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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 09.10.2012

    Im Vorfeld der konstituierenden Sitzung des neuen Beirats haben Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Umweltminister Franz Untersteller darauf hingewiesen dass die neue Nachhaltigkeitsstrategie des Landes nur dann erfolgreich sein könne wenn Verbände und Wissenschaft stärker als bisher einbezogen würden. Der Beirat mit seinem fundierten Sachverstand und seinen vielseitigen Erfahrungen wird der Landesregierung wertvolle Empfehlungen und wichtige Impulse für die nachhaltige Entwicklung des Landes geben so Kretschmann und Untersteller.

  • Pressemitteilung - 09.10.2012

    Wissenschaftler vom Institut für Mikrosystemtechnik IMTEK der Universität Freiburg haben eine neuartige optische Falle konstruiert die mittels eines Lasers sehr kleine längliche Bakterien festhalten und abscannen kann. Bisher war es mit optischen Pinzetten nur möglich Bakterien an einem Punkt ihres Körpers festzuhalten ohne jedoch ihre Lage verändern zu können. Die Freiburger Forscher konnten nun durch den sich schnell bewegenden fokussierten Laser gleichmäßig verteilte Kräfte auf das Bakterium ausüben welches seine komplexe Form fortlaufend ändert.

  • Pressemitteilung - 09.10.2012

    Das Gemeinschaftsprojekt VC-BW des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg und von Stuttgart Financial hat das Ziel eine übergeordnete Plattform unter Einbeziehung aller bestehenden Business-Angel-Netzwerke VC-Foren Förderbanken sowie diverser VC-Gesellschaften zu schaffen. Jungen Unternehmen soll so der Zugang zu größeren Investitionsvolumina 300 bis 3.000 TEUR erleichtert werden.

  • Pressemitteilung - 09.10.2012

    Damit ihre Forschungsergebnisse so schnell wie möglich den Weg auf den Markt finden, haben 33 EU-Stipendiaten zusätzliches Geld erhalten. Das gab der Europäische Forschungsrat (ERC) am 5. September 2012 bekannt. Mit den so genannten "Proof of Concept"-Stipendien in Höhe von bis zu 150 000 Euro will der ERC den Wissenschaftlern beispielsweise helfen, ihre Urheberrechte zu sichern, den Markt für ihre Forschungsergebnisse zu untersuchen oder Geschäftsmodelle auszuloten.

  • Pressemitteilung - 08.10.2012

    Mit dem Geld sollen vor allem die eigenen klinischen Projekte vorangetrieben werden kündigte Affimed-Chef Adi Hoess an Der Abschluss unserer Serie D-Finanzierung erlaubt es uns unsere Entwicklungsprogramme fortzuführen und wichtige klinische Daten zu erheben. An der Runde beteiligten sich ausschließlich Altinvestoren.

  • Fachbeitrag - 08.10.2012

    Die neuronale Übererregung bei einem epileptischen Anfall im Hippocampus hinterlässt irgendwann tiefe Spuren. Wie sich die Anatomie im Gehirn von Patienten mit sogenannter Temporallappen-Epilepsie verändert und welche molekularen und zellulären Prozesse daran beteiligt sind, untersucht die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Carola Haas vom Neurozentrum an der Universität Freiburg. In ihrer Forschung geht es um Stammzellen, Körnerzelldispersion und das Molekül Reelin, das wie ein Positionssignal für wandernde Neuronen wirkt.

  • Fachbeitrag - 08.10.2012

    Elke Scheibler verbrachte drei Monate in der Alashan-Wüste, um dort ein Kooperationsprojekt zwischen der Universität Stuttgart und der Inner Mongolia Agricultural University in Hohhot zu bearbeiten. Scheibler ist Habilitandin und Margarete-von-Wrangell-Stipendiatin an der Universität Stuttgart. Sie untersucht die Plastizität circadianer Rhythmen unter dem Einfluss sich verändernder Artengemeinschaften. Hier berichtet sie von ihrem Auslandsaufenthalt.

  • Fachbeitrag - 08.10.2012

    Zum fünfzigjährigen Bestehen des Instituts für Humangenetik des Universitätsklinikums Heidelberg werden seine großen Leistungen in der molekulargenetischen Analytik, der Diagnostik von Erbkrankheiten und Tumorerkrankungen und der Erforschung der molekularen Ursachen genetisch bedingter Defekte gewürdigt. Das größte humangenetische Institut in Deutschland steht auch an vorderster Stelle in der genetischen Beratung und Aufklärung und im Diskurs gesundheitspolitischer und ethischer Probleme.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=4368&block_82916from=1776