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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 17.08.2008

    Methadon ein Medikament das Heroinsüchtigen verabreicht wird tötet Leukämiezellen die gegen Chemotherapie und Bestrahlung resistent sind. Entdeckt hat dies das Team um Claudia Friesen vom Institut für Rechtsmedizin der Universität Ulm.

  • Fachbeitrag - 16.08.2008

    Anwendungsideen hat er tausende im Kopf auch eine Firma hat er schon gegründet. Dennoch definiert sich Prof. Alfred Nordheim ganz als Grundlagenforscher. Auf dem diesjährigen Internationalen Genetikkongress in Berlin wurde der Direktor des Interfakultären Instituts für Zellbiologie der Universität Tübingen zum Präsidenten des Weltverbandes der Genetik IGF gewählt.

  • Fachbeitrag - 15.08.2008

    Auf Einladung des NMI Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut Reutlingen trafen sich vom 8. bis zum 11. Juli über 200 Entwickler und Anwender von Mikroelektroden-Arrays aus 18 Länder in Reutlingen und stellten ihre neuesten Entwicklungen und Ergebnisse aus Forschung und Anwendung vor.

  • Pressemitteilung - 14.08.2008

    Weniger Limonade weniger Zeit vor Fernseher und PC und mehr Bewegung beugen bei Kindern Übergewicht vor. Das ist eines der Ergebnisse der URMEL-ICE Studie an der sich 1037 Zweitklässler aus Ulm Neu-Ulm dem Alb-Donau-Kreis und dem Kreis Neu-Ulm beteiligt haben.

  • Pressemitteilung - 13.08.2008

    Krebs kann oft nur schlecht mit Medikamenten bekämpft werden. Häufig besteht eine Resistenz gegenüber einer großen Vielzahl von Chemotherapeutika. Heidelberger Forscher untersuchen die molekularen Grundlagen dieser Multidrug-Resistenz mit dem Ziel die Therapie zu verbessern.

  • Pressemitteilung - 11.08.2008

    Ein Tumor im Gehirn - wie erreicht ein Arzt ihn mit seinem Skalpell? Die Geräte der Stockert GmbH aus Freiburg lokalisieren mit Hilfe von Kathetertechnik und Sonden Problemgewebe und können diese elektrisch unschädlich machen.

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