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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 02.11.2011

    CorTec entwickelt eine neurotechnologische Plattform zur Messung und Stimulation von Gehirnaktivität. Der High-Tech Gründerfonds, der Seedfonds Baden-Württemberg und die K & S W Invest ermöglichen dem jungen Unternehmen mit ihrem Seed-Investment, die Technologie für den klinischen Einsatz weiterzuentwickeln und zur Marktreife zur führen.

  • Pressemitteilung - 02.11.2011

    Mit dem neuen Portfoliothema Nachhaltige Bioökonomie baut die Helmholtz-Gemeinschaft die Vernetzung in diesem Forschungsfeld aus und schließt Forschungslücken. Fünf Helmholtz-Zentren sieben Universitäten ein Fraunhofer-Institut sowie das Deutsche Biomasse Forschungszentrum untersuchen dabei wie sich die Wertschöpfung aus Biomasse wirtschaftlich ökologisch und sozial nachhaltig gestalten lässt.

  • Pressemitteilung - 02.11.2011

    Parvoviren können Krebszellen befallen und abtöten, verursachen aber beim Menschen keine Krankheit. Seit 1992 erforschen Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum diese Viren mit dem Ziel, eine Virustherapie gegen gefährliche und kaum behandelbare Hirntumoren zu entwickeln.

  • Pressemitteilung - 02.11.2011

    Mehrzellige Organismen wachsen normalerweise durch viele aufeinanderfolgende Zellteilungen. Bei Pflanzen aber auch bei vielen einfachen Tieren gibt es eine alternative Strategie Die Zellen verdoppeln ihr Erbgut und ihre übrigen Bestandteile anschließend teilen sie sich jedoch nicht in zwei Tochterzellen. So entstehen nach mehreren solcher Endozyklen riesige Zellen die bis zur tausendfachen Größe einer normalen Zelle heranwachsen können. Wissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum und an der Universität Heidelberg haben nun aufgeklärt wie diese so genannten Endozyklen gesteuert werden.

  • Fachbeitrag - 31.10.2011

    Auf dem baden-württembergischen Gemeinschaftsstand der BIOTECHNICA 2011 in Hannover haben 28 Aussteller gemeinsam ein Stück der baden-württembergischen Biotech-Branche präsentiert. Die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH erhielt als Organisatorin des Standes zufriedene Rückmeldungen. „Ich bin höchst erfreut über die positive Resonanz der Mitaussteller, die noch während der BIOTECHNICA an mich herangetragen wurde“, fasst Dr. Ralf Kindervater, Geschäftsführer der BIOPRO Baden-Württemberg die Stimmung am Gemeinschaftsstand zusammen.

  • Pressemitteilung - 28.10.2011

    Bundesforschungsministerin Schavan eröffnete am 23. Oktober den diesjährigen World Health Summit in Berlin. "Das diesjährige Programm macht deutlich, dass wir uns auf zwei Arten von globalen Herausforderungen konzentrieren müssen. Da sind zum einen die übertragbaren Krankheiten wie HIV/AIDS, Malaria, Tuberkulose oder die vernachlässigten tropischen Krankheiten. Zum anderen müssen wir verstärkt aktiv werden gegen nicht-übertragbare Krankheiten wie Krebs, Diabetes oder Alzheimer", betonte Schavan bei der Eröffnung der Tagung in Berlin, die in diesem Jahr unter dem Motto "Today's Science - Tomorrow's Agenda" steht.

  • Pressemitteilung - 28.10.2011

    Für Knochendefekte und Knorpelverschleiß gibt es jetzt Aussicht auf besonders verträgliche Implantate einer neuen Generation. Forscher der Max-Planck- und Fraunhofer-Gesellschaft sowie der Universität Stuttgart entwickeln für Knochen- und Knorpelersatz biomimetische Gerüststrukturen die die natürliche Umgebung des Körpers nachahmen. Auf diesen Matrices differenzieren Stammzellen zu Knochen- und Knorpelzellen. Mit einem Implantat das derart von körpereigenen Zellen überzogen ist ließe sich in Zukunft schadhaftes Gewebe ersetzen ohne Nebenwirkungen.

  • Pressemitteilung - 28.10.2011

    Der Bedarf an Nachwuchskräften in den Berufsfeldern Mathematik Informatik Naturwissenschaft und Technik ist besonders groß. Trotz bester Perspektiven entscheiden sich zu wenig Jugendliche für eine Karriere in einer diesen Fachrichtungen. Um diesem Trend entgegenzuwirken hat die Baden-Württemberg Stiftung das Programm MINT-Box initiiert.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=5600&block_82916from=2664