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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 06.08.2012

    Als bislang größte öffentliche Forschungsinitiative der Schweiz stellt der Verbund SystemsX.ch Mittel und Technologie für die Forschung im Bereich der Systembiologie an zwölf Schweizer Forschungseinrichtungen bereit. In Baden-Württemberg kooperiert SystemsX.ch bereits mit der KNIME GmbH und ist im Bereich Life Science an der Zusammenarbeit mit weiteren Unternehmen und Hochschulen interessiert.

  • Fachbeitrag - 06.08.2012

    Die Ulmer varionostic spürt auf, was Epigenetiker suchen: Methylgruppen (-CH3) in der Erbsubstanz. Diese sogenannten epigenetischen Marker hängen an der DNA und beeinflussen die Aktivität der Gene. So wie sich aus dem nur Eingeweihten bekannten Fachgebiet der Epigenetik inzwischen ein biomedizinischer Forschungszweig etabliert hat, so ist auch das Spin-off der Ulmer Universität in den sechs Jahren gereift und gewachsen.

  • Pressemitteilung - 03.08.2012

    Klärschlamm, Abwässer und Gülle sind wertvolle Quellen, aus denen sich Dünger für die Nahrungsmittelproduktion gewinnen lässt. Forscher vom Fraunhofer Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart haben jetzt ein chemikalienfreies und umweltschonendes Verfahren entwickelt, mit dem rückgewonnene Salze direkt zu Dünger umgesetzt werden.

  • Pressemitteilung - 03.08.2012

    Das Forschungsteam des Freiburger Pharmakologen Prof. Dr. Dr. Klaus Aktories hat den Wirkmechanismus eines bakteriellen Toxins aufgeklärt und gezeigt, dass dieser Giftstoff den Selbstmord von Zellen auslöst. Die Arbeit ist im Journal of Biological Chemistry, der am häufigsten zitierten naturwissenschaftlichen Fachzeitschrift, erschienen.

  • Pressemitteilung - 03.08.2012

    Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) und der biopharmazeutische Auftragsfertiger Rentschler Biotechnologie GmbH haben einen Lizenzvertrag zur Kommerzialisierung eines Vektorsystems für die Gentherapie unterzeichnet. Das Vektorsystem verspricht im Vergleich zu herkömmlichen Technologien deutliche therapeutische und ökonomische Vorteile. Dies berichten die Partner des Abkommens ohne Angaben zum finanziellen Volumen.

  • Pressemitteilung - 03.08.2012

    Beim Menschen etwa besitzen Frauen zwei X- Chromosomen Männer nur eines sowie ein Y-Chromosom. Ein Ungleichgewicht in der Ausprägung wichtiger Gene auf dem X-Chromosom entsteht aber nicht. Wie dies bei Fruchtfliegen funktioniert haben Forscher vom Max-Planck-Institut in Freiburg mit Kollegen in Cambridge herausgefunden Die Fliegen gleichen das Ungleichgewicht der X-Chromosomen Anzahl zwischen den Geschlechtern beim Start der Transkription aus.

  • Pressemitteilung - 03.08.2012

    Wissenschaftlern um den Epidemiologen Dietrich Rothenbacher ist an der Ulmer Uniklinik im Rahmen der Langzeitstudie über koronare Herzerkrankungen (KHK) ein Durchbruch gelungen. Sie entdeckten einen Proteinkomplex, der bei Patienten mit KHK Aussagen über deren weiteren Krankheitsverlauf ermöglicht.

  • Pressemitteilung - 02.08.2012

    Auf Einladung des Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Instituts NMI Reutlingen trafen sich über 300 Wissenschaftler und Entwickler aus 24 Ländern um sich über aktuelle Forschungsergebnisse im Bereich Mikroelektroden-Arrays MEAs und Neurochip-Technik auszutauschen. Das MEA-Meating fand vom 10. bis 13. Juli in Reutlingen statt.

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