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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 02.02.2015

    Unter dem Motto „Best of Baden-Württemberg“ stellten bei der vierten Ausgabe des Venture Capital-Pitches am 29. Januar 2015 insgesamt 13 Unternehmen aus der Region ihre Geschäftskonzepte den mehr als 60 Investoren aus dem gesamten Bundesgebiet vor. Den ersten Platz belegte ein Start-up aus dem Life-Science-Sektor, die CETICS Healthcare Techonologies GmbH.

  • Fachbeitrag - 02.02.2015

    Der Laupheimer Auftragshersteller Rentschler Biotechnologie baut seine Produktionsanlagen deutlich aus. 24 Millionen Euro kostet die Einrichtung von zwei 3.000-Liter-Edelstahl-Bioreaktoren, die am Laupheimer Standort Anfang 2017 betriebsbereit sein sollen und die Produktionskapazitäten mehr als verdoppeln. Kurz zuvor hatte das oberschwäbische Unternehmen angekündigt, bis zum ersten Quartal 2015 die Single-Use-Produktionskapazität mit einem 2.000-Liter-Bioreaktor zu erweitern. Der Leiter des Business Development Dr. Christoph Winterhalter stellte sich den Fragen von Walter Pytlik (BioRegionUlm).

  • Fachbeitrag - 26.01.2015

    Eine Überexpression des Proteins BAZ2A, das epigenetische Veränderungen bei Prostatakrebs bewirkt, zeigt das Potenzial der Tumorzellen zur Metastasenbildung an. Forscher aus Heidelberg, Zürich und Hamburg haben dies nachgewiesen. Das könnte der für eine Therapieentscheidung dringend gesuchte prognostische Marker sein, um einen aggressiv wachsenden Prostatakrebs von einem mit geringem Risiko zu unterscheiden.

  • Fachbeitrag - 26.01.2015

    Im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) arbeiten mehr als 150 Wissenschaftler an verschiedenen Standorten in ganz Deutschland gemeinsam daran, neue diagnostische, präventive und therapeutische Verfahren für die Behandlung von Infektionskrankheiten zu entwickeln. Mit von der Partie sind auch Wissenschaftler von Universität, Universitätsklinikum und dem Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen. Sie engagieren sich vor allem in der Erforschung und Suche nach neuen Wirkstoffen gegen Malaria, gastrointestinale Erkrankungen und Infektionen durch antibiotikaresistente Bakterien. Als Spezialisten für klinische Studien führen die Tübinger Forscher außerdem seit November im Auftrag der WHO die erste klinische Prüfung eines Ebola-Impfstoffs in Afrika durch.

  • Fachbeitrag - 26.01.2015

    Die äußerst robuste und genügsame Jatropha-Pflanze wächst in den Tropen und Subtropen auf Brachland. Sie produziert dabei ölhaltige Früchte, die zu den verschiedensten Produkten wie Biokraftstoff, Tierfutter, Kosmetika oder organischem Dünger verarbeitet werden können. Bislang waren die Erträge der Wildpflanzen jedoch zu gering, um diese wirtschaftlich lohnend nutzen zu können. Dies soll sich nun ändern. Experten für den Jatropha-Anbau der Beratungsfirma JatroSolutions aus Stuttgart-Hohenheim arbeiten bereits seit 2007 daran, die Jatropha-Pflanze wirtschaftlich lohnend sowie ökologisch und sozial verträglich anbauen zu können. Im vergangenen Jahr konnten die ersten Jatropha-Sorten auf den Markt gebracht werden, die die erforderlichen Kriterien erfüllen.

  • Fachbeitrag - 19.01.2015

    Johannes Zang nahm nach seinem Studium die Möglichkeit wahr, über das China-Stipendium des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg einen dreimonatigen Forschungsaufenthalt in Shanghai zu realisieren, bevor er seine Promotion antritt. Am Shanghai Institute for Biochemistry and Cell Biology der Chinesischen Akademie der Wissenschaften arbeitete er zum Beispiel an der Aufklärung von Proteinkristallstrukturen und machte sich ein ganz eigenes Bild von Stadt, Land und Leuten.

  • Fachbeitrag - 19.01.2015

    Wer mit Prof. Dr. Kay-E. Gottschalk spricht, lernt die physikalische Seite von Zellen kennen. Ihre Fähigkeit, als Festkörper und als Flüssigkeit zu reagieren, sich ihre Umgebung selbst anzupassen, Kräfte auszuüben und sie zu "spüren". Respektvoll nennt der 42-Jährige die kleinste lebende Einheit ein intelligentes Verbundmaterial. Am Ulmer Institut für Experimentelle Physik (Lehrstuhl Prof. Dr. Othmar Marti) bekleidet der Grenzgänger zwischen Medizin, Biologie, Chemie und Physik seit 2011 eine Professur für Bionanomechanik.

  • Pressemitteilung - 15.01.2015

    BioLAGO e.V., das Netzwerk für Lebenswissenschaften in der Vierländerregion Bodensee, ist in das Exzellenzprogramm „go-cluster: Exzellent vernetzt!“ des Bundeswirtschaftsministeriums aufgenommen worden. Damit gehört BioLAGO zu den deutschlandweit leistungsfähigsten Innovationsnetzwerken von Wirtschaft und Wissenschaft. Der Verein fördert die Entwicklung neuer Produkte und Verfahren für die Gesundheit in Feldern wie Pharmazie und Medizintechnik.

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