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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 02.06.2009

    Individualisierte Medizin die eine bessere Abstimmung der Behandlung auf den einzelnen Menschen ermöglicht wird in rund 20 Jahren das Gesundheitswesen prägen. Zu diesem Ergebnis kommt der Bericht Zukunftsreport Individualisierte Medizin und Gesundheitssystem den das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI erstellt hat. Die Chancen stehen gut dass durch individualisierte Medizin eine höhere Behandlungsqualität ohne Steigerung der Gesundheitsausgaben erreicht werden kann.

  • Pressemitteilung - 02.06.2009

    Der Deutsche Bundestag hat das Gesetz zur Änderung medizinprodukterechtlicher Vorschriften verabschiedet. Dazu erklärt der Parlamentarische Staatssekretär Rolf Schwanitz: „Das Gesetz ist ein Beitrag für mehr Produkt- und damit für mehr Patientensicherheit in Deutschland. Für Medizinprodukte muss vor dem Markteintritt deren technische Sicherheit belegt und die Erfüllung der medizinischen Zweckbestimmung durch klinische Bewertungen bzw. Prüfungen nachgewiesen werden.“ Das Gesetz bringt einen Gewinn an bundeseinheitlichen Regeln und ordnet die Zuständigkeiten neu.

  • Pressemitteilung - 01.06.2009

    Wir verlangen zu viel von der Evolution. Sie ist zwar mächtig aber sie ist dennoch lediglich ein planloser Prozess der auf zufälligen Mutationen und meist nicht zufälliger Auslese beruht. Axel Meyer der Autor des nachfolgenden Textes ist Professor für Zoologie und Evolutionsbiologie an der Universität Konstanz und derzeit Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin.

  • Fachbeitrag - 29.05.2009

    Das Institut für Textil- und Verfahrenstechnik ITV Denkendorf ist Deutschlands größtes und ältestes Textilforschungszentrum. In spezialisierten Labors und Technika wird hier vom Rohstoff bis zum Endprodukt sowohl im Grundlagenbereich als auch anwendungsorientiert geforscht. Die Projekte reichen von Faser- und Garntechnologien bis hin zu Funktionalisierungen die der Natur abgeschaut wurden.

  • Fachbeitrag - 28.05.2009

    Beschädigte Nerven im Gehirn wachsen nur schwer wieder zusammen. An einer verletzten Stelle entsteht schnell Narbengewebe, das neues Fortsatzwachstum fast unmöglich macht. Privatdozent Dr. Matthias Kirsch und sein Team vom Institut für Anatomie und Zellbiologie der Universität Freiburg untersuchen die Rolle eines Signalmoleküls, das die Regeneration eines Tages möglich machen könnte. Dieses Zytokin aus der Interleukin-6-Familie übt einen Einfluss auf das Wachstum des Narbenschorfs aus. Zusätzlich hat sich gezeigt, dass es die Zahl neuraler Stammzellen im Gehirn reguliert.

  • Pressemitteilung - 28.05.2009

    Unter bundesweit über 70 Teilnehmer erhielt das Unternehmen CONCERT Medical Optics für das innovativste Gründerkonzept beim CyberOne-Wettbewerb 2009 den Sonderpreis für ein medizinisches Instrument namens EndoTherapeutoSkop. Es kombiniert zur gleichzeitigen Erkennung und Behandlung von Tumoren unterschiedliche Technologien so dass nur noch ein Eingriff beim Patienten notwendig ist.

  • Pressemitteilung - 28.05.2009

    Die CureVac GmbH gibt bekannt, dass das Paul-Ehrlich-Institut, die deutsche Zulassungsbehörde für biomedizinische Arzneimittel, den Beginn der ersten klinischen Phase-I-Studie mit dem RNActive®-basierten RNA-Impfstoff CV9201 genehmigt hat. Der Impfstoff wird bei Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs geprüft, die zuvor bereits mit anderen Therapien behandelt worden waren.

  • Fachbeitrag - 27.05.2009

    In vielen Praxen bleibt der Bohrer zur Freude der Patienten unberührt, wenn die Karies am Zahn entfernt wird. Das erledigt ein Laser nahezu schmerzfrei, geräuscharm und ohne Betäubungsspritze. Diese zahnchirurgische Neuerung ist das Verdienst das Physikers Raimund Hibst. Seit vielen Jahren entwickelt der Forscher am Ulmer ILM aus Ideen und neuen Erkenntnissen zusammen mit Industriepartnern Produkte für den Gesundheitsmarkt.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=5240&block_82916from=4768