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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 16.12.2013

    Mit Licht die Natur manipulieren - dies vermögen Wissenschaftler mit der neuen Methode der Optogenetik. Ob nun lichtsensitive Proteine an Enzyme gekoppelt sind oder Kanalrhodopsine in Membranen eingebaut werden wo sie Ionenströme bewirken überall dort wo sie eingesetzt werden können sie verändertes Zellverhalten auslösen. Prof. Dr. Ulrich Egert Neurowissenschaftler und Inhaber des Lehrstuhls für Biomikrotechnik am Institut für Mikrosystemtechnik IMTEK der Universität Freiburg nutzt die Methode um Interaktionen von Nervenzellnetzwerken zu untersuchen.

  • Fachbeitrag - 13.12.2013

    Biosimilars gelten im Pharmamarkt als gigantischer Wachstumsmarkt. 45 Biotech-Arzneimittel die global 45 Mrd. Euro erlösen verlieren 2015 ihren Patentschutz. Immer mehr Firmen wollen sich ein Stück von diesem Kuchen abschneiden Generika-Hersteller wie Sandoz TEVA oder Hospira aber auch forschende Pharmabetriebe wie Pfizer Amgen oder Boehringer Ingelheim. Dazu kommen Branchenfremde wie Fuji Film Samsung oder GE Healthcare spezialisierte Biotechs und Unternehmen aus weniger regulierten Märkten. Walter Pytlik sprach für die BIOPRO Baden-Württemberg mit Dr. Hermann Allgaier Geschäftsführer der Merckle Biotec über Chancen und Probleme von Biosimilars.

  • Fachbeitrag - 13.12.2013

    Der Konkurrenzdruck auf den zum Pflanzenbau geeigneten Flächen der Erde steigt. Wie viel davon sollen wir zum Anbau von welchen Nahrungsmitteln für Menschen und Tiere nutzen und wie viel zum Anbau von Biomasse zur Energiegewinnung? Diese aktuell heiß diskutierten Fragen bieten auch aus ethischer Sicht reichlich Stoff für Kontroversen. Tübinger Bioethiker sorgen für mehr Transparenz.

  • Fachbeitrag - 12.12.2013

    „Im Fokus: Genetik“ ist ein Buch, dass auf interessante Art in die Thematik der Genetik einführt. Es greift einzelne Aspekte der komplexen Forschungsrichtung auf und erklärt diese anhand von Beispielen. Trotz Schwächen im Erzählstil sind Teile des Buches lesenswert, da über die ausgewählten Beispiele spannend berichtet wird. Positiv hervorzuheben ist noch das Glossar, das einen schnellen Überblick über das gängigste Fachvokabular ermöglicht.

  • Pressemitteilung - 11.12.2013

    Das Programm Junge Innovatoren hat seit 1995 über 200 Unternehmensgründungen aus Baden-Württemberg zu einem gelungen Start verholfen. Innovation beginnt mit Forschung. Aber Innovation braucht auch Perspektiven. Wir unterstützen junge Wissenschaftler dabei sich mit einer innovativen Gründungsidee in Baden-Württemberg selbständig zu machen sagt Ministerin Bauer. Das Forschungsministerium fördert daher neun neue Existenzgründungsvorhaben und zehn bereits laufende Vorhaben werden weitergefördert.

  • Fachbeitrag - 10.12.2013

    Am 21. November 2013 fand im Kultur- und Kongresszentrum FILharmonie in Filderstadt der Lehrerkongress der Chemischen Industrie statt. Die rund 300 Teilnehmer, vorwiegend Lehrer aus Baden-Württemberg, besuchten die fünf Infoforen zu aktuellen Themen der chemischen Industrie und kamen mit über dreißig Ausstellern an den Ständen des „Markts der Möglichkeiten“ ins Gespräch. So konnten sie anregende Impulse für ihren Unterricht gewinnen. Veranstaltet wurde der Kongress von den Chemie-Verbänden Baden-Württemberg.

  • Fachbeitrag - 09.12.2013

    Wissenschaftler der Universität Tübingen erforschen unter Leitung von Prof. Dr. Andreas Kappler wie Cadmium- und andere für Menschen und Tiere schädliche metallische Verbindungen aus belasteten Böden entfernt werden könnten. Das Prinzip Die Bakterien schließen cadmiumhaltige Bodenpartikel auf das frei werdende Cadmium wird von den Pflanzen aufgenommen und kann mit diesen einfach abgeerntet werden.

  • Fachbeitrag - 09.12.2013

    Bewegung ist das beste Medikament - unter dieser Maxime haben die beiden erfahrenen Neurologen Dr. Clemens Gutknecht und Dr. Josef Schönberger die Behandlung Remobilisierung und Pflege bettlägeriger Patienten hinterfragt. Die Antwort auf diese Frage hat sich in einem Konzept für ein intelligentes Krankenbett niedergeschlagen Mit patentierter Technologie und quantitativ erfassbarem Marktpotenzial wollen die beiden Mediziner mit ihrem in Konstanz gegründeten Unternehmen KVART GmbH im klinischen therapeutischen und pflegerischen Alltag völlig neue Dimensionen eröffnen.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=5336&block_82916from=1232