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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 20.02.2014

    Der durch Forschungen über HIV/AIDS international renommierte Heidelberger Virologe Prof. Dr. Hans-Georg Kräusslich klärt über Viren und die von ihnen ausgehenden Gefahren auf. Nicht exotische „Killerviren“ stellen für uns die eigentliche Bedrohung dar, sondern altbekannte Infektionen: Die Masern breiten sich durch die Impfmüdigkeit breiter Bevölkerungskreise wieder aus; die echte Grippe fordert jährlich viele Todesopfer; AIDS ist noch nicht besiegt. Viren sind jedoch auch wesentliche Bestandteile der Umwelt, und wichtige Elemente unseres Genoms stammen von Viren ab.

  • Fachbeitrag - 17.02.2014

    Die beiden Wissenschaftlerinnen PD Dr. Evi Stegmann und Dr. Yvonne Mast vom Interfakultären Institut für Mikrobiologie und Infektionsmedizin IMIT der Universität Tübingen untersuchen die Biosynthese antibiotisch wirksamer Substanzen von Actinomyceten. Sie versuchen diese gezielt so zu verändern dass sie eines Tages als verträgliche Arzneimittel gegen multiresistente Keime zum Einsatz kommen können.

  • Fachbeitrag - 17.02.2014

    Antibiotikaresistente Bakterien stellen eine zunehmende Herausforderung für die moderne Medizin dar. Um infizierte Patienten erfolgreich behandeln zu können, ist nicht nur eine klare Diagnose vorhandener Erreger, sondern auch eventuell auftretender Resistenzen nötig. Diese Diagnostik stellt Mikrobiologen in medizinischen Laboren vor große Herausforderungen, wie Dr. Oliver Nolte vom Labor Dr. Brunner in Konstanz berichtet. Denn Test, die gleichzeitig schnell und zuverlässig sind, gibt es nur in den wenigsten Fällen.

  • Fachbeitrag - 17.02.2014

    Die CeGaT GmbH Center for Genomics and Transcriptomics mit Sitz in Tübingen verbindet humangenetische Diagnostik und Hochdurchsatzsequenzierung und nutzt dies für eine personalisierte Tumordiagnostik. Hierfür haben Wissenschaftler der Biotech-Firma eigene Diagnostik-Panels entwickelt mit denen über 550 krebsrelevante Gene gleichzeitig untersucht werden können. Basierend auf den gefundenen genetischen Veränderungen im Tumor kann dann der behandelnde Arzt die Therapie individuell für seinen Patienten anpassen.

  • Pressemitteilung - 17.02.2014

    Mannheim macht sich fit für eine der weltweit größten Wachstumsbranchen - die Medizintechnologie: Auf dem Campus der Universitätsmedizin Mannheim erfolgte am 13. Februar 2014 der erste Spatenstich für ein rund 1.800 Quadratmeter großes Gründungs- und Kompetenzzentrum für Unternehmen aus der Medizintechnologie. Zu diesem Zweck wird die freigewordene „Alte Apotheke“ von der Klinikum Mannheim GmbH für knapp vier Millionen Euro saniert und umgebaut. Nach der Umbauphase wird das Zentrum ab Januar 2015 von der mannheimer gründungszentren gmbh (mg:gmbh) betrieben - in enger Abstimmung mit dem Clustermanagement Medizintechnologie der Wirtschaftsförderung, welches die zielgruppenorientierte Betreuung gewährleistet.

  • Fachbeitrag - 10.02.2014

    Von Krankenhäusern über Pflegeeinrichtungen, von mikrobiologischen Laboren bis hin zu Krankenkassen - in den regionalen "Netzwerken multiresistente bzw. mehrfach resistente Erreger" (MRE-Netzwerke) organisieren sich die Akteure des Gesundheitssystems zur Bekämpfung der gefährlichen Bakterien. Im Interview für die BIOPRO Baden-Württemberg schildert Dr. Hannes Winterer, Koordinator des MRE-Netzwerks im Landkreis Konstanz, Aufgaben und Ziele der Netzwerke. Denn auch wenn die strengen Überwachungsmaßnahmen der letzten Jahre erste Erfolge zeigen, sieht er keinen Anlass zur Entwarnung.

  • Fachbeitrag - 10.02.2014

    Die HOT Screen GmbH in Reutlingen entwickelt humane organotypische HOT Zellkulturmodelle rund um das menschliche Immunsystem die für das Screening und das Profiling von Wirkstoffen eingesetzt werden. Diese sind differenziert und ausgeklügelt und zugleich variabel bei verschiedenen Erkrankungen einsetzbar - wie etwa bei rheumatischer Arthritis Arthrosen Morbus Crohn Neurodermitis COPD Asthma und vielen weiteren.

  • Fachbeitrag - 10.02.2014

    Zwei Abschlüsse in 4,5 Jahren: Dies ermöglicht das duale Studium nach dem „Ulmer Modell“. Neben dem Bachelor of Engineering in Medizintechnik oder Mechatronik können die Studierenden in einem Ausbildungsbetrieb zusätzlich einen IHK Facharbeiterbrief erlangen. Für das duale Studium werden noch weitere Partnerunternehmen gesucht, die zum Mechatroniker, Industriemechaniker oder Elektroniker ausbilden.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=4368&block_82916from=1200