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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 09.03.2010

    Insilico Biotechnology bringt seine Expertise in ein neues BMBF-Verbundprojekt ein, das systembiologische Forschung direkt in die praktische Anwendung transferiert. Es gilt, Bakterienstämme der Gattung Pseudomonas fit zu machen für den wirtschaftlichen Einsatz in der industriellen Biokatalyse. Das auf drei Jahre angelegte Projekt hat ein Fördervolumen von rund 5,5 Millionen Euro und wird von der BASF koordiniert. Zweiter Industriepartner ist Insilico Biotechnology, alle weiteren Partner sind universitäre Forschungseinrichtungen, größtenteils aus dem Stuttgarter Raum.

  • Pressemitteilung - 08.03.2010

    Mit fortschrittlichen Spritzgieß- und Druckverfahren lassen sich jetzt mikrotechnische Bauteile und ganze Funktionseinheiten kostengünstig in höchster Präzision herstellen. Verfeinerte Bearbeitungs-, Beschichtungs- und Fertigungstechniken können die Serienfertigung von Mikrosystemen erheblich vereinfachen. Und Mikrosensoren entwickeln sich zu multifunktionalen Dienstleistern in der Fahrzeug-, Labor-, Medizin- und Automatisierungstechnik. So das Fazit des zweiten MicroMountains Innovationsforums für Mikrotechnik in Villingen-Schwenningen.

  • Pressemitteilung - 08.03.2010

    Die Vertreter von sechs europäischen Regionen präsentieren sich am Dienstag, dem 23. März 2010 im Technologiepark Tübingen-Reutlingen im Rahmen einer Kooperationsbörse für Teilnehmer am transnationalen Projekt „FASILIS“. Gastgeber dieser Informationsveranstaltung ist die BioRegio STERN Management GmbH.

  • Pressemitteilung - 08.03.2010

    Atmen, essen, Müll entsorgen: Um lebensfähig zu sein, braucht jede Zelle Ein- und Ausgänge, durch die sie Stoffe aufnehmen und ausscheiden kann. Wie diese Türen nach innen und außen angelegt werden, ist Thema eines Grundlagenprojekts im Life Science Center der Universität Hohenheim. Bis 2012 unterstützt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Prof. Dr. Andreas Kuhn mit 342.000 Euro, damit er das Rätsel lösen kann - und macht das Projekt damit zu einem der Schwergewichte der Forschung an der Universität Hohenheim.

  • Fachbeitrag - 04.03.2010

    Immer noch gibt es für einen Teil der an Asthma erkrankten Patienten keine adäquate Behandlung. Die chronische Atemwegserkrankung COPD ist sogar unheilbar. Neue Ansätze für die Therapie dieser Lungenerkrankungen untersuchen die Forscher um den unabhängigen Gruppenleiter PD Dr. Marco Idzko an der Universitätsklinik Freiburg. So haben sie beispielsweise herausgefunden, dass das vom Körper als Energiespeicher eingesetzte Molekül ATP das Entzündungsgeschehen in der Lunge beeinflusst und damit zu entzündlichem Asthma oder einer COPD beitragen kann. Es stellt sich folgende Frage: Lassen sich Hemmstoffe entwickeln, die die Signalübertragung von ATP ins Gleichgewicht zurückbringen und somit als Therapeutikum Anwendung finden können?

  • Pressemitteilung - 04.03.2010

    Der Ministerrat des Landes Baden-Württemberg hat beschlossen, die Förderung außerschulischer Forschungszentren durch die Abordnung weiterer Lehrkräfte zu unterstützen. Für das Jahr 2010 sei eine Förderung von bis zu 15 Deputaten eingeplant, die sich bis zum Jahr 2013 schrittweise auf 25 Deputate erhöhen können.

  • Fachbeitrag - 04.03.2010

    Die Phenex Pharmaceuticals AG wurde 2002 in Heidelberg gegründet. Das Unternehmen entwickelt Pharmawirkstoffe die ihre Wirkung an Kernrezeptoren entfalten. Die Geschäftsführer Dr. Claus Kremoser und Thomas Hoffmann beschreiben im Interview mit Christoph Bächtle den harten Weg den das Unternehmen gehen musste erklären den Unterschied zwischen Amerika und Deutschland und bewerten so manche Gründung kritisch.

  • Pressemitteilung - 04.03.2010

    Hoffnung für Brustkrebs-Patientinnen Unter der Leitung des Vorarlberger Instituts für vaskuläre Forschung VIVIT startet eine länderübergreifende Kooperation zwischen Kliniken und bioanalytischen Labors im Rheintal-Bodenseeraum. Untersucht wird der Einfluss des Erbguts DNA auf den Verlauf und das Therapieansprechen bei einer Brustkrebserkrankung. Eine Zusammenarbeit die durch den Verein BioLAGO ermöglicht wurde.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=5336&block_82916from=4184