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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 02.08.2010

    Am 23. Juli erhielten die Absolventinnen und Absolventen des Privaten Berufskollegs des Deutschen Erwachsenen-Bildungswerks in Fellbach ihre Zeugnisse aus der Hand von Schulleiterin Claudia Volz. Neben den frisch ausgebildeten chemisch-technischen und pharmazeutisch-technischen Assistenten verließen auch zwölf biotechnologische Assistenten die Schule. Die Jahrgangsbeste Juliane Maget erhielt eine mit 250 Euro dotierte Auszeichnung der BioRegio STERN Management GmbH.

  • Pressemitteilung - 02.08.2010

    Für die Verbesserung der Therapie bei bösartigen Hirntumoren ist Privatdozentin Dr. Stephanie Combs RadioOnkologin am Universitätsklinikum Heidelberg im Juni 2010 mit dem Hermann Holthusen-Preis ausgezeichnet worden. Wegweisend sind vor allem Arbeiten der Preisträgerin die auf eine Wirksamkeit der Bestrahlung mit Schwerionen bei bösartigen Hirntumoren hinweisen. Sie sind Basis für eine klinische Studie die derzeit am Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum HIT durchgeführt wird.

  • Pressemitteilung - 02.08.2010

    Eine interdisziplinäre Forschungsgruppe der Universität Konstanz entschlüsselte den am häufigsten auftretenden Erbgutschaden und brachte Licht in die intrinsische Instabilität der DNA. Die Wissenschaftler der Konstanzer Graduiertenschule Chemische Biologie gewannen grundlegende Einsichten in den biochemischen Mechanismus der einen hochgradig mutagenen Replikationsfehler in den Zellen hervorruft und unter anderem eine Ursache von Zellmutationen wie Krebs sein kann.

  • Pressemitteilung - 02.08.2010

    Als eine der ersten Kliniken weltweit hat die Urologische Universitätsklinik Heidelberg seit kurzem ein neues Prostata-Biopsiesystem in Betrieb genommen. Das Verfahren dient der Erkennung von Prostatakrebs und kombiniert die Hochfeld-Magnet-Resonanz-Tomographie Hochfeld-MRT als bestes bildgebendes Verfahren für die Prostata mit einer neuen Ultraschall-Technik. So können die Ärzte punktgenau und nachvollziehbar an bestimmten Orten Gewebeproben entnehmen.

  • Pressemitteilung - 02.08.2010

    Ministerpräsident Stefan Mappus stellte am 22. Juli die Ergebnisse der Studie Wirtschaftliche und technologische Perspektiven der baden-württembergischen Landespolitik bis 2020 vor. Die Studie mit einer aktuellen Situationsanalyse der Herausarbeitung von vier Schwerpunktthemen und Empfehlungen zur Umsetzung wurde von Mappus als gute Basis für Entscheidungen der Landesregierung bezeichnet. Als Zukunftsthemen wurden unter anderem auch die Biotechnologie und die Medizintechnik identifiziert.

  • Fachbeitrag - 01.08.2010

    Helicobacter pylori lebt im Magen des Menschen. Er kann Magen- und Zwölffinderdarmgeschwüre auslösen und begünstigt die Entstehung von Magenkarzinomen. Prof. Dr. Manfred Kist vom Universitätsklinikum Freiburg hat rund 25 Jahre seines Forscherlebens dem gekrümmten Stäbchenbakterium gewidmet. Für ihn ist der Organismus in erster Linie ein extrem gut an unwirtliche Bedingungen angepasstes Lebewesen das erst durch die veränderte Lebensweise des Menschen zum gefährlichen Krankheitserreger wurde.

  • Fachbeitrag - 31.07.2010

    Der 37-jährige Mikrobiologe Christian Riedel ist für seine grundlagenorientierten Arbeiten zu Bifido-Bakterien mit dem Wissenschaftspreis der Stadt Ulm ausgezeichnet worden. Der Leiter einer zwölfköpfigen Nachwuchsforschergruppe an der Universität Ulm hat nachgewiesen dass Bifido-Bakterien eine hemmende Wirkung auf chronische Entzündungen des Darms haben. In einem Jahr will er die dahinterliegenden molekularen Mechanismen aufgeklärt haben.

  • Fachbeitrag - 31.07.2010

    Eine Reise um den halben Erdball war nötig damit Tanja Weil am 1. Mai ihre neue Stelle in Ulm antreten konnte. Die 36-jährige Chemikerin war zuvor als Associate Professor an der renommierten Nationaluniversität von Singapur beschäftigt. Die neue Abteilungsleiterin am Ulmer Institut für Organische Chemie III Makromolekulare Chemie und Organische Materialien versucht mit Bio-Hybridmaterialien Brücken zwischen ihrer Disziplin zu Biologie Medizin oder auch den Materialwissenschaften zu schlagen.

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