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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 24.03.2008

    Die Verbindung von Theorie und Praxis ist ein oft erklärtes Ziel das aber gar nicht so häufig erreicht wird. Im deutschen BioValley wird mit Erfolg kooperiert - zum Beispiel für Naturstoffe mit pharmazeutischem Potenzial.

  • Fachbeitrag - 24.03.2008

    Die BioRegio STERN Management GmbH und die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH luden zum 7. Brüssel Background BioEnergie Aus der Forschung. In die Praxis. Experten diskutierten Aktuelles zum Thema Bioenergie.

  • Fachbeitrag - 20.03.2008

    Eine neue Studie zeigt dass europäische Populationen mehr schädliche genetische Variationen aufweisen als afrikanische. Dies ermöglicht Rückschlüsse auf die Gruppe die vor Jahrtausenden aus Afrika emigrierte.

  • Fachbeitrag - 19.03.2008

    Die Biotechnologie-Branche wächst und junge Unternehmen haben gute Chancen sich am Markt zu behaupten. Was dabei zu beachten ist erklärt der Innovations- und Unternehmensberater Dr. Michael Steinwand.

  • Fachbeitrag - 19.03.2008

    Nycomed und Cadila Healthcare haben eine gemeinsame Absichtserklärung Letter of Intent unterzeichnet. Ziel der Vereinbarung ist die Erweiterung des bestehenden Joint Ventures Zydus Nycomed um die Herstellung pharmazeutischer Wirkstoffe API in Indien.

  • Fachbeitrag - 17.03.2008

    Der Dienstleister Vetter Pharma-Fertigung hat von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA die Zulassung für die Herstellung eines weiteren Kunden-Medikaments erhalten. Es soll am Firmensitz Ravensburg abgefüllt werden.

  • Fachbeitrag - 17.03.2008

    Ein Forschungsteam der Universität Ulm entwickelte unter Leitung von Albrecht Rothermel vom Institut für Allgemeine Elektrotechnik und Mikroelektronik einen Chip der in die Netzhaut implantiert werden kann. Auftraggeber ist die Retina Implant AG aus Reutlingen.

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