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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 15.06.2015

    Das Myelomzentrum des Universitätsklinikums Heidelberg ist Schrittmacher für den Einsatz innovativer Therapien beim Multiplen Myelom, durch die in den letzten Jahren große Fortschritte erzielt worden sind. Hohe Erwartungen weckt ein therapeutischer CD38-Antikörper, der in einer Forschungsallianz mit Sanofi für die Behandlung dieser bösartigen Knochenmarkerkrankung entwickelt wird.

  • Pressemitteilung - 12.06.2015

    Biobasierte Wertschöpfungsketten treffen auf innovative Rohstoffkonzepte und kreative Ideen für neue Produkte: Daraus entsteht ein Bioökonomie-Netzwerk, das die Besucher und Besucherinnen der ACHEMA 2015 vom 15. bis 19. Juni bestaunen können. Auf dem Gemeinschaftsstand A1 in der „Galleria“ verknüpfen die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH, der Projektträger Jülich und die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. aktuelle Forschungsergebnisse zu einem Zukunftsszenario, in dem unsere Wirtschaft nicht mehr von fossilen Rohstoffen abhängig ist.

  • Pressemitteilung - 10.06.2015

    Der Ravensburger Pharmadienstleister Vetter hat sein Serviceangebot für die frühen klinischen Entwicklungsphasen von Medikamenten am US-Standort in Chicago wegen anhaltend hoher Nachfrage weiter ausgebaut.

  • Pressemitteilung - 09.06.2015

    Die Hochschule Biberach will in ihrer künftigen strategischen Ausrichtung den Wissenstransfer in Innovation und Technologie verstärken. Für diese Aufgabe hat die Hochschulleitung eine weitere Prorektorenstelle ausgeschrieben. Der Senat bestätigte nun mit großer Mehrheit die Wahl des Kandidaten Prof. Dr. André Bleicher, den Rektor Thomas Vogel dem Gremium für dieses Amt vorgeschlagen hatte. Dies teilt die Hochschule mit.

  • Fachbeitrag - 08.06.2015

    Kleine Unternehmen und Start-ups aus der Biotech-Branche tragen heute hohe Risiken, da die Entwicklung neuer Wirkstoffe zeit- und kostenintensiv ist. Kooperationen mit großen Pharmakonzernen sind deshalb ein guter Weg, um die eigenen Chancen am Markt zu erhöhen und die Gefahren zu minimieren. Wie beide Seiten von solch einer Zusammenarbeit profitieren können und worin die aktuellen Trends in der Gesundheitsbranche liegen, erklärt Dr. Claus Feußner, Senior Vice President des Fachbereichs Development Service der Vetter Pharma-Fertigung GmbH & Co. KG aus Ravensburg, im Interview.

  • Fachbeitrag - 08.06.2015

    Begehrt in Biotechnologie und Medizin: In Zukunft könnten Proteinbausteine mit genau definierten Eigenschaften zu neuen Molekülen mit gewünschter Struktur und Funktion zusammengesetzt werden. Daran arbeitet die Biologin Birte Höcker mit ihrem „Protein-Lego“ am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen.

  • Fachbeitrag - 08.06.2015

    Anfang 2015 gründete die Karlsruher Firma Biotensidon GmbH ein Tochterunternehmen im Bereich der weißen Biotechnologie. In einem Fermenter-Prototypen werden dort Rhamnolipide, besonders oberflächenaktive Biotenside, produziert. Durch diese Entwicklung, die in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern des 'Science & Technology Center in Ukraine' durchgeführt wird, können nun herkömmliche erdölbasierte Tenside durch Biotenside ersetzt werden. Diese sind nicht nur besonders vielseitig, sondern auch vollkommen biologisch abbaubar.

  • Fachbeitrag - 01.06.2015

    Forscher nehmen an, dass Fehltransporte der Proteine im Körper mit Erkrankungen wie Alzheimer in Verbindung gebracht werden können. Die Molekularbiologen Prof. Dr. Elke Deuerling und Dr. Martin Gamerdinger von der Universität Konstanz haben nun herausgefunden, wie solche Proteintransporte in Zellen störungsfrei ablaufen können.

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