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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 02.10.2012

    Viele Tumorzellen haben eine fehlerhafte Zellausstattung. Nur mithilfe eines Tricks gelingt es ihnen, ihre Chromosomen während der Zellteilung korrekt auf ihre Tochterzellen zu verteilen. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben nun eine Substanz entwickelt, die diesen Trick vereitelt und Krebszellen während der Zellteilung in den Tod führt. Ihre Ergebnisse haben die Forscher in der Zeitschrift „Cancer Research“ veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 02.10.2012

    Freiburger Forscher haben entschlüsselt, wie das Immunsystems den Körper vor dem allergischen Kontaktekzem schützt. Das allergische Kontaktekzem ist eine akute oder chronische entzündliche Hauterkrankung, die durch eine Überempfindlichkeitsreaktion auf bestimmte Chemikalien oder Metallionen, sogenannte Kontaktallergene, ausgelöst wird. Aktuell sind mehr als 4000 verschiedene Kontaktallergene bekannt.

  • Pressemitteilung - 02.10.2012

    Wissenschaftler um Professor Dr. Oliver T. Fackler und Professor Dr. Oliver T. Keppler vom Universitätsklinikum Heidelberg haben einen Mechanismus aufgeklärt mit dem sich das menschlichen Immunsystem vor HI-Viren schützt Ein Protein stoppt in ruhenden Immunzellen den sogenannten T-Helferzellen die Vermehrung des Virus indem es die Übersetzung des Viren-Erbgut in eine für die Zelle lesbare Version verhindert. Die Ergebnisse geben neue Einblicke in die molekularen Hintergründe der Immunschwächekrankheit AIDS und könnten Ansatzpunkte für neue Therapien eröffnen.

  • Pressemitteilung - 01.10.2012

    AMD Therapy, ein Reutlinger geschlossener Fonds mit dem Ziel, neue Therapien gegen altersbedingte Makuladegeneration (AMD) zu entwickeln, hat seinen Investmentbeirat um Professor Vincent Kwan erweitert. Kwan vereinigt akademische Verdienste in Betriebswirtschaft und umfangreiche operative Erfahrungen im Topmanagement und in führenden Finanzpositionen. Außerdem verfügt er über Sachkenntnis und Praxis in der Wagniskapitalindustrie.

  • Pressemitteilung - 01.10.2012

    Mit Hilfe systemmedizinscher Forschungsansätze soll eine neue Dimension des Verständnisses von molekularen Netzwerken und ihrer Rolle in pathophysiologischen Prozessen erreicht, sowie die Basis für präzisere und damit wirksamere Therapien geschaffen werden. Das erklärte Ziel der Förderrichtlinie "Forschungskonsortien zur Systemmedizin" ist es, der Etablierung der Systemmedizin in Deutschland den Weg zu bereiten. Projektskizzen können bis zum 15. Januar 2013 eingereicht werden.

  • Pressemitteilung - 01.10.2012

    Am 21. September hat der Bundesrat dem Zweiten Gesetz zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften zugestimmt. Neben umfangreichen Änderungen im Arzneimittelgesetz geht es dabei auch um neue Regelungen im Betäubungsmittelrecht und in der gesetzlichen Krankenversicherung. Damit können wichtige Regelungen zur Verbesserung der Arzneimittelsicherheit und Arzneimittelversorgung in Kürze in Kraft treten.

  • Fachbeitrag - 01.10.2012

    Die Konstanzer MCAT GmbH beschäftigt sich mit der Entwicklung und der Herstellung von Azido-PEG-Glycosiden. Dabei handelt es sich um Kohlenhydratstrukturen mit unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten, darunter beispielsweise zur Oberflächenfunktionalisierung, der Derivatisierung von Wirkstoffen und anderen Verbindungen, aber auch zur Herstellung von multivalenten Lektin-Liganden.

  • Pressemitteilung - 01.10.2012

    Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland hunderttausende Menschen an Krebs. Viele Patienten erliegen dieser Krankheit, weil die Tumoren tödliche Tochtergeschwülste (Metastasen) bilden. Eine Forschergruppe aus Heidelberg und Mannheim will zur Aufklärung dieser Metastasierungsvorgänge und deren Regulation maßgeblich beitragen. „Die Metastasierung ist ein vielschichtiger Prozess, an dessen Steuerung verschiedene molekulare Komponenten beteiligt sind. Das Verständnis dieses komplexen Netzwerks ist die Voraussetzung dafür, Krebserkrankungen zukünftig besser und effektiver behandeln zu können“, erläutert Prof. Dr. Heike Allgayer die Motivation des aktuellen Forschungsprojektes.

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