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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 24.08.2010

    Erwartungsgemäß geringere Erlöse erwirtschaftete das deutsche Pharma-Unternehmen Boehringer Ingelheim im ersten Halbjahr 2010. Wie der Konzern mitteilte, sanken die Erlöse um rund fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Währungsbereinigt fielen die Gesamterlöse von 6,388 Mrd. Euro auf 6,207 Mrd. Euro.

  • Fachbeitrag - 23.08.2010

    Einige Pilze töten Pflanzen ab indem sie sie förmlich aussaugen. Aber es gibt auch freundschaftliche Beziehungen. Die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Natalia Requena vom Karlsruhe Institut für Technologie KIT untersucht welche molekularen Geschehnisse an der Schnittstelle zwischen Pilz und Pflanze den ersten Kontakt ermöglichen. Wie unterscheidet die Pflanze gute von bösen Pilzen? Wie reguliert sie die Ausbildung einer funktionierenden Symbiose?

  • Fachbeitrag - 23.08.2010

    Eine Antibiotika-Behandlung während des Leberstadiums der Malaria erzeugt eine schützende Immunität bei Mäusen, wie Forscher aus Heidelberg und Berlin nachwiesen. Das könnte auch beim Menschen den Weg zu einer Stärkung des Immunsystems und einer nachhaltigen Malaria-Prophylaxe beim Menschen durch eine „natürliche Impfung ohne Spritze“ weisen.

  • Pressemitteilung - 23.08.2010

    In der Europäischen Strategie zum Erreichen der Verpflichtungen des Kyoto-Protokolls wurde vereinbart, bis zum Jahr 2020 europaweit 20 Prozent des Energiebedarfs aus erneuerbaren Quellen zu decken. Eine der zukunftsweisenden Schlüsseltechnologien ist dabei die Produktion von Biogas. Doch welche Technologien, Maßnahmen und welche Rahmenbedingungen sind geeignet, die Biogastechnologie in Europa voranzutreiben? Dies untersucht das EU-Forschungsprojekt SEBE (Sustainable and Innovative European Biogas Environment). Einer der 14 Partner ist das Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft (ISWA) der Universität Stuttgart.

  • Pressemitteilung - 23.08.2010

    Einen wesentlichen Beitrag zur Entschlüsselung der allergiefördernden Eigenschaften von Nickel haben jetzt Wissenschaftler der Universität Gießen und der Medizinischen Fakultät Mannheim gemeinsam mit Kollegen aus Freiburg, Münster und München geleistet. Die Ergebnisse, die für innovative Prophylaxe- und Therapieansätze von Bedeutung sein können, wurden in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Nature Immunology“ veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 23.08.2010

    Das Max Rubner-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel, hat mit der neuen Version des Bundeslebensmittelschlüssels 3.0 130 Nährstoffangaben für 15.000 Lebensmittel zusammengestellt. Die durch das Max Rubner-Institut betreute Datenbank wurde stark überarbeitet und enthät nun auch Angaben zu angereicherten und energiereduzierten Lebensmitteln.

  • Pressemitteilung - 20.08.2010

    Forscherinnen und Forscher am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Freiburg haben eine Verbindung hergestellt zwischen dem Auftreten der juvenilen myelomonozytären Leukämie (JMML) und Entwicklungsstörungen unterschiedlicher Organsysteme. Die Ergebnisse wurden in der renommierten Fachzeitschrift Nature Genetics veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 20.08.2010

    Welche Rolle spielen Stammzellen bei der Reparatur von Nierenschäden bei Kindern mit einer Bakterieninfektion? Dieser Frage geht Dr. Neysan Rafat, Ph.D., mit seinem Team am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg (Ärztlicher Direktor: Professor Dr. Georg F. Hoffmann) nach und ist für dieses Projekt nun mit dem Fokko van der Woude-Stipendium der Deutschen Nierenstiftung ausgezeichnet worden. Den mit 25.000 Euro dotierten Preis nahm der Nachwuchswissenschaftler auf dem europäischen Nephrologiekongress Ende Juni in München entgegen.

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