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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 07.07.2008

    Im Rahmen seiner Begutachtung von Forschungsbauten an Hochschulen hat der Wissenschaftsrat die von den Ländern zur Förderphase 2009 beantragten Vorhaben nach seinen Kriterien überprüft bewertet und in eine Reihung gebracht. Vorgeschlagen wurden auch drei Projekte aus Baden-Württemberg.

  • Fachbeitrag - 06.07.2008

    Die Arbeitsgruppen von Gerrit Begemann und Axel Meyer an der Universität Konstanz haben heraus gefunden wie das Schwert der Schwertträgerfische zu seiner Form kommt. Transplantationen einzelner Knochenstrahlen gaben Aufschluss.

  • Pressemitteilung - 04.07.2008

    Kleine Bläschen sollen in Zukunft bösartige Veränderungen bereits in einem Frühstadium anzeigen. Bracco Imaging S.p.A. setzt für die molekulare Bildgebung auf ein neuartiges Kontrastmittel für den Ultraschall. Die deutsche Niederlassung Bracco Imaging in Konstanz umfasst Vertrieb und Forschungseinheit.

  • Pressemitteilung - 02.07.2008

    Der erfahrene Medizinphysiker braucht weder einen Operationstisch noch ein Skalpell um - wie Dr. Michael Markl - in den Mensch hineinzuschauen und ein genaues Bild seines Herz-Kreislaufsystem zu erhalten. Er benötigt für die umfassende Darstellung des Gefäßsystems die Magnet-Resonanz-Tomographie MRT.

  • Fachbeitrag - 02.07.2008

    Krebszellen sind gefährliche Leckermäuler. Sie setzen wesentlich mehr Zucker um als gesundes Gewebe. Mit Hilfe der Positronen-Emissions-Tomographie PET können Nuklearmediziner diese Erkenntnisse nutzen um die Behandlung von Krebspatienten zu optimieren.

  • Fachbeitrag - 02.07.2008

    Die Bestimmung der Knochendichte mit Röntgenstrahlung ist bislang das einzige Verfahren mit dem sich eine Osteoporose frühzeitig diagnostizieren lässt. Doch ihre Aussagekraft ist begrenzt. Deshalb etabliert das Universitätsklinikum Tübingen jetzt die hochauflösende Magnetresonanztomografie MRT als strahlenfreie Alternative und gewinnt neue Einblicke in die Mikroarchitektur der Knochen.

  • Pressemitteilung - 01.07.2008

    Anlässlich der Preisverleihung als ausgewählter Ort im Land der Ideen öffnete die BIOPRO Baden-Württemberg am 26. Juni 2008 ihre Pforten im Haus der Wirtschaft. Über 300 Teilnehmer waren begeistert.

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