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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 05.04.2018

    Es kann Jahrzehnte dauern, bis sich aus erfolgversprechenden Forschungsergebnissen eine dem Krebspatienten nützende Behandlung entwickelt hat. Die meisten Forschungsprojekte verlieren sich zwischen Labor und Krankenbett im sogenannten „Valley of Death“. Projekte aus dem DKFZ zeigen, dass translationale Krebsforschung funktioniert.

  • Fachbeitrag - 05.04.2018

    Seit 2014 fördert das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg das Forschungsprogramm Bioökonomie Baden-Württemberg. Prof. Dr. Thomas Hirth hat die Ausgestaltung als Vorsitzender des Strategiekreises und des Lenkungskreises des Forschungsprogramms maßgeblich mitgestaltet. Im Gespräch mit Dr. Ursula Göttert von der BIOPRO erklärt er, wie sich die Bioökonomie in Baden-Württemberg entwickelt hat.

  • Fachbeitrag - 04.04.2018

    Warum kann mit der neuen Medical Device Regulation aus einer Software der Klasse I plötzlich ein Produkt der Klasse III werden? Was müssen Hersteller beachten, wenn sie sich auf klinische Studien vorbereiten? Dies konnten die Teilnehmer der BIOPRO Informationsveranstaltung „Die neue Medizinprodukteverordnung“ am 7. Februar in Stuttgart erfahren. Neben zahlreichen Herausforderungen gibt es auch interessante Erleichterungen für Händler.

  • Pressemitteilung - 03.04.2018

    Gleich zwei hochdotierte Forschungspreise gehen an Nachwuchswissenschaftler vom Heidelberger Institut für Stammzelltechnologie und experimentelle Medizin (HI-STEM) im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ): Simon Raffel wird mit dem Walter-Schulz-Preis 2018 ausgezeichnet. Simon Haas teilt sich den Otto Schmeil-Preis 2018 mit seinem Kollegen Lars Velten vom EMBL.

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