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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 19.05.2014

    Die Analysen zur Biotechnologie-Branche von EY, biotechnologie.de und vfa bio liegen vor: Die Branche erweist sich nach wie vor als innovativ und stabil. Noch! Denn alle Analysen kommen zu dem Schluss, dass die Finanzierungsmöglichkeiten vor allem für das Wachstum der Unternehmen nach wie vor unzureichend sind und sehen hier politischen Handlungsbedarf.

  • Fachbeitrag - 19.05.2014

    An Ratten und Mäusen untersuchen Wissenschaftler am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim die genetischen Grundlagen und die neurobiologischen Mechanismen der Alkoholsucht, die Veränderungen beim Entzug und die Faktoren, die einen Rückfall begünstigen. In der translationalen Forschung werden die tierexperimentellen Ergebnisse an alkoholabhängigen Patienten überprüft, um sie rasch in präventive Strategien und Therapien umsetzen zu können.

  • Fachbeitrag - 19.05.2014

    Die Amedrix GmbH mit Sitz im Esslinger Life Science Center entwickelt und produziert mit derzeit acht Mitarbeitern auf Basis tierischen Kollagens azelluläre Knorpelimplantate. Die Vorteile der Produkte gegenüber herkömmlichen Knorpelbehandlungen - wie zum Beispiel Mikrofrakturierung und OCT (Knochen-Knorpel-Transplantation) oder knorpelregenerative Therapie (autologe Knorpelzelltransplantation, ACT) - liegt darin, dass aufwendige Zellentnahmen beim Patienten und lange Wartezeiten für die Zellkultivierung entfallen. Bei kompletter Defektfüllung ist nur ein Eingriff erforderlich. Damit ist die Therapie deutlich kostengünstiger und zeitsparender, was für Patient, Arzt und Krankenkasse einen klaren Vorteil bedeutet.

  • Fachbeitrag - 19.05.2014

    Beim 20. Jahrestreffen der Deutschen Gesellschaft für Gentherapie in Ulm diskutierten unlängst 200 Forscher über Hindernisse und Fortschritte der Gentherapie. Walter Pytlik sprach für die BIOPRO Baden-Württemberg mit dem Tagungsleiter Prof. Dr. Stefan Kochanek, Leiter der Abteilung Gentherapie an der Universität Ulm, der ein Resümee zog.

  • Pressemitteilung - 16.05.2014

    Die Produktionsplattform PRONTO im Spitzencluster MicroTEC Südwest und das Naturwissenschaftliche und Medizinische Institut (NMI), Reutlingen, haben beschlossen, zukünftig zu kooperieren und ihr Mikrosystem-Angebot für die Industrie zu erweitern. PRONTO wendet sich an alle, die eigene Ideen für Mikrosysteme in konkrete Lösungen umsetzen wollen und keine eigene Entwicklungs- und Produktionsmöglichkeit besitzen.

  • Fachbeitrag - 12.05.2014

    Wissenschaftler am BioQuant Heidelberg haben ein automatisches Partikel-Tracking entwickelt, das für zeitaufgelöste zwei- und dreidimensionale Mikroskopiebilddaten eingesetzt werden kann. In einem internationalen Wettbewerb wurde dieses leistungsfähige computergestützte Verfahren als weltweit beste Methode zur quantitativen lichtmikroskopischen Verfolgung der Positionen sich bewegender biologischer Partikel bewertet.

  • Fachbeitrag - 12.05.2014

    Aus deutschen Hähnen fließt Trinkwasser, frei von Krankheitserregern und bedenkenlos genießbar für den Menschen. Kein Lebensmittel ist für den Menschen wichtiger und wird - zumindest hierzulande - so gut kontrolliert. Dennoch ist Trinkwasser immer noch für viele Menschen keine Selbstverständlichkeit. Nach aktuellen WHO-Zahlen (für 2011) fehlt 768 Millionen Menschen der Zugang zu keimfreiem Trinkwasser, worunter besonders die ländliche Bevölkerung in einigen ärmeren afrikanischen Ländern leidet. „DNA-Crack“ aus Ulm will diesen Missstand ändern.

  • Fachbeitrag - 12.05.2014

    Es reicht noch nicht, dass Bakterien ohnehin schon überall gedeihen, ja, sich sogar bisweilen recht wohl fühlen. Sie verharren in verschiedensten Umwelten, wo sonst nichts lebt, weil entweder Salzkonzentration oder Temperatur zu hoch sind oder es nur Schwefel zu fressen gibt. Obendrein machen sie zusätzlich noch jene Strategien zunichte, die sich die Natur ausgedacht hat, um andere Organismen vor ihren schädlichen Vertretern zu schützen. Die Fresszellen eines Wirtsorganismus benutzen eine beachtliche Palette von Stoffen, die eine Kolonisierung und Gewebeeinwanderung durch Bakterien verhindern sollen. Ein solcher Stoff ist die Itaconsäure. Doch es gibt offenbar einige Bakterien, so fand Dr. Ivan Berg mit seiner Arbeitsgruppe an der Universität Freiburg heraus, die mit dieser Säure durchaus etwas anzufangen wissen.

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