Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 13.02.2012

    Bis heute ist die Toxizität von Nanopartikeln beim Menschen schwierig nachzuweisen. Im Interview mit der BIOPRO Baden-Württemberg berichtet Dr. Suzanne Kadereit Biologin an der Universität Konstanz von ihrer Arbeit an der Entwicklung eines menschlichen In-vitro-Systems das die Giftigkeit von Nanopartikeln besser erforschbar machen soll.

  • Fachbeitrag - 13.02.2012

    Besitzer können nun ihre Wertsachen mit künstlicher Erbsubstanz kennzeichnen und somit das Risiko für Diebe und Hehler erhöhen mit fremdem Eigentum in den Händen ertappt zu werden. Die Markierung ist einmalig wie ein genetischer Fingerabdruck und wird einfach und unkompliziert durch UV-Licht sichtbar gemacht. Donald van der Laan Geschäftsführer der Forensischen Markierungstechnologie GmbH aus Schriesheim erklärt im Interview die neue Sicherheitstechnik.

  • Fachbeitrag - 13.02.2012

    Dem Ulmer Nanowissenschaftler Andrei Sommer ist es im Labor gelungen, Beta-Amyloid-Ablagerungen in humanen Modellzellen mit Hilfe von rotem Laserlicht und Grüntee-Extrakt um bis zu 60 Prozent zu entfernen. Das in seiner Kombination ungewöhnliche Experiment könnte sehr bald in die Entwicklung einer neuen Therapie der bislang unheilbaren Alzheimer-Krankheit münden, hoffen die beteiligten Forscher.

  • Pressemitteilung - 10.02.2012

    Kuschelhormon Treuehormon Angstlöser häufig gebrauchte Schlagwörter für das Neuropeptid Oxytocin. Bisher völlig unklar Wie gelangt der Botenstoff aus dem Hypothalamus in die Hirnbereiche die unsere Gefühle und Reaktionen im sozialen Miteinander kontrollieren? Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für medizinische Forschung in Heidelberg und am Schweizer Zentrum für psychiatrische Neurowissenschaften in Lausanne konnten die weit reichenden Ausläufer von Oxytocin produzierenden Neuronen im Rattengehirn bis zu ihren Zielorten verfolgen.

  • Pressemitteilung - 10.02.2012

    Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich. Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.

  • Pressemitteilung - 10.02.2012

    Ungeachtet der anhaltenden Diskussionen in Deutschland und Europa hat die Pflanzenbiotechnologie ihren weltweiten Wachstumskurs auch im Jahr 2011 fortgesetzt. Das berichtet die Deutsche Industrievereinigung Biotechnologie e. V. (DIB) auf Basis der aktuellen Zahlen des „International Service for the Acquisition of Agri-Biotech Applications“ (ISAAA).

  • Pressemitteilung - 09.02.2012

    Seit 2009 vergibt die Robert Bosch Stiftung den Preis "Schule trifft Wissenschaft", der unter der Schirmherrschaft von Professor Dr. Annette Schavan, der Bundesministerin für Bildung und Forschung, steht. Ausgezeichnet werden Teams aus Wissenschaftlern und Lehrern, die in ihren Projekten das Wissen der Forscher, die Expertise der Lehrer und die Neugier der Schüler zu einer neuen Form des Lernens verbinden. Bewerbungsschluss ist der 15. Mai 2012.

  • Pressemitteilung - 09.02.2012

    Über aktuelle Forschungsprojekte aus dem Bereich der Medizintechnologien informiert der Bundesverband Medizintechnologie BVMed mit der neuen Veröffentlichung Medizintechnologien der Zukunft. Die Zukunftsprojekte sind in sieben Themenbereiche unterteilt Auge Ohr Herz Gehirn Bewegungsapparat Haut und OP der Zukunft. An den Projekten sind viele baden-württembergische Forscher und Unternehmen beteiligt.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=5104&block_82916from=2384