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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 17.10.2011

    Auf der internationalen Papillomvirus-Konferenz vorgelegte Studien beweisen, dass eine Impfung vor der Infektion mit den wichtigsten Gebärmutterhalskrebs verursachenden Viren schützt. Neue präventive Impfstoffe mit erweitertem Impfschutz und auch therapeutische Vakzinen, die bei bereits erfolgter Infektion wirksam sind, befinden sich in der Entwicklung. Zugleich mehren sich Hinweise, dass auch andere Krebsarten durch infektiöse Faktoren hervorgerufen werden.

  • Fachbeitrag - 17.10.2011

    Die Forschungsregionen Heidelberg, Leuven in Belgien und Cambridge in England haben mit der „Health Axis Europe“ eine Allianz gegründet, um durch gemeinsame Aktionen wie das Einwerben von EU-Fördermitteln, die Vernetzung von Investitionskapital und den Austausch von Wissenschaftlern ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

  • Fachbeitrag - 17.10.2011

    Biotech-Unternehmen agieren meist international, weil sie ihren Kunden folgen oder weil die wichtigen Märkte anderswo liegen beziehungsweise diese so klein sind, dass der Schritt über Grenzen eine schiere Notwendigkeit ist. Nicht in allen Industriebranchen spielen Patente eine Rolle. In der Biotechnologie sind sie aber von entscheidender, strategischer Bedeutung. Allerdings sind Patente nicht immer die Patentlösung, sagt Ulrike Cremer, Ulmer Patentanwältin, auf Biotechnologie und Lebenswissenschaften spezialisiert.

  • Pressemitteilung - 17.10.2011

    Bundesforschungsministerin Annette Schavan und ihr französischer Amtskollege Laurent Wauquiez haben eine gemeinsame Initiative für Gesundheitsforschung und Biotechnologie beschlossen. Das gaben beide Minister auf dem 4. Forum zur Deutsch-Französischen Forschungskooperation in Berlin bekannt. Schavan und Wauquiez erklärten dass die Zusammenführung der Forschungsfähigkeiten beider Länder angesichts der aktuellen ökonomischen Lage mehr denn je notwendig sei.

  • Pressemitteilung - 17.10.2011

    Zwei Forscherinnen aus Ulm wurden für ihre Forschungsleistungen ausgezeichnet. Dorothée Lulé wurde für ihre Arbeit auf dem Gebiet der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) der Mattiacum-Preis verliehen und Pamela Fischer-Posovszky wurde von der Deutschen Adipositas-Gesellschaft ausgezeichnet.

  • Pressemitteilung - 14.10.2011

    Ein Verbund von Chemikern der Universität Konstanz entwickelte eine Methode um Bindungsmechanismen zwischen multivalenten Kohlenhydraten und Proteinen mechanistisch zu untersuchen. Über Abstandsmessungen im Nanometerbereich gewinnen die Forscher direkte Informationen über das Bindungsverhalten der Kohlenhydrate in Lösungen. Bisherige Methoden konnten den Bindungsmodus in Lösung nur indirekt über Berechnungen und Simulationen ableiten.

  • Fachbeitrag - 14.10.2011

    Walter Pytlik von der BioRegion Ulm sprach mit Peter Sölkner Geschäftsführer Vetter Pharma International GmbH. Sölkner ist seit 2008 bei Vetter zuvor war er bei Sartorius Stedim Biotech USA davor Bereichsleiter Key Account Management bei Vetter. Der Vertriebsprofi ist diplomierter Chemieingenieur und hält einen MBA der Columbia University NY.

  • Pressemitteilung - 13.10.2011

    Im Wintersemester 2012 startet an der Hochschule Pforzheim ein neuer Studiengang Medizintechnik. Neben der schwerpunktmäßigen Ausbildung in den Bereichen Bildgebende Diagnostik, Monitoring und Point-of-Care- und Labordiagnostik wird eine sehr enge Zusammenarbeit mit den in Baden-Württemberg ansässigen Medizintechnik-Unternehmen angestrebt.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=496&block_82916from=2712