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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 21.08.2012

    Forscher der Universität Freiburg und des russischen Forschungsinstituts Gamaleya in Moskau haben aufgedeckt dass Legionellen durch Giftstoffe die Herstellung der Eiweiße in Wirtszellen stören. Hierbei wird der Zucker Glukose an den so genannten Elongationsfaktor 1A geheftet der als Hilfsfaktor eine Schlüsselrolle bei der Herstellung von Eiweißen hat. Dadurch gelingt es den Legionellen für sich selbst einen optimalen Lebensraum zu schaffen gleichzeitig vergiften sie die Wirtszelle. Beim Menschen kann dies zu einer gefährlichen Lungenentzündung führen.

  • Pressemitteilung - 20.08.2012

    Das internationale Forscher-Netzwerk EVIMalaR hat einen Wissenschafts-Comic herausgebracht, der kompakt und eingängig über Malaria und ihre Bekämpfung informiert. Parasitologen des Universitätsklinikums Heidelberg haben die deutsche Version erarbeitet, die jetzt verfügbar ist.

  • Pressemitteilung - 20.08.2012

    Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) entwickelten gemeinsam mit Kollegen von der Universität Konstanz so genannte „RNA-Schalter“, mit denen sie in Viren Gene gezielt an- oder abschalten können. Damit sollen in Zukunft Gentherapien oder Virustherapien von Krebs besser reguliert werden.

  • Pressemitteilung - 17.08.2012

    Vor allem in kleinen Populationen können sich unvorteilhafte Mutationen anhäufen. In der Evolutionsbiologie wird ein solcher Prozess als Muller-Ratsche bezeichnet. Nach diesem Modell verschlechtert sich das Erbgut unumkehrbar und die Populationen haben schlechte Überlebenschancen. Richard Neher vom Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen hat zusammen mit US-amerikanischen Kollegen mathematisch dargestellt wie eine Muller-Ratsche arbeitet und theoretisch erforscht warum Populationen trotz kontinuierlicher negativer Genveränderungen nicht zwangsläufig aussterben.

  • Pressemitteilung - 16.08.2012

    Wissenschafter um Prof. Dr. Hassan Jumaa vom Zentrum für biologische Signalstudien BIOSS der Universität Freiburg haben einen Mechanismus entdeckt der bewirkt dass hilfreiche Immunzellen in bösartige Krebszellen umgewandelt werden. Bei der Chronischen Lymphatischen Leukämie CLL eine der häufigsten Blutkrebserkrankung in der westlichen Welt tragen die Zellen den Schlüssel für die krankhaften Veränderungen in sich selbst. Das Verständnis dieser Mechanismen könnte neue Therapien mit geringeren Nebenwirkungen ermöglichen.

  • Pressemitteilung - 16.08.2012

    Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) wird ein Labor- und Seminargebäude für den Bereich der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) für 6 Mio. Euro erhalten. Die Finanzierung erfolgt aus dem Ausbauprogramm Hochschule 2012.

  • Pressemitteilung - 16.08.2012

    Die Bevölkerung wird immer älter. Das liegt an der guten medizinischen Versorgung und an den neuen Möglichkeiten die die Technik bietet. Ob bei der Entwicklung von Prothesen Implantaten oder im Bereich der minimalinvasiven Verfahren Virtual Engineering wird für die Medizintechnikbranche zunehmend wichtiger. Darauf hat der Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen reagiert und den Studiengang Industrial Virtual Engineering ins Leben gerufen. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli eines Jahres.

  • Pressemitteilung - 15.08.2012

    Kritische Nebenwirkungen von Medikamenten frühzeitig in der Entwicklung zu erkennen und die Entstehung von Tumoren quasi im Reagenzglas zu verfolgen dies sind nur zwei der drängenden Aufgaben in der Gesundheitsforschung deren Umsetzung durch eine neue Klasse von Testsystemen möglich werden soll. In einem durch das Land Baden-Württemberg finanzierten Verbundprojekt setzen zwei Institute der Innovationsallianz BW modernste Mikrosystemtechnik ein um zwei Anwendungsbeispiele für diese neuartigen Zellkulturchips zu realisieren.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=5336&block_82916from=1896