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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 17.06.2013

    Ziel des neuen großen Kooperationsprojektes SPARTA ist die Entwicklung adaptiver, intelligenter und flexibel erweiterbarer Softwaresysteme für eine verbesserte Strahlentherapie von Krebskrankheiten. Maßgeblich daran beteiligt ist das Heidelberger Institut für Radioonkolologie HIRO, ein Zusammenschluss aller in Heidelberg auf dem Gebiet der Strahlentherapie tätigen Institutionen.

  • Pressemitteilung - 13.06.2013

    Der Ausbau von Studienplätzen für Masterstudierende in Baden-Württemberg kommt voran. Die Landesregierung hat die erste Tranche für das Ausbauprogramm „Master 2016“ freigegeben. Damit werden zum kommenden Wintersemester rund 3.000 Studienanfängerplätze in Master-Studiengängen neu angeboten. Der Schwerpunkt des Ausbaus liegt in den stark nachgefragten MINT-Studiengängen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik).

  • Fachbeitrag - 10.06.2013

    Die Entwicklung des Kindes kann schon im Mutterleib durch Schadstoffe aus Umwelt Lebensmitteln und Medikamenten beeinträchtigt werden denen die Mutter ausgesetzt ist. Um solche Schädigungen des Kindes vermeiden zu können sind aussagekräftige Toxizitätstests unerlässlich. Die Konstanzer Biologin Dr. Tanja Waldmann entwickelt solche Testsysteme mit humanen embryonalen Stammzellen was zu verbessertem Verbraucherschutz und gleichzeitig weniger Tierversuchen in der Toxikologie beiträgt.

  • Fachbeitrag - 10.06.2013

    Sie sind die älteste bekannte Lebensform, denn es gibt sie seit etwa drei Milliarden Jahren auf unserem Planeten: Cyanobakterien. Sie sind demnach recht ursprüngliche Organismen und wahrscheinlich ziemlich primitiv – oder etwa nicht? Die Freiburger Wissenschaftler Stefan Kopfmann und Prof. Dr. Wolfgang Hess vom Institut für Biologie III haben herausgefunden, dass die im Volksmund auch als Blaualgen bezeichneten Bakterien einen äußerst geschickten Selektionsmechanismus entwickelt haben, der unter anderem das Überleben der Kolonie gewährleistet. Dafür begehen einzelne Individuen auch mal Selbstmord.

  • Pressemitteilung - 06.06.2013

    Die Sieger des 48. Bundesfinales von Jugend forscht stehen fest. Der diesjährige Bundeswettbewerb wurde gemeinsam ausgerichtet von der Stiftung Jugend forscht e.V. und der Bayer AG. Der Gewinner des Preises für die beste interdisziplinäre Arbeit im Bereich Biologie und die Bundessieger im Bereich Arbeitswelt kommen aus Baden-Württemberg.

  • Pressemitteilung - 03.06.2013

    Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst stärkt mit 9 Mio. Euro die Forschung an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Das Geld fließt in zwei neue Programme, um den akademischen Mittelbau zu stärken und eine bessere Geräteausstattung zu ermöglichen.

  • Fachbeitrag - 03.06.2013

    Schlaganfall ist eine der häufigsten Todesursachen in der westlichen Welt und in Deutschland die häufigste Ursache für mittlere und schwere Behinderungen. Mit CereFLux entwickelt PD Dr. Thomas Gisler von der Universität Konstanz eine neue Methode mit welcher der Blutfluss im menschlichen Gehirn innerhalb weniger Sekunden und ohne Kontrastmittel gemessen wird. Das Verfahren verwendet harmloses Laserlicht und ist anders als herkömmliche Methoden portabel und erlaubt den Einsatz in engen Umgebungen.

  • Fachbeitrag - 03.06.2013

    Das Zusammenspiel von Proteinen und der RNA ist ein zentraler Faktor bei der Regulation der Genexpression. Durch den Einsatz von Proteinen mit maßgeschneiderten chemischen Funktionen können diese Protein-RNA-Wechselwirkungen gezielt beeinflusst und im Zellinneren untersucht werden. Der Chemiker Moritz Schmidt befasst sich im Rahmen seiner Doktorarbeit an der Universität Konstanz mit der Einführung solcher Funktionen in Proteine durch den Einbau von nichtnatürlichen Aminosäuren. Er hat eine Technik entwickelt, mit der über rotes Licht zeitlich und räumlich kontrolliert Proteine mit ihren RNA-Bindungspartnern verknüpft werden können.

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