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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 05.03.2012

    Aktuelle Forschungsergebnisse im Bereich Human- und Umwelttoxikologie der Universität Konstanz weisen den Zusammenhang von Erwärmung und vermehrter Toxizität von Blaualgen nach. So könne eine global steigende Temperatur zu Problemen mit der Trinkwasserversorgung führen. Um dem vorzubeugen arbeitet Prof. Dr. Daniel Dietrich daran, potentielle Risiken vorherzusehen um rechtzeitig eingreifen zu können.

  • Fachbeitrag - 05.03.2012

    Am Centre for Organismal Studies Heidelberg untersucht das Team um Professor Jan Lohmann die Regulationsprogramme, die das Stammzellzentrum im Sprossmeristem der Ackerschmalwand kontrollieren und die Pflanze befähigen, auf Umwelteinflüsse zu reagieren. Dabei wurden trotz unterschiedlicher Entstehung überraschende Ähnlichkeiten mit der Stammzellkontrolle von Tieren gefunden.

  • Fachbeitrag - 05.03.2012

    Wie das Gehirn aus elektrischen Reizen von den Sinnesorganen für den Organismus sinnvolle Informationen erzeugt, ist eine zentrale Frage der Neurowissenschaften. Heidelberger Forscher haben für die Geruchsunterscheidung bei Mäusen eine Verbindung zwischen Molekülen und Verhalten herstellen können. Sie wiesen nach, dass inhibitorische Nervenverschaltungen im Riechkolben eine tragende Rolle spielen. Bei den Versuchen wandten sie hoch spezifische genetische Manipulationen an.

  • Fachbeitrag - 05.03.2012

    In den letzten zehn Jahren zeigt sich immer deutlicher dass die Proteine aus der Ubiquitin-Familie mit denen Zellen defekte oder nicht mehr benötigte Proteine für den Abbau markieren eine Vielzahl wichtiger zellulärer Prozesse regulieren. Sie können sogar bei Krebs oder neurodegenerativen Erkrankungen eine Rolle spielen. Dr. Andrea Pichler vom Max-Planck-Institut MPI für Immunbiologie und Epigenetik in Freiburg untersucht mit ihrer Forschungsgruppe auf welche Weise eine Markierung mit Ubiquitin und dem verwandten Molekül SUMO in der Zelle reguliert wird und welche Auswirkung dies auf biologischer Ebene hat.

  • Pressemitteilung - 02.03.2012

    Grund für die Auszeichnung von Prof. Michael Bamberg sind vor allem seine richtungsweisenden Studien zur Therapie von Patienten mit Hirntumoren. Die Preisverleihung fand anlässlich des Deutschen Krebskongresses vom 22. bis 25. Februar 2012 in Berlin statt. Der Preis ist traditionell dreigeteilt. Prof. Bamberg erhält die Auszeichnung für den Bereich Tumordiagnostik und -behandlung (klinischer Teil).

  • Pressemitteilung - 02.03.2012

    Wissenschaft soll auch für Laien verständlicher werden. Die Klaus-Tschira-Stiftung hat deshalb das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation (NaWik) in Karlsruhe gegründet. Das NaWik soll bundesweit Wissenschaftler und Studierende fit machen für den Dialog mit der Öffentlichkeit.

  • Pressemitteilung - 02.03.2012

    Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am 29. Februar 2012 entschieden, dass der Anbau gentechnisch veränderter (gv) Pflanzen auch dann zu beenden ist, wenn dem Landwirt bei der Aussaat die Verunreinigung des Saatguts nicht bekannt war. Damit wurde ein Rechtsstreit entschieden, der im Jahr 2007 begonnen hatte. Niedersächsische Landwirte brachten damals in Hessen unwissentlich koventionelles, mit Spuren von gv-Sorten durchsetztes Saatgut aus, das in der EU nicht für den Anbau zugelassen ist.

  • Fachbeitrag - 02.03.2012

    Unter dem Titel "Innovation á la Asien - Herausforderung für Cluster und Netzwerke?!" hat sich am 1. März ein Querschnitt der in Baden-Württemberg ansässigen Cluster getroffen. Auch die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH war vor Ort und trat gemeinsam mit dem Landesnetz Umwelt, dem Cluster Biopolymere Biowerkstoffe sowie der MedicalMountains AG auf. Rund 300 Gäste kamen ins Haus der Wirtschaft in Stuttgart, um von den Erfahrungen und Tipps der Experten zu profitieren.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=4016&block_82916from=2328