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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 02.07.2009

    Die Phenex Pharmaceuticals AG gab am 2. Juli bekannt, dass sie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des "KMU-innovativ: Biotechnologie - BioChance"-Programms eine Forschungsförderung in Höhe von 1,4 Mio. Euro für die nächsten zwei Jahre erhält. Die Projektförderung unterstützt die präklinische Forschung an FXR für neue Indikationen neben Typ-2-Diabetes.

  • Fachbeitrag - 01.07.2009

    Die Aufreinigung von mikrobiell hergestellten Stoffen und ihre Abtrennung von oder aus der Zelle sind komplexe Aufgaben der Biotechnologie. Der Bereich Bioverfahrenstechnik des Instituts für Bio- und Lebensmittelverfahrenstechnik der Universität Karlsruhe beschäftigt sich mit der Entwicklung von integrierten Bioprozessen und hat ein Auge auf die Separation von Biopolymeren geworfen.

  • Pressemitteilung - 30.06.2009

    Das ist der Traum jedes Ingenieurs, der regelmäßig strukturierte Materialien mit kleinsten Poren benötigt: ein Klebstoff, der winzige Partikel nicht nur zusammenhält, sondern sie auch selbständig im richtigen Abstand in Kontakt bringt. Wissenschaftler um die Professoren Clemens Richert und Stefan Bräse am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben nun einen solchen Stoff als „Biokleber“ entwickelt. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift ChemBioChem veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 30.06.2009

    Wie bereits am Mausgenom gezeigt werden die modernen Technologien zur Hochdurchsatzsequenzierung in naher Zukunft zu einer steigenden Zahl an ergänzten Genomen von Modellorganismen und anderen interessanten Arten führen. Die Technologie von febit ermöglicht innerhalb weniger Tage die Umsetzung neuer Sequenzdaten in Biochips für Genexpressionsanalysen und selektive Anreicherung für die Hochdurchsatzsequenzierung.

  • Fachbeitrag - 30.06.2009

    Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben – das tun heute noch immer die meisten neuroaktiven Medikamente. Warum Substanzen gegen Epilepsie oder Depression viele Patienten auch negativ beeinflussen, untersucht die Arbeitsgruppe um Privatdozent Dr. Ralf Meyer von der Universitätsklinik Freiburg. Ihre Forschung zeigt, dass die Medikamente mit Hormonsystemen wechselwirken und deshalb Nebenwirkungen auslösen. Meyer und seine Mitarbeiter wollen mit systemischer Forschung genau das verhindern.

  • Pressemitteilung - 30.06.2009

    Bisher werden Autoimmunkrankheiten mit Medikamenten behandelt die das gesamte Immunsystem blockieren und so den Körper extrem anfällig machen für Infektionen aller Art. Ein Konstanzer Forscherteam um den Immunologen Prof. Marcus Groettrup hat jetzt eine Behandlungsmethode entwickelt die das Immunsystem nur in Teilen drosselt und somit deutlich besser verträglich ist.

  • Pressemitteilung - 30.06.2009

    Bisher muss jedes Jahr ein neuer Grippeimpfstoff entwickelt werden, da sich die Hüllproteine der Grippeviren schnell verändern. Nun haben zwei US-amerikanische Forschergruppen unabhängig voneinander einen Antikörper hergestellt, der eine bestimmte, sich kaum ändernde Region auf der Hülle einer Vielzahl von Grippeviren (Influenza-A-Viren) erkennt. Dazu zählen auch die Erreger der Vogelgrippe sowie die der sogenannten Spanischen Grippe, der in den Jahren 1918 bis 1920 schätzungsweise 40 bis 50 Millionen Menschen zum Opfer fielen. Ob auch die Erreger der Neuen Grippe (Schweinegrippe) von diesem neuartigen Antikörper erkannt werden, ist noch offen.

  • Fachbeitrag - 29.06.2009

    Ein einzelnes Protein kann in vielen Varianten vorkommen. Dafür sorgt ein Vorgang der kleine Modifikationen in die mRNA-Abschrift eines Gens einfügen kann das sogenannte Spleißen. Dass einige der durch diesen molekularen Mechanismus gebildeten Proteinvarianten Krebs auslösen können zeigt die Arbeit von Prof. Dr. Elmar Stickeler von der Universitäts-Frauenklinik in Freiburg.

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