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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 22.05.2015

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet 13 neue Sonderforschungsbereiche (SFB) ein. Die neuen SFB werden mit insgesamt gut 113 Millionen Euro gefördert. Hinzu kommt eine 20-prozentige Programmpauschale für indirekte Kosten aus den Forschungsprojekten. Vier der 13 Verbünde sind SFB/Transregio (TRR), die sich auf mehrere antragstellende Forschungsstandorte verteilen. Drei der neuen SFB sind in Baden-Württemberg angesiedelt und drei transregionale Sonderforschungsbereiche haben eine baden-württembergische Beteiligung. Alle neuen Sonderforschungsbereiche werden ab 1. Juli 2015 für zunächst vier Jahre gefördert.

  • Fachbeitrag - 18.05.2015

    Die Gründer der IneraTec entwickeln einen chemischen Reaktor, der aus verschiedensten Gasquellen synthetische Kraftstoffe erzeugt. Neu daran ist das Format. Dieser Reaktor ist nur so groß wie ein Schreibtisch. So konnte eine Kompaktanlage konzipiert werden, die in einen Container passt und nur noch an eine Gasquelle angeschlossen werden muss. Heute noch auf Methan als Rohstoff zugeschnitten, könnte dieser Ansatz morgen Kohlendioxid und Wasserstoff zu Kraftstoffen umsetzen. Dieser Aspekt in Kombination mit den dezentralen Einsatzmöglichkeiten der Anlage lässt erahnen, was sich hier für ein Potenzial verbirgt.

  • Fachbeitrag - 18.05.2015

    Manche Parvoviren wie das H-1PV greifen gezielt menschliche Krebszellen an und zerstören sie; in normalen Zellen dagegen können sie sich nicht vermehren. In einer ersten klinischen Studie wird mit derartigen Viren bereits eine Therapie gegen bösartige Hirntumoren erprobt. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum haben nun die Ursache für die selektive Wirkung von H-1PV entdeckt. Dadurch können jene Tumorpatienten identifiziert werden, die von einer Parvovirus-Therapie profitieren können.

  • Fachbeitrag - 18.05.2015

    In Zeiten, in denen die Angst vor multiresistenten Erregern einen immer breiteren Raum einnimmt, gewinnt auch die Krankenhaushygiene immer mehr an Bedeutung. Um die hygienische Sicherheit in den Kliniken auch weiterhin für Patienten und Angestellte zu gewährleisten, hat der Landkreis Konstanz nun ein neues Hygieneinstitut am Klinikum Radolfzell eingerichtet. Dieses soll die Einhaltung und kontinuierliche Verbesserung von Hygienemaßnahmen im Krankenhausverbund des Landkreises Konstanz koordinieren und weiter voranbringen.

  • Pressemitteilung - 14.05.2015

    Mit dem eSwiss Medical Center aus St. Gallen hat sich ein Institut im Bereich Medizin und Chirurgie dem BioLAGO e.V. angeschlossen. Die Unternehmensberatung „L&M – Gute Produkte gut verkaufen“ aus Seitlingen-Oberflacht verstärkt den Verein zudem durch ihr Knowhow in Sachen Produktmanagement, Marketing und Sales Support.

  • Pressemitteilung - 12.05.2015

    70 Gründungsinteressierte aus der Region trafen sich am Wochenende im Technologiepark Heidelberg, um aus Ideen Geschäftsmodelle zu entwickeln. Unterstützt von 30 Mentoren arbeiteten sie in verschiedenen Teams an neuen Produkten, Dienstleistungen und sozialen Projekten. Teilnehmer und Mentoren zeigen sich begeistert, die Ausrichter kündigen die Wiederholung der ausverkauften Veranstaltung für November 2015 an.

  • Fachbeitrag - 11.05.2015

    Die Zahl der an Borreliose erkrankten Patienten steigt kontinuierlich an, doch noch immer steht kein zugelassener Impfstoff gegen diese heimtückische Krankheit zur Verfügung. Umso wichtiger ist die schnelle Diagnose des Erregers durch klinische Tests. Die AID Diagnostika GmbH hat darum in Zusammenarbeit mit dem Institut für Laboratoriumsmedizin Blessing in Singen den „Borrelien ImmunoArray“ entwickelt, der eine schnelle und automatisierte Auswertung der Proben zulässt.

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