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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 07.08.2014

    Hoher Besuch beim Ravensburger Pharmadienstleister Vetter: EU-Energie-Kommissar Günther Oettinger besuchte am 6. August den Vetter-Standort Ravensburg West. Mit regionalen Vertretern aus Politik und Wirtschaft erörterte der Gast aus Brüssel die Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Das Unternehmen nahm den Besuch zum Anlass, über Maßnahmen zur schonenden Energienutzung an seinen Standorten zu informieren.

  • Fachbeitrag - 04.08.2014

    Nach einem komplizierten Knochenbruch oder bei einer angeborenen Beinverkürzung kann eine Verlängerung des betroffenen Knochens helfen, Folgebeschwerden für den Patienten zu vermeiden. Dazu werden meist Implantatnägel eingesetzt, die eine stufenweise Knochenverlängerung bewirken. Die Arbeitsgruppe von Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Paul Gümpel von der Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) hat einen Marknagel mit einem speziellen Werkstoff entwickelt, der durch sein neuartiges Antriebsprinzip besonders zuverlässig und sicher ist.

  • Fachbeitrag - 04.08.2014

    Wissenschaftler des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen haben nachgewiesen, dass keine Krebsgefahr von den modifizierten Adeno-assoziierten Viren (AAV) ausgeht, die als Vektoren bei der ersten in der westlichen Welt zugelassenen klinischen Gentherapie eingesetzt werden. Dazu prüften die Forscher in vielen Millionen Zellen der behandelten Patienten den Einbau von Virus-DNA in das Zellgenom. Die AAV-Vektoren könnten als Prototypen auch zur Heilung anderer Gendefekte Verwendung finden.

  • Pressemitteilung - 04.08.2014

    Praxisorientierte, fundierte und umfassende Weiterbildung: Ab Wintersemester 2014/15 ist es an der Hochschule Esslingen möglich, berufsbegleitend den Master-Studiengang „Bioprozesstechnik“ zu studieren. Mit dem zusätzlichen Angebot reagiert die Hochschule Esslingen auf den zunehmenden Bedarf insbesondere der pharmazeutischen Industrie. Der Masterabschluss auf dem Gebiet der Bioprozesstechnik eröffnet die Möglichkeit, hoch qualifiziert in Führungspositionen der Wirtschaft und des öffentlichen Dienstes tätig zu sein. Bewerbungsschluss ist der 31. August 2014.

  • Fachbeitrag - 04.08.2014

    Im Bereich der Pflanzenforschung liegen die deutschen Max-Planck-Institute weltweit an der Spitze. Detlef Weigel Direktor am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen trägt zu diesem Erfolg einiges bei. Am Modellorganismus Arabidopsis thaliana erforscht er die molekularen Grundlagen pflanzlicher Anpassungsfähigkeit an Umweltbedingungen und pflanzlicher Immunität. Mit zahlreichen Publikationen in angesehenen Fachzeitschriften ist er der meistzitierte Pflanzenforscher Europas.

  • Pressemitteilung - 31.07.2014

    Drei Tübinger Professoren und die CeGaT GmbH gründen die CeMeT GmbH zur Bestimmung, Analyse und Bewertung des Metagenoms für humanmedizinische, zahnmedizinische und veterinärmedizinische Fragestellungen. Die CeMeT GmbH hat sich zum Ziel gesetzt, nach dem neuesten Stand der Technik Metagenome zu analysieren. Dabei liegt der Fokus darauf, medizinische Fragestellungen zu klären und die medizinische Diagnostik am Standort Tübingen in die Zukunft zu führen.

  • Pressemitteilung - 30.07.2014

    Die Methode der Conjoint Analysis (CA) ist prinzipiell geeignet, um herauszufinden, welche Präferenzen Patientinnen und Patienten bei Therapiezielen haben. Um sie bei Kosten-Nutzen-Bewertungen breit einzusetzen, müssen allerdings noch einige, vor allem methodische Fragen geklärt werden. Das ist Ergebnis eines Pilotprojekts des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Nach dem Analytic Hierarchy Process ist CA die zweite Methode, die das Institut zusammen mit externen Sachverständigen erprobt hat.

  • Fachbeitrag - 28.07.2014

    Die Stammzell-Gentherapie einer erblichen Immunkrankheit mit Retroviren als Genfähren brachte große Erfolge in der Heilung der Krankheitssymptome, doch bei vielen Patienten entwickelten sich Leukämien. Benötigt werden wirksame gentherapeutische Verfahren mit Genvektoren, von denen keine Krebsgefahr ausgeht. Solche Vektoren gibt es bereits.

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