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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 08.07.2011

    Die Forschergruppe um den Molekularvirologen Professor Michael Nassal am Universitätsklinikum Freiburg hat eine Technologie entwickelt, auf deren Grundlage eine neue Generation von Impfstoffen hergestellt werden könnte, die auch den gewünschten Immunschutz hervorrufen.

  • Pressemitteilung - 07.07.2011

    Dr. Monilola Olayioye vom Institut für Zellbiologie und Immunologie der Universität Stuttgart ist mit einer Heisenberg-Professur für herausragende Nachwuchswissenschaftler durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ausgezeichnet worden. Im Juni 2011 hat Olayioye den Ruf auf die W3-Heisenberg-Professur für „Molekulare Tumorzellbiologie“ an der Universität Stuttgart angenommen. Der neue Lehrstuhl ist innerhalb des Instituts für Zellbiologie und Immunologie angesiedelt. Insgesamt hatte die DFG 26 Heisenberg-Professuren im Jahr 2010 bewilligt.

  • Pressemitteilung - 07.07.2011

    Bracco Imaging Deutschland GmbH schafft mit CEUS Campus für interessierte Ärzte einen einfachen Online-Zugang zu Fortbildungsangeboten in der innovativen Untersuchungsmethode CEUS (contrast enhanced ultrasound). Viele Ultraschalluntersuchungen werden durch den Einsatz eines Kontrastmittels deutlich verbessert.

  • Pressemitteilung - 07.07.2011

    Der am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelte umweltschonende Zement Celitement® erhält den Umwelttechnik-Sonderpreis Baden-Württemberg. Celitement® erfordert aus heutiger Sicht nur halb so viel Energie bei der Herstellung und gibt bei der Produktion im Vergleich zu bisherigen Verfahren voraussichtlich nur halb so viel Kohlendioxid (CO2) an die Umwelt ab. Der neue Zement wird mittlerweile von der Celitement GmbH, einer Ausgründung der vier Erfinder, des KIT und des Industriepartners SCHWENK Zement KG bis zur Marktreife weiterentwickelt.

  • Pressemitteilung - 07.07.2011

    Das EU-Parlament stimmte am 5. Juli in Straßburg in erster Lesung einem Gesetzesvorschlag zu, der es den EU-Staaten ermöglicht, den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen zu verbieten. Die EU-Kommission hatte vorgeschlagen, den zentralen EU-Zulassungsprozess mit der wissenschaftlichen Prüfung von Gesundheits- und Umweltrisiken beizubehalten, zukünftig aber nationale Anbauverbote etwa aus ethischen, sozialen oder kulturellen Gründen zu ermöglichen. Der Antrag des EU-Umweltausschusses sieht dagegen vor, auch Umweltschutzgründe, volkswirtschaftliche Kosten und wissenschaftliche Unsicherheiten als Begründung für nationale Anbauverbote zuzulassen.

  • Pressemitteilung - 07.07.2011

    Ministerialdirektor Helmfried Meinel, Amtschef des Umweltministeriums, zeichnete am 30. Juni 2011 in Stuttgart neun innovative Projekte einer in diesem Schuljahr an Berufsschulen im Land initiierten "Klimawerkstatt" aus. „Das herausragende Engagement der Jugendlichen verdient große Anerkennung. In nur wenigen Monaten haben die Berufsschüler innovative Ideen für einen wirksamen Klimaschutz und Energieeffizienz entwickelt“, lobte der Ministerialdirektor.

  • Pressemitteilung - 07.07.2011

    Vor kurzem wurden die Leistungen in der Molekulargenetik kindlicher Hirntumoren am Deutschen Krebsforschungszentrum gleich doppelt prämiert. Dr. Stefan Pfister und Dr. Andrey Korshunov erhielten den Fritz-Lampert-Preis für ihre Arbeit zur Analyse genetischer Veränderungen in Ependymomen. Dr. Hendrik Witt wurde mit dem AACR-GlaxoSmithKline Clinical Cancer Research Scholar Award für seine Entdeckung von epigenetischen Veränderungen, so genannten Methylierungsmustern in pilozytischen Astrozytomen geehrt.

  • Pressemitteilung - 07.07.2011

    Selbst sanfte Berührungen sind für Patienten, die an der genetisch bedingten Hauterkrankung Epidermolysis Bullosa („Schmetterlingskrankheit“) leiden, äußerst schmerzhaft. Forscher des FRIAS, des Max-Delbrück-Centrum in Berlin-Buch und der Universität Köln fanden jetzt heraus, dass die Betroffenen aufgrund eines genetischen Defekts ein bestimmtes Strukturmolekül der Haut nicht bilden, das bei Gesunden die Weiterleitung von Berührungsreizen und das Wachstum von Nervenzellen hemmt. Dadurch würden Patienten Berührungen offenbar stärker wahrnehmen und empfänden sie als schmerzhaft, folgern die Forscher.

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