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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 07.08.2012

    Seit Juni 2012 ist es amtlich: Die Weltgesundheitsorganisation WHO stuft Dieselruß als Erreger von Lungenkrebs ein. Artur Braun, Physiker an der Empa und Experte für Röntgenspektroskopie, hat maßgeblich dazu beigetragen, Struktur und Zusammensetzung von Rußpartikeln zu analysieren.

  • Pressemitteilung - 07.08.2012

    Die vor drei Jahren gestartete TREND-Studie (Tübinger Erhebung von Risikofaktoren zur Erkennung von Neurodegeneration) legt in zwei Publikationen erste Ergebnisse zu den frühesten Symptomen der Alzheimer-Erkrankung vor. Die Studie mit 1.100 Teilnehmern wurd von der Neurologischen Universitätsklinik Tübingen, der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Tübingen, dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und dem Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH) durchgeführt.

  • Pressemitteilung - 07.08.2012

    Pastikmüll landet oft in Gewässern und verbleibt dort mit ungewissen Folgen für das Ökosystem. Forscher der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und der Technischen Universität (TU) München konnten diese Kontamination nun erstmals präzise analysieren. Aus den Daten, die der "Munich Plastic Sediment Separator" liefert, lassen sich auch die Auswirkungen auf Mensch und Tier besser untersuchen.

  • Fachbeitrag - 06.08.2012

    Ausschwemmungen von organischen Schadstoffen und Schwermetallen sowie Methangasemissionen können noch 100 Jahre nach der Stilllegung einer Mülldeponie Mensch und Umwelt gefährden. In der langwierigen Nachsorgezeit müssen Sickerwasser und Deponiegase deshalb aufgefangen und gereinigt werden. Auf einem Teilbereich einer geschlossenen Mülldeponie in Konstanz führt das Institut für Siedlungswasserbau Wassergüte- und Abfallwirtschaft ISWA der Universität Stuttgart nun einen Pilotversuch zur Verkürzung der Nachsorgezeit durch.

  • Fachbeitrag - 06.08.2012

    Matthias Hillert und Pascal Laube, Studenten der Konstanzer Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung entwickelten im Rahmen ihrer Bachelorarbeit ein Computerprogramm, das die Auswertung computertomografischer Aufnahmen der Leber erleichtert, indem es auf vergleichbare Aufnahmen in einer Datenbank zugreift. Denkbar wäre die Anwendung des Tools in Zukunft auch in anderen Bereichen, etwa bei der Entdeckung von Knochentumoren.

  • Fachbeitrag - 06.08.2012

    Als bislang größte öffentliche Forschungsinitiative der Schweiz stellt der Verbund SystemsX.ch Mittel und Technologie für die Forschung im Bereich der Systembiologie an zwölf Schweizer Forschungseinrichtungen bereit. In Baden-Württemberg kooperiert SystemsX.ch bereits mit der KNIME GmbH und ist im Bereich Life Science an der Zusammenarbeit mit weiteren Unternehmen und Hochschulen interessiert.

  • Pressemitteilung - 06.08.2012

    Das Netzwerk Bioaktive Pflanzliche Lebensmittel ist seit kurzem in dem Projekt Clusters & Cooperation for Regional Development in Central Europe aktiv. Das Netzwerk beteiligt sich an dem Meta-Cluster Nahrungsmittel.

  • Pressemitteilung - 06.08.2012

    Künftig könnten Getreide- und Kartoffelüberschüsse der EU zu Biosprit vergärt werden so der Vorstoß eines Forscherduos von der Universität Hohenheim und der Fachhochschule Münster. Kombiniert mit Biogas aus den Abfallstoffen der Brennereien ließe sich so eine hocheffiziente dezentrale und nachhaltige Bioenergienutzung aufbauen. Voraussetzung seien politische Vorgaben und Anreize sowie eine Aufklärungs- und Akzeptanzkampagne.

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