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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 18.04.2012

    Freiburger Forschende haben in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Newcastle University in Newcastle Upon TyneGroßbritannien den Mechanismus ergründet mit dem Insulin den Stoffwechselregulator mammalian Target Of Rapamycin mTOR aktiviert. mTOR ist zentraler Angriffspunkt zur Behandlung alterungsbedingter Erkrankungen wie Krebs Typ II Diabetes und neurodegenerativer Krankheiten.

  • Pressemitteilung - 18.04.2012

    Die Kunststoffindustrie sucht heute nach alternativen Rohstoffquellen, um in Zukunft vom knapper und teurer werdenden Erdöl unabhängig zu sein. Darüber hinaus ist es für sie von Interesse, das klimaschädliche Kohlenstoffdioxid chemisch zu fixieren. Prof. Dr. Rolf Mülhaupt, Freiburger Materialforschungszentrum (FMF) und Institut für Makromolekulare Chemie der Universität Freiburg, hat zusammen mit seinem Mitarbeiter Moritz Bähr aus dem Naturstoff Limonen und den in der Luft vorkommenden Gasen Sauerstoff und Kohlenstoffdioxid den Zugang zu neuen bio-basierten Kunststoffen eröffnet. Limonen fällt als Nebenprodukt bei der Orangensaftproduktion an.

  • Pressemitteilung - 18.04.2012

    Naturschützer versprachen sich von der Bioenergie vielfältigere Fruchtfolgen und mehr Artenreichtum auf Deutschlands Feldern. Stattdessen setzte sich vorwiegend Mais als Monokultur durch. Die Auswirkungen von Energiepflanzen auf die biologische Vielfalt untersucht nun ein Landschaftsökologe der Universität Hohenheim. Auf zwölf Versuchsfeldern erfasst der Forscher aber nicht nur Pflanzen und Tiere. Er entwickelt auch neue wissenschaftliche Standards die künftige Studien zur Ökologie von Nutzland besser vergleichbar machen.

  • Pressemitteilung - 18.04.2012

    Das Brustzentrum am Universitätsklinikum Heidelberg hat seit 2003 bei mehr als 3.000 Patientinnen den Verlauf der Erkrankung systematisch begleitet und als erstes Zentrum in Deutschland diese aussagekräftigen prospektiven Ergebnisse veröffentlicht 86 Prozent überlebten die ersten fünf Jahre nach Therapiebeginn bei 80 Prozent kehrte der Krebs in dieser Zeit auch nicht zurück.

  • Pressemitteilung - 17.04.2012

    Leistungssportler, die regelmäßig niedrig dosierte Kakao-Flavonole zu sich nehmen, verbessern mit diesen Pflanzenstoffen ihre Leistungsfähigkeit und Gefäßfunktion. Das ist das Ergebnis einer an den Universitätskliniken Düsseldorf und Maastricht sowie der Deutschen Sporthochschule Köln durchgeführten Studie, die auf der 78. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung präsentiert wurde.

  • Fachbeitrag - 16.04.2012

    „Gedächtnis finde ich eines der spannendsten Themen, weil es so nah am Menschsein ist." Wer wie die Ulmer Alzheimer-Forscherin Christine von Arnim auch die philosophische Dimension sieht, wird in einer atomistischen Herangehensweise nicht sein Glück finden. Tatsächlich umspannt die Tätigkeit der jungen medizinischen Wissenschaftlerin nahezu das ganze Feld der Forschung von den experimentellen Grundlagen im Labor bis hin zur Versorgung.

  • Fachbeitrag - 16.04.2012

    Hat die Evolution das Glücksspiel erfunden? Während der Entstehung von Spermien und Eizellen werden jedenfalls die mütterlichen und väterlichen Gene zufällig durcheinandergewürfelt, damit neue Kombinationen von Merkmalen entstehen. Was sind die molekulargenetischen Mechanismen hinter dieser sogenannten DNA-Rekombination? Und kann man sie gezielt einsetzen, um ertragreichere Pflanzen zu züchten? Prof. Dr. Holger Puchta und sein Team vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) untersuchen die Prozesse rund um das Aufschweißen, Entwinden, Überkreuzen und Neuverschmelzen von Erbgutsträngen in Mutanten der Ackerschmalwand (Arabidopsis thaliana). Merkwürdigerweise haben sie es auch mit Brustkrebsgenen zu tun.

  • Fachbeitrag - 16.04.2012

    Die durch Symbiogenese entstandenen Mitochondrien und Plastiden sind im Verlauf der Evolution zunehmend unter die genetische Kontrolle des Zellkerns gestellt worden. Wie diese so unterschiedlichen genetischen Systeme in der Zelle koordiniert werden, sodass sie funktionstüchtig sind, ist ungeklärt. Untersuchungen von hochspezialisierten Modellsystemen wie Plastiden inkorporierenden Meeresschnecken können die Fragen beantworten helfen.

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