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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 12.03.2012

    Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum haben mit hoher zeitlicher Auflösung den Prozess simuliert, wie sich kurze DNA-Abschnitte, die in den Nukleosomen auf Histone aufgewickelt sind, wiederholt spontan aus dem Nukleosom lösen. Die Forscher zeigen erstmals, dass die spulenartigen Histonproteine eine aktive Rolle dabei spielen, den Zugang zur Erbinformation zu ermöglichen.

  • Pressemitteilung - 09.03.2012

    Prof. Dr. Jörg Wrachtrup von der Universität Stuttgart hat ein völlig neuartiges und sehr erfolgreiches Forschungsgebiet an der Schnittstelle zwischen Festkörperphysik und Quantenoptik erschlossen. Das Forschungsfeld strahlt weit über die Festkörperphysik und die Quantenoptik hinaus bis in die Material- und Lebenswissenschaften hinein. Dafür wurde er mit dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2012 ausgezeichnet.

  • Pressemitteilung - 09.03.2012

    Bt-Protein kann schädlich auf Marienkäferlarven wirken, so die Kernaussage einer neuen Veröffentlichung der ETH Zürich. Damit sollen entsprechende Ergebnisse von 2009 bestätigt werden, die zur Begründung des Anbauverbots für Bt-Mais MON810 in Deutschland herangezogen wurden. Die wissenschaftliche Kontroverse um die Labormethoden, Laborergebnisse und ihre Bedeutung für die Situation im Feld ist nicht beendet.

  • Pressemitteilung - 09.03.2012

    Professor Dr. Charlotte Niemeyer Ärztliche Direktorin der Klinik für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Freiburg ist mit dem Deutschen Krebspreis 2012 ausgezeichnet worden. Die Deutsche Krebsgesellschaft ehrt damit ihre translationalen Forschungsleistungen d.h. die Umsetzung von Ergebnissen der Grundlagenforschung in die klinische Praxis.

  • Fachbeitrag - 08.03.2012

    Am ersten Märzwochende 2012 zeigten zahlreiche Aussteller wissenswertes zum Staunen und Mitmachen. Die BIOPRO Baden-Württemberg war mit ihrer Ausstellung "Biotech-Forschung in Baden-Württemberg: Im Dienst des Menschen“ ebenfalls vertreten und entführte die Besucher auf eine Reise in die Zukunft. Das Interesse an den spannenden Forschungsthemen war groß und die Ungeduld manchen Teilnehmers zu spüren, dass die Verfügbarkeit der Forschungsergebnisse am Markt zum Teil noch Jahre in Anspruch nehmen wird.

  • Pressemitteilung - 08.03.2012

    Chemiker der Universität Konstanz und des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung haben ein Verfahren entwickelt das die Herstellung von Mikrolinsensystemen wesentlich vereinfacht. Auf Grundlage von Kalziumkarbonat Kalk erzeugen die Forscher natürlich gewachsene Oberflächenschichten mit einer regelmäßigen Anordnung von mikrometergroßen halbkugelförmigen Kalklinsen.

  • Pressemitteilung - 08.03.2012

    Das Netzwerk Bioaktive pflanzliche Lebensmittel war auf der diesjährigen Weltleitmesse für Bio Produkte „BioFach“ zum ersten Mal vom 15.-18.02.2012 mit einem eigenen Stand vertreten.

  • Pressemitteilung - 07.03.2012

    Wie lässt sich eine der häufigsten Blutkrebsarten der westlichen Welt, die Chronisch Lymphatische Leukämie, wirkungsvoller behandeln? Dieser Frage gehen Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg, des Universitätsklinikums Ulm und des Berliner Max-Planck-Instituts für molekulare Genetik in den kommenden drei Jahren auf breiter Grundlage nach. Das Bundesforschungsministerium fördert das gemeinsame Forschungsnetzwerk CancerEpiSys mit rund drei Millionen Euro.

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