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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 09.07.2010

    Top 100 zeichnet die innovativsten Unternehmen des Landes aus. Die Cytonet GmbH Co. KG aus Weinheim ist in diesem Jahr dabei. Findige Mitarbeiter Mut zu Neuem und kreativer Forschergeist haben den Mittelständler nach oben gebracht in die Liste der 100 Top-Innovatoren Deutschlands.

  • Pressemitteilung - 09.07.2010

    Sie machen den Studiengang Pharmazeutische Biotechnologie komplett: Die neu berufenen Professoren Katharina Zimmermann (Jahrgang 1972, Molekulare Pharmakologie und Biochemie), Chrystelle Catherine Mavoungou (Jahrgang 1970, Qualität in der Pharmazeutischen Herstellung) sowie Friedemann Hesse (Jahrgang 1963, Zellkulturtechnik) haben zum Sommersemester 2010 ihre Lehrtätigkeit an der Hochschule Biberach aufgenommen. Alle drei zeigten sich nach Angaben der Hochschule beeindruckt von der Ausstattung und der Motivation der Studierenden – im Bachelor-Studiengang ebenso wie im Master-Studiengang, den die Hochschule Biberach seit diesem März in Kooperation mit der Universität Ulm anbietet.

  • Pressemitteilung - 09.07.2010

    Mit der EMPA Testmaterialien AG hat der bodenseeumspannende Wirtschafts- und Wissenschaftsverbund für Lebenswissenschaften BioLAGO e.V. sein 70. Mitglied aufgenommen. Das Unternehmen entwickelt und produziert künstlich angeschmutztes Testgewebe das Herstellern von Waschmitteln sowie Waschmaschinen zur Entwicklung verbesserter hygienischer Reinigungsverfahren dient.

  • Pressemitteilung - 09.07.2010

    Ein neues fluoreszentes Markerprotein haben Forscher um Professor Gerd Ulrich Nienhaus vom KIT entwickelt Bei dem photoaktivierbaren Protein mIrisFP lässt sich sowohl das Fluoreszenzlicht ein- und ausschalten als auch die Farbe des Lichts von Grün nach Rot verändern. Das Protein erlaubt dynamische Untersuchungen an Zellen und Organismen und eröffnet der zellbiologischen und molekularmedizinischen Forschung neue Möglichkeiten.

  • Fachbeitrag - 09.07.2010

    Die Präimplantationsdiagnostik (PID) verstößt nach Ansicht des Bundesgerichtshofes nicht gegen das Embryonenschutzgesetz. Der Leipziger Strafsenat des Gerichts verwarf am 6. Juli die Revision der Staatsanwaltschaft gegen einen Berliner Gynäkologen und bestätigte den Freispruch des Berliner Landgerichts vom 14. Mai 2009. Der Frauenarzt hatte künstlich befruchtete Eizellen von drei kinderwilligen Paaren untersucht und in deren Einvernehmen nur Embryonen ohne chromosomale Anomalien in die Gebärmutter eingesetzt. In allen drei Fällen wies jeweils ein Partner genetische Belastungen auf.

  • Pressemitteilung - 09.07.2010

    Professor Rainer Spanagel, Leiter der Abteilung Psychopharmakologie am ZI, erhält von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eine Forschungsförderung in Höhe von 1,5 Mio. Euro. Die Förderung im sogenannten Reinhart-Koselleck-Projekt läuft über fünf Jahre und beschäftigt sich mit der Untersuchung von Belohnungsprozessen bei Suchtverhalten. Mit der Vergabe des Reinhart-Koselleck-Projektes unterstützt die DFG Wissenschaftler mit einem herausragenden wissenschaftlichen Lebenslauf zur Durchführung besonders innovativer oder im positiven Sinne risikobehafteter Projekte.

  • Pressemitteilung - 08.07.2010

    Der Vorsitzende der Dres. Carl Maximilian und Carl Manfred Bayer-Stiftung, Prof. Dr. Claus Claussen, Abteilung für Radiologische Diagnostik der Universität Tübingen hat am 5. Juli an der Universität Tübingen erstmals den neu geschaffenen Württembergischen Krebspreis 2009 im Gesamtwert von 60.000 Euro an sechs Medizinerinnen und Mediziner übergeben. Fünf der Preisträger sind von der Medizinischen Fakultät der Universität Tübingen, ein Preisträger arbeitet jetzt am Universitätsspital in Zürich. Der Preis gehört zu den am höchsten dotierten innerhalb der deutschen Krebsforschung.

  • Pressemitteilung - 08.07.2010

    Wolfgang Krätschmer vom Max-Planck-Institut für Kernphysik in Heidelberg erhält den European Inventor Award 2010 für den von ihm entdeckten Kohlenstoff-Fußball-Syntheseweg. Die enstehenden Fullerene können unter anderem als Transporter für Arzneimittel eingesetzt werden.

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