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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 29.10.2012

    Wie Krebs entsteht und gedeiht können Forscher oft nur in Tiermodellen untersuchen denn außerhalb des Körpers verlieren viele menschliche Zellen ihre typischen Eigenschaften. Dr. Friederike J. Gruhl vom Karlsruher Institut für Technologie KIT ist dabei eine biomimetische Umgebung in der Petrischale zu modellieren in der sich die Zellen aus der Prostata wohl fühlen und je nach Bedarf manipuliert werden können.

  • Pressemitteilung - 29.10.2012

    Biotechnologie ist einer der Innovationsmotoren für Baden-Württemberg und kann auch in Zukunft einen erheblichen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung des Landes leisten. Dies erläuterte die BIOPRO Baden-Württemberg gemeinsam mit den fünf Bioregionen des Landes in einem Informationsgespräch für die Mitglieder der Ausschüsse für Wissenschaft, Forschung und Kunst sowie Finanzen und Wirtschaft des Landtags von Baden-Württemberg.

  • Fachbeitrag - 29.10.2012

    Tilman Schäffer schlägt an der Universität Tübingen die Brücke zwischen Physik und Biologie sowie Medizin. Sein Spezialgebiet sind innovative mikroskopische Detektionsverfahren wie die Rasterkraftmikroskopie. Zu Schäffers Metier gehören neben der Anwendung die Methodenentwicklung und der Instrumentenbau.

  • Pressemitteilung - 29.10.2012

    Über die Brechkraftanpassung der Linse (Akkommodation) kann das menschliche Auge auf unterschiedlich weit entfernte Objekte fokussieren, diese Fähigkeit lässt altersbedingt jedoch nach. Für ihre Forschungen zu einem künstlichen Akkommodationssystem erhält Dr. Liane Rheinschmitt vom Institut für Angewandte Informatik (IAI) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) den mit 10.000 Euro dotierten Bertha Benz-Preis. Mit der Auszeichnung würdigt die Daimler und Benz Stiftung einmal im Jahr eine herausragende Promotion einer jungen deutschen Ingenieurin.

  • Pressemitteilung - 29.10.2012

    Der Phoenix Pharmazie Wissenschaftspreis, mit 10.000 Euro einer der am höchsten dotierten pharmazeutischen Preise in Deutschland, ging dieses Jahr an Tübinger Forscher: Im Fach Pharmazeutische Biologie wurden Professor Lutz Heide, Dr. Björn Boll und Tatjana Taubitz vom Pharmazeutischen Institut der Universität Tübingen ausgezeichnet.

  • Pressemitteilung - 26.10.2012

    Die Forschergruppe um Winfried Denk am Max-Planck-Institut für medizinische Forschung in Heidelberg hat eine Methode entwickelt, mit der sie das gesamte Gehirn einer Maus für ein spezielles Mikroskopieverfahren präparieren können. Damit lässt sich das Gewebe mit so hoher Auflösung untersuchen, dass die feinen Ausläufer fast jeder einzelnen Nervenzelle sichtbar werden.

  • Pressemitteilung - 26.10.2012

    Um Strategien und Maßnahmen zu erörtern wie die Potenziale und Chancen der biobasierten Wirtschaft für mehr Beschäftigung mehr Wertschöpfung und mehr Umweltschutz genutzt werden können haben die Bundesministerien BMELV und BMBF Vertreter aus Wirtschaft Wissenschaft und Gesellschaft zu einem Workshop nach Berlin eingeladen. Die Ergebnisse der Veranstaltung sollen in ein Strategiepapier einfließen das auf die Nationale Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030 der Bundesregierung aufbaut und sie ergänzen soll.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=4368&block_82916from=1712