Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 09.01.2012

    Heidelberger Molekularbiologen haben mittels „selective ribosome profiling“ neue Erkenntnisse über die Entstehung von Proteinen gewonnen. Ihre Ergebnisse zur Rolle von Chaperonen bei der Faltung neusynthetisierter Proteine wurden in der Fachzeitschrift „Cell“ veröffentlicht.

  • Fachbeitrag - 09.01.2012

    Parkinsonpatienten haben im Verlauf ihres Leidens immer mehr Mühe die Bewegungen ihres Körpers willentlich zu steuern. Die Krankheit steht im Zusammenhang mit Oszillationen der elektrischen Aktivität in zwei Gehirnbereichen in den sogenannten Basalganglien. Die Forscher um Dr. Arvind Kumar vom Bernstein Center Freiburg BCF haben mit Hilfe von neuronalen Netzwerksimulationen ein neues Modell entwickelt das die rhythmischen Schwankungen erklärt.

  • Pressemitteilung - 05.01.2012

    Zum Sommersemester 2012 ist es so weit: Die Studierenden in Baden-Württemberg müssen keine Studiengebühren mehr bezahlen. Die grün-rote Mehrheit hat im Landtag die Abschaffung der Studiengebühren von 500 Euro pro Semester beschlossen. Damit sorgt die Koalition für mehr Bildungsgerechtigkeit und ermöglicht einen fairen Hochschulzugang ohne finanzielle Hürden.

  • Pressemitteilung - 03.01.2012

    Die MicroMountains Applications AG und phg informierten den Mittelstandsbeauftragten der Landesregierung über eine geplante Innovation für das Gesundheitswesen. Ziel des Gemeinschaftsprojektes ist die vollautomatische Identifikation und Verwaltung von chirurgischen Instrumenten mit Hilfe von RFID-Chips.

  • Pressemitteilung - 03.01.2012

    Die Chirurgische Universitätsklinik Heidelberg bietet im Rahmen einer Studie erstmals eine Schluckimpfung zur Behandlung von Krebs an. Teilnehmen können Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom), der nicht operiert werden kann oder bereits Absiedlungen (Metastasen) gebildet hat.

  • Pressemitteilung - 21.12.2011

    Dr. Andreas Stahl von der Universitäts-Augenklinik Freiburg hat den Forschungspreis EyeNovative in diesem Jahr verliehen bekommen. Dieser Preis ist mit 50.000 Euro dotiert und wurde in diesem Jahr zum ersten Mal von der Pharmafirma Novartis vergeben. Ziel ist dabei die Förderung der Wissenschaft, die das Verständnis von Ursache, Epidemiologie, Diagnostik und Therapie retinaler Erkrankungen verbessern soll. Dazu hatte das Unternehmen Wissenschaftler aufgerufen, Anträge auf Projektförderung unter Darstellung ihres jeweiligen Forschungsvorhabens einzureichen.

  • Pressemitteilung - 21.12.2011

    Aus einem chemischen Dilemma könnte sich nun ein Ausweg abzeichnen. Ein internationales Team um Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Festkörperforschung in Stuttgart hat die Vorteile zweier verschiedenartiger Katalysatoren die chemische Reaktionen beschleunigen und oft in eine gewünschte Richtung steuern miteinander kombiniert. Katalysatoren dieser Art könnten für die chemische Industrie interessant sein um Sauerstoff gezielt in organische Verbindungen einzubauen und etwa das Gas Methan in das besser transportierbare Methanol umzuwandeln.

  • Pressemitteilung - 21.12.2011

    44 Doktoranden aus 19 Ländern sind für das Programm International Max Planck Research School for Organismal Biology IMPRS an der Universität Konstanz eingeschrieben. Unter dessen Dach kooperieren derzeit 29 internationale Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts an den Standorten Seewiesen und Radolfzell sowie des Fachbereichs Biologie der Universität Konstanz. Die Kooperation wird nun durch eine offizielle Vereinbarung gestützt. Am 20. Dezember 2011 unterzeichneten Rektor Prof. Dr. Ulrich Rüdiger und Prof. Dr. Martin Wikelski in seiner Funktion als Geschäftsführender Direktor des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in SeewiesenRadolfzell die Abmachung.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=4896&block_82916from=2472