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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 20.09.2016

    Um eine höhere Sicherheit bei der Arzneimitteltherapie zu gewährleisten, hat ab dem 1. Oktober 2016 jeder Patient, der mehr als drei verordnete Medikamente einnimmt, einen rechtlichen Anspruch auf einen Medikationsplan. Nach einer Vereinbarung über Inhalt und Struktur konnte nun auch der Weg für die IT-Umsetzung geebnet werden.

  • Fachbeitrag - 13.09.2016

    Pharma- und Biotechnologie-Unternehmen arbeiten intensiv an der Erforschung neuer Wirkstoffe für effiziente und sichere Therapien von Krankheiten. Bevor Wirkstoffe zur Therapie am Menschen oder im Tier eingesetzt werden können, müssen sie „darreichbar“ werden, das heißt in eine Form gebracht werden, die der Patient zu sich nehmen kann. Hier kommt zum Beispiel das Unternehmen Catalent ins Spiel.

  • Fachbeitrag - 12.09.2016

    Leberzellkarzinome sind weltweit die zweithäufigste Krebstodesursache. Ist der Tumor weit fortgeschritten, bleiben Ärzten meist wenige Therapieoptionen. Forscher um Prof. Dr. Lars Zender vom Universitätsklinikum Tübingen haben eine weitere Achillesferse ausfindig gemacht: ein tumortreibender Komplex aus den Proteinen C-MYC und AURKA, der medikamentös destabilisiert werden kann.

  • Pressemitteilung - 12.09.2016

    Welchen Wert ein Medikament in einer Therapie hat, lässt sich nicht durch ein Ampelschema vermitteln: Was für einen Patienten in einer konkreten Behandlungssituation schlecht ist, kann dem anderen Patienten helfen. Deshalb sind Ampelsysteme weder für die Arzt- noch für die Patienteninformation geeignet. Der Gemeinsame Bundesausschuss G-BA kommt zu anderen Ergebnissen als der TK Innovationsreport und bewertet z.B. Krebsmedikamente deutlich positiver.

  • Fachbeitrag - 12.09.2016

    Wenn die Fischereiindustrie Krustentiere wie Hummer, Krabben oder Shrimps verarbeitet hat, landen die Reste im Müll und bleiben bisher überwiegend ungenutzt. Dabei besteht das Außenskelett der Tiere vor allem aus Chitin, einem langkettigen Zuckermolekül, aus dem wertvolle Bausteine für die Polymerindustrie gewonnen werden könnten. Wissenschaftler vom IGB haben deshalb einen biotechnologischen Prozess entwickelt, mit dem man diese Abfälle zukünftig nachhaltig nutzen könnte.

  • Fachbeitrag - 08.09.2016

    Bei den Möglichkeiten, das Erbgut zu entschlüsseln, wurden in den letzten Jahren enorme Fortschritte erzielt. Die Juniorprofessorin Dr. Maria Fyta hat nun mit ihrem Forscherteam am Institut für Computerphysik der Universität Stuttgart in Simulationsberechnungen herausgefunden, dass spezielle chemische Modifikationen in den Nanoporen von Sequenziergeräten den Vorgang sehr viel fehlerfreier und damit effizienter machen würden.

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