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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 03.07.2014

    Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg feiert am 1. Juli 2014 sein zehnjähriges Bestehen. Im Jahr 2004 hatten das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und das Universitätsklinikum Heidelberg gemeinsam mit der Deutschen Krebshilfe das NCT gegründet. Die für Deutschland völlig neuartige Einrichtung verbindet seitdem als stabile Brücke Krebsforschung und klinische Krebsmedizin: es ist das Ziel des NCT, aktuelle klinische Therapien zu optimieren und Forschungsergebnisse schneller zur Anwendung ans Krankenbett zu überführen.

  • Fachbeitrag - 02.07.2014

    Vom 27. bis 29. Juni 2014 zog es insgesamt rund 17.100 Besucher auf die Messe in Friedrichshafen am Bodensee. Kreative Köpfe und Selbermacher präsentierten sich erstmals auf der MAKER WORLD, die parallel zu Europas Leitmesse für Amateurfunk HAM RADIO stattfand. Die BIOPRO Baden-Württemberg stellte auf ihrem Stand das Projekt BioFabNet vor, um neben dem "Machen" auch einen Impuls für Nachhaltigkeit zu setzen.

  • Fachbeitrag - 30.06.2014

    Epigenetische DNA-Modifikationen spielen bei praktisch allen Krebserkrankungen eine Rolle und sind damit ein vielversprechendes Ziel für deren Früherkennung. An der Universität Konstanz hat nun Dr. Daniel Summerer mit seiner Arbeitsgruppe ein neues Verfahren entwickelt, mit dem solche Modifikationen direkt und zielgenau im Erbgut erkannt werden können. Die Methode stellt einen neuen Ansatz für die epigenetische Analytik sowie einen großen Schritt auf dem Weg zu einfacheren Ansätzen in der Krebsdiagnostik dar.

  • Fachbeitrag - 30.06.2014

    Biotech-Forschung soll die mikrobielle Produktion im Industrie-Maßstab verbessern, sie rentabler und wettbewerbsfähiger machen. Daten aus dem Labormaßstab können jedoch nicht so einfach eins zu eins auf die Großproduktion übertragen werden. Mit neuen systembiologischen Konzepten zur Simulation der Großproduktion soll dies nun besser gelingen.

  • Fachbeitrag - 30.06.2014

    Mit einer riesigen Langzeitstudie soll für die großen Volkskrankheiten in Deutschland - vor allem Krebs, koronare Herzerkrankungen, Schlaganfall und Diabetes - aufgeklärt werden, welche Risikofaktoren die Entstehung und den Verlauf dieser Krankheiten hervorrufen oder begünstigen. Die Nationale Kohorte soll die Voraussetzungen schaffen, neue und zielgenaue Strategien zur Prävention, Vorhersage und Früherkennung dieser Krankheiten zu entwickeln.

  • Pressemitteilung - 26.06.2014

    Ende Mai fand mit großzügiger Unterstützung der Landesregierung Baden-Württemberg am Karlsruher Institut für Technologie KIT der erste deutsch-chinesische Workshop Biotechnology in a Bioeconomy statt. Forscher aus Instituten der Chinese Academy of Sciences und verschiedenen Universitäten diskutierten mit Fachleuten aus Baden-Württemberg den aktuellen Stand der Forschung in beiden Ländern sowie die jeweiligen Konzepte für eine zukünftige biobasierte industrielle Produktion.

  • Fachbeitrag - 23.06.2014

    Was muss geschehen dass Zellen sich aus ihrem Zellverband lösen und in fremde Gewebe einwandern? Diese Frage stellte sich Prof. Dr. Andreas Hecht mit seinem Team am Institut für Molekulare Medizin und Zellforschung der Universität Freiburg. Er fand Störungen im Signalsystem von Darmkrebszellen die eine Metastasierung und die Bildung von Tochtertumoren zur Folge hatten.

  • Fachbeitrag - 16.06.2014

    Zahlreiche Naturwissenschaftler arbeiten nach ihrem Master-Abschluss oder ihrer Promotion nicht mehr im Labor, sondern übernehmen Managementaufgaben in Unternehmen. Damit sie der Aufgabe besser gewachsen sind, entscheiden sich viele für eine Weiterbildung zum Master of Business Administration, dem beliebten MBA-Studium.

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