Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 30.09.2010

    Deutschlands Ausbildungslandschaft ist zurzeit heterogen und von vielen Insellösungen geprägt Lehrinhalte divergieren sehr stark. Eine Harmonisierung ist daher notwendig. Auf der Jahrestagung in Aachen verabschiedete die Fachgemeinschaft Biotechnologie der DECHEMA deshalb Grundsätze zur Struktur von wissenschaftlichen Studiengängen im Fach Biotechnologie.

  • Pressemitteilung - 29.09.2010

    In Ulm wurde am 24. September 2010 das Biophotonik-Symposium eröffnet. Medizintechniken wie Laser und optische Technologien sind heutzutage fester Bestandteil medizinischer Behandlungen. Auch für Baden-Württemberg mit seinen über 500 Medizintechnik-Unternehmen sind diese von großer Bedeutung.

  • Pressemitteilung - 28.09.2010

    Weit oben auf der Wunschliste für eine umweltfreundliche und ressourcenschonende Chemie steht die Idee erneuerbare Rohstoffe so geschickt umzusetzen dass beim selben Prozess gleichzeitig Energie und industriell relevante Chemikalien gewonnen werden. Dabei soll kein Kohlendioxid freigesetzt werden. Grützmacher Vizza und Bianchini stellen nun einen neuen Brennstoffzellentyp vor eine metallorganische Brennstoffzelle die Alkohole und Zucker effizient in Carbonsäuren umwandelt.

  • Pressemitteilung - 28.09.2010

    Informatiker der Universität Heidelberg sind an der Entwicklung eines Software-Elements beteiligt das in der Kardiologie unter anderem bei der Bildarchivierung zum Einsatz kommen soll. Ziel ist es zwei bestehende Softwareprodukte zu kombinieren und mit zusätzlicher Funktionalität zu versehen. Das Institut für Technische Informatik kooperiert dabei mit zwei Unternehmen aus Bruchsal und Mannheim die als Universitäts-Ausgründungen entstanden sind.

  • Pressemitteilung - 27.09.2010

    Auf dem Gelände des Campus Nord präsentierten Institute Infrastruktureinheiten und Partnerinstitutionen ihre Arbeiten. Dabei stand im Wissenschaftsjahr 2010 Die Zukunft der Energie im Mittelpunkt. Das riesige Angebot wurde genutzt Das KIT konnte sich über mehr als 45.000 Besucher freuen.

  • Fachbeitrag - 27.09.2010

    Das Fraunhofer Institut für Chemische Technologie in Pfinztal erforscht und entwickelt neue technische Werkstoffe auf Basis von biobasierten Thermoplasten und Furanharzen. Innovative Sparten in der Konsumgüterindustrie, bei Verpackungen und im Transportwesen sind dafür zu begeistern.

  • Fachbeitrag - 27.09.2010

    Die VolkswagenStiftung finanziert die nächsten maximal acht Jahre eine „Lichtenberg-Professur“ an der Universität Tübingen. Der Kardiologe Dr. Harald Langer erforscht mit molekular- und zellbiologischen Methoden, wie das Immunsystem die Entstehung von Arteriosklerose beeinflusst. Das soll die Basis für neuartige therapeutische Ansätze liefern.

  • Pressemitteilung - 26.09.2010

    Die DFG fördert eine interdisziplinäre Transregio-Forschergruppe unter der Federführung von Heidelberger Wissenschaftlern, die sich mit den physiologischen Funktionen der APP-Genfamilie beschäftigt, die eine entscheidende Rolle bei der Entstehung der Alzheimer-Krankheit spielt. Die Alzheimer-Krankheit ist auch Thema der Neurowoche 2010.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=4016&block_82916from=3656