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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 14.08.2015

    Der Pharma- und Biotech-Zulieferer Sartorius Stedim Biotech hat zum 1. Juli 2015 die 2005 gegründete Cellca GmbH aus Laupheim übernommen. Walter Pytlik sprach mit Cellca-Geschäftsführer Hugo de Wit, der seit 2010 erst zusammen mit Dr. Aziz Cayli die Cellca führte und später ab 2012 als alleiniger Geschäftsführer die Cellca leitete, über die Hintergründe und Folgen des Eigentümerwechsels.

  • Fachbeitrag - 10.08.2015

    Wilhelm Schmieder hatte über ein Stipendium des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg die Möglichkeit, Arbeitserfahrung in einem chinesischen Labor zu sammeln. An der Nanjing Universität arbeitete er sechs Monate am Institut für Umweltwissenschaften. Lesen Sie hier mehr über die persönlichen Erfahrungen des Studenten während dieser Zeit.

  • Fachbeitrag - 10.08.2015

    Albert Jeltsch vom Institut für Biochemie der Universität Stuttgart hat mit seinem Forscherteam eine alternative Methode vorgestellt, mit deren Hilfe Änderungen von Histonmodifikationen erkannt werden können. Hierfür werden Teile natürlicher Proteine – so genannte Lesedomänen – einsetzt. Damit sollen die Tests in Zukunft einfacher, preiswerter und die experimentellen Daten reproduzierbarer werden.

  • Fachbeitrag - 10.08.2015

    Mit Proteinen verbundene Ribonukleinsäuren eröffnen biochemische Möglichkeiten, die den einzelnen Partnern nicht offenstehen. Die Natur hat bereits eindrucksvolle Beispiele entwickelt, wie Riboproteine das zelluläre Geschehen steuern können. Das hat den Wunsch nach maßgeschneiderten, künstlich hergestellten Riboproteinen befeuert. Dr. Thorsten Stafforst erforscht mit Unterstützung durch den Europäischen Forschungsrat, wie sich in der lebenden Zelle künstliche Riboproteine erzeugen und nutzen lassen.

  • Pressemitteilung - 06.08.2015

    Bioelektronische Mikroimplantate rücken immer mehr in den Fokus der Medizin. Die fingernagelgroßen Winzlinge können das Nervensystem lokal elektrisch stimulieren und dadurch zur Behandlung von Schmerzen, Migräne und Depression eingesetzt werden, aber auch bei Diabetes oder Bluthochdruck wirksam sein. Sie stehen jedoch noch ganz am Anfang ihrer Entwicklung. Ein Forschungsverbund aus vier Instituten der Innovationsallianz Baden-Württemberg (innBW) will das jetzt ändern. Das Forschungsprojekt heißt „innBW implant", ist am 1. Juli gestartet und wird vom Finanz- und Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg mit insgesamt 3,65 Millionen Euro gefördert.

  • Pressemitteilung - 06.08.2015

    Seit März 2015 bietet die Hochschule Esslingen den Master-Studiengang „Bioprozesstechnik“ an. Die berufsbegleitende Weiterbildung ist praxisorientiert angelegt und ermöglicht es, nach fünf Semestern einen Abschluss als „Master of Engineering“ zu machen. Damit stehen den Absolventen Führungspositionen in der Wirtschaft und im öffentlichen Dienst offen.

  • Fachbeitrag - 03.08.2015

    Die Universität Ulm stärkt ab dem Wintersemester 2015/2016 mit einem neuen englischsprachigen Masterstudiengang „Molecular and Translational Neuroscience“ ihr lebenswissenschaftliches Profil. Das Angebot versucht den Brückenschlag zwischen grundlagenorientierter Neurowissenschaft und angewandter, therapie- und produktorientierter Wissenschaft. Es berücksichtigt nicht nur die universitäre Forschung, sondern erweitert diese um eine industrienahe Sichtweise. Der Studiengang ist interdisziplinär angelegt und verzahnt Naturwissenschaften mit Medizin auch im Bereich der Lehre.

  • Fachbeitrag - 03.08.2015

    Das trinationale Projekt OUI Biomasse – Innovationen für eine nachhaltige Biomassenutzung am Oberrhein – ist mit einer Abschlusskonferenz Ende Juni 2015 in Karlsruhe nach drei Jahren beendet worden. Als Ergebnis wurde eine Roadmap für eine nachhaltige energetische Biomassenutzung in der Oberrheinregion vorgelegt.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=496&block_82916from=848