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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 27.07.2010

    Die Fakultät für Biotechnologie der Hochschule Mannheim fördert bereits seit zwei Jahren herausragende Studierende mit einem Stipendium und hat dabei die Wirtschaft schon im Boot. Unternehmen der Life-Science-Branche wie Abbott, Roche, BioGeneriX (Ratiopharm) oder BRAIN unterstützen die Mannheimer Hochschule wegen deren besonders guten und praxis­nahen Studienkonzepten im Bereich der Biotechnologie und Biologischen Chemie.

  • Pressemitteilung - 26.07.2010

    Am Donnerstag, 23. Juli 2010, hat der Deutsche Ethikrat seine Beratungen zu Fragen der Reproduktionsmedizin aufgenommen. Impulsreferate von Jochen Taupitz und Regine Kollek zu rechtlichen und medizinischen Aspekten neuer Entwicklungen im Bereich der Reproduktionsmedizin bildeten den Auftakt der Diskussionen, die in eine Stellungnahme des Rates münden sollen.

  • Fachbeitrag - 26.07.2010

    Die heutigen Verfahren zur Stickstoffproduktion für Pflanzendünger und andere Anwendungen sind sehr ineffizient. Prof. Dr. Oliver Einsle und sein Team von der Universität Freiburg blicken daher bis in die reaktiven Zentren von bakteriellen Enzymen hinein die Stickstoff binden können. Sie enthalten allesamt Metallionen und vermitteln die entscheidenden chemischen Reaktionen.

  • Pressemitteilung - 26.07.2010

    „Alltäglich im Klinikbetrieb sind sie nicht, aber doch häufiger als man annimmt“, sagt Nicole Rotter. Sie ist Leitende Oberärztin an der Ulmer Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde. Die Rede ist von beschädigten oder gar abgerissenen Ohrmuscheln. Deren Wiederherstellung ist schwierig und aufwändig. Das bislang praktizierte Verfahren setzte auf eine Rekonstruktion aus Rippenknorpel und erforderte mehrere Schritte. Dazu zählte bisher auch die Entnahme von drei oder vier Rippen bei mehreren Operationen von vier bis fünf Stunden Dauer.

  • Fachbeitrag - 26.07.2010

    Partner aus Wirtschaft und Forschung arbeiten an einem neuartigen Verfahren zur Biogasgewinnung. Anders als üblich sollen die chemischen Abbauprozesse räumlich voneinander getrennt ablaufen. Davon versprechen sich die Entwickler schnellere Zersetzungsprozesse, bessere Qualitäten und eine vielseitige Nutzung der einzelnen Abbauprodukte. Wissenschaftler der Universität Hohenheim konstruieren dazu ein dreiteiliges technisches Modul. Die Tübinger AVAT Automation GmbH ergänzt es durch ein ausgefeiltes System an Mess-, Steuer- und Regelungstechnik.

  • Pressemitteilung - 26.07.2010

    Roche gab bekannt, dass das Unternehmen eine weltweite co-exklusive Lizenz für den Biomarker PI3K (Phosphoinositid-3-Kinase) von QIAGEN zur Entwicklung diagnostischer Echtzeit- und Endpunkt-PCR-Tests erhalten hat. Die Johns Hopkins Universität, Inhaber des Patents für den PI3K-Biomarker, gewährte DxS, einem hundertprozentigen Tochterunternehmen von QIAGEN, das nun unter dem Namen QIAGEN Manchester firmiert, kürzlich eine exklusive Lizenz. Finanzielle Einzelheiten wurden nicht bekannt gegeben.

  • Pressemitteilung - 24.07.2010

    Biologie zum Anfassen war das Motto am Stand der BIOPRO Baden-Württemberg im Rahmen des 8. Kinder- und Jugendfestivals "Fit und Fun" rund um den Stuttgarter Schlossplatz und Eckensee. Wobei Anfassen nicht ganz wörtlich gemeint war, denn Wasserfloh, Bachflohkrebs und Co. sind so klein, dass man diese am besten durchs Mikroskop anschaut. Und dies taten die kleinen und großen Künstler mit Begeisterung: Über 300 Kinder und Jugendliche entdeckten faszinierende Details in und an den filigranen Wasserorganismen.

  • Pressemitteilung - 23.07.2010

    Im Gewerbegebiet zwischen Oberkochen (Ostalb-Kreis) und Königsbronn (Landkreis Heidenheim) will die Carl Zeiss AG ein neues Gebäude mit voraussichtlich mindestens 17.000 Quadratmetern Nutzfläche errichten. Dies beschloss der Vorstand der Carl Zeiss AG mit dem Ziel, die Gebäude- und Nutzungsstruktur am Standort Oberkochen langfristig zu modernisieren. Die Pläne waren wegen der Weltwirtschaftskrise zurückgestellt worden.

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