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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 17.09.2010

    Sind wir Sklaven unseres Unbewussten und können nichts dagegen tun? Auf diese rhetorisch zugespitzte Frage haben Hirnforscher eine eindeutige, negative Antwort gefunden und reklamieren das Gegenteil. "Unser Bewusstsein kontrolliert unbewusste Prozesse im Gehirn. Der Wille und die automatische Verarbeitung arbeiten Hand in Hand, nicht gegeneinander.“ Das will eine Forschergruppe um den Ulmer Psychologen Markus Kiefer herausgefunden haben.

  • Pressemitteilung - 17.09.2010

    Die zellulären Vorgänge bei den entzündlichen Vorgängen der Mukoviszidose stehen im Mittelpunkt der aktuellen Forschung des neu an die Universitätskinderklinik Tübingen berufenen Professors Dominik Hartl. Seine Forschungsergebnisse werden im September auf der Titelseite von Nature Medicine präsentiert.

  • Pressemitteilung - 15.09.2010

    Wenige Wochen vor der Veröffentlichung der Forschungsstrategie der Bundesregierung zur Bioökonomie hat der BioÖkonomieRat sein Gutachten an Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) und Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) übergeben. Darin werden die Steigerung der Biomasse-Ertragsmengen und effizientere Produktionsverfahren im Nahrungsmittel- und Energiebereich betont.

  • Pressemitteilung - 15.09.2010

    Nachwachsende Rohstoffe wurden zur Ernte 2010 auf rund 215 Millionen Hektar angebaut. Nach Schätzungen der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. FNR dienen rund 18 Prozent der heimischen Ackerfläche oder rund 215 Mio. Hektar der Erzeugung von pflanzlichen Rohstoffen für Energieerzeugung und Industrie. Den größten Zuwachs gegenüber dem Vorjahr verzeichnete die Produktion von Energiepflanzen für Biogasanlagen.

  • Fachbeitrag - 13.09.2010

    Dass fossile Energieträger durch erneuerbare ersetzt werden können, ist beruhigend. Doch die Tücken stecken wie immer im Detail. Wie etwa bei der Speicherkapazität für Strom aus Sonne und Wind. Oder bei der Nutzung von Biomasse zur Gewinnung von Erdgasersatz. Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) am Standort Stuttgart hält hierfür Lösungen parat. So gelingt es ihm, nicht nur aus Holz, sondern auch aus Strom hochwertiges Erdgassubstitut zu produzieren. Außerdem hat es gerade einen Weltrekord im Wirkungsgrad von Dünnschichtsolarzellen aufgestellt.

  • Fachbeitrag - 13.09.2010

    Prof. Dr. Klaus Kümmerer von der Universitätsklinik Freiburg untersucht seit Jahren wie man die chemischen Strukturen von Medikamenten und anderen Chemikalien so modifiziert dass sie in den Flüssen und Böden schneller abgebaut werden. Ein Umdenken muss her sagt er. Die richtigen Methoden sind schon da.

  • Fachbeitrag - 13.09.2010

    Mit seinen Arbeiten hat der Tübinger Pathologe Dr. Sven Perner der kürzlich mit dem neu geschaffenen Württembergischen Krebspreis ausgezeichnet wurde einen entscheidenden Beitrag zum Verständnis der Prostatakarzinom-Entstehung geleistet. Die Identifizierung einer tumorspezifischen Genfusion könnte aber auch für andere Krebsarten von richtungsweisendem Charakter sein.

  • Pressemitteilung - 11.09.2010

    Zellbiologen der Universität Konstanz decken auf wie sich spezialisierte Bakterien auf der menschlichen Schleimhaut festsetzen. Das Hauptaugenmerk richteten die Wissenschaftler um Prof. Dr. Christof Hauck dabei auf die sogenannte Exfoliation - einen Abschilferungsprozess welchen bestimmte Bakterien unterdrücken um die Schleimhaut besser besiedeln zu können.

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