Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 29.09.2011

    Forscher der Universität Tübingen zeigen erstmals, wie sich die kleinen Spinnentiere mit chemischen Abwehrstoffen gegen Angreifer verteidigen. Die Ergebnisse des Forscherverbundes wurden in der Fachzeitschrift Journal of Chemical Ecology veröffentlicht und zeigen, dass die Drüsen auf dem Rücken der Spinnentierchen ein effektives Sekret absondern, dass sogar deutlich größere Fressfeinde abhält.

  • Pressemitteilung - 29.09.2011

    Am 16.09.2011 wurde das Richtfest der SKYLABS der erste Gebäudekomplex des neuen Wissenschafts- und Forschungscampus im neuen Heidelberger Stadtteil Bahnstadt gefeiert. Unter den über 200 Gästen war auch Dr. Henry Jarecki. Mit der nach seinem Vater benannten Max-Jarecki-Stiftung fördert Dr. Jarecki die Entwicklung des über 20 Hektar großen Areals für universitätsnahe und wissenschaftsorientierte Unternehmen in der Bahnstadt.

  • Pressemitteilung - 29.09.2011

    Millionen-Förderung für die Erforschung neuer diagnostischer und therapeutischer Ansätze bei chronischen Muskel- und Gelenkschmerzen. In dem Forschungsverbund arbeiten sieben eng vernetzte Forschergruppen in Deutschland unter der Federführung der Heidelberger Universitätsklinik für Psychosomatik. Am Anfang steht die Aufklärung der Entstehung von chronischen und generalisieren Schmerzen im menschlichen Körper.

  • Pressemitteilung - 27.09.2011

    Die Baden-Württemberg Stiftung startet ein neues Forschungsprogramm zur Glykobiologie. Die Identifikation und Erforschung von komplexen Zuckerstrukturen hilft neue Wege für Diagnostik und Therapien zu erschließen. Wissenschaftler aus Tübingen Stuttgart Freiburg Karlsruhe Heidelberg Mannheim Konstanz und Hohenheim forschen für drei Jahre in zehn Projekten. Das Programm wurde mit 35 Mio. Euro ausgestattet.

  • Pressemitteilung - 26.09.2011

    Um die Ausbeuten in Bioreaktoren zu erhöhen oder Tierversuche bei Tests von Medikamenten zu reduzieren, setzen die Wissenschaftler des Instituts für Analytische Chemie der Hochschule Mannheim auf Sensoren. Im Netzwerk Bioaktive Pflanzliche Inhaltsstoffe wollen die Chemiker die Aktivität der Pflanzeninhaltsstoffe untersuchen.

  • Fachbeitrag - 26.09.2011

    Die meisten Forschungsgruppen konzentrieren sich auf die Interaktionen zwischen Rezeptoren und den im Zellinneren nachgeschalteten Signalmolekülen sie behandeln den einzelnen Rezeptor als Blackbox. Die unabhängige Forschungsgruppe des Juniorprofessors Dr. Maximilian Ulbrich vom Exzellenzcluster BIOSS der Universität Freiburg verfügt über eine Methode einzelne Untereinheiten von Rezeptoren in der Membran mit hoher Auflösung und in Echtzeit zu beobachten.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=5240&block_82916from=2760