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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 28.04.2014

    Bakterien liefern selbst den Schlüssel zu ihrer Bekämpfung. Neue Erkenntnisse über das Wachstum und die Interaktion zwischen unterschiedlichen pathogenen Keimen werden in der Mikrobiellen Genetik genutzt, um innovative Methoden und Wirksubstanzen zur Bekämpfung multiresistenter Stämme zu finden.

  • Fachbeitrag - 28.04.2014

    Die Sciomics GmbH ist ein junges auf Protein-Microarrays spezialisiertes Biotechnologie-Unternehmen in Heidelberg. Mit komplexen, hochdichten Antikörper-Microarrays, besonders gegen krebsrelevante Proteine, bietet Sciomics Serviceleistungen für die medizinische Forschung, Diagnostik und Industrie - wie das Screening nach Biomarkern, die Verifizierung von Biomarker-Kandidaten, die Analyse und Lokalisierung von Wirkstoff-Targets und ihren Signalwegen sowie die Charakterisierung von Antikörpern. Zusätzlich produziert und vertreibt Sciomics auf spezifische Fragestellungen der Kunden zugeschnittene Microarrays.

  • Fachbeitrag - 28.04.2014

    Das komplexe ökologische System der Zecke ist noch weitgehend unverstanden. Welchen Einfluss haben Vegetation Wirtspopulation und das Klima auf das Zeckenvorkommen? Welche Pathogene werden zu welcher Zeit und von welchen Zecken übertragen? Und wie wird das eigentlich untersucht? Diesen Fragen widmet sich Dr. Patrick Sebastian vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg. Er ist einer der Projektpartner die genau diese Dynamiken innerhalb eines vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderten Projekts untersucht haben.

  • Pressemitteilung - 23.04.2014

    Auf der Hannover Messe 2014 vom 7. bis 11. April zogen 5.000 Aussteller aus über 100 Nationen die Aufmerksamkeit der 180.000 Besucher auf sich. Erneut auf der IndustrialGreenTec vertreten: der von der BIOPRO Baden-Württemberg organisierte Gemeinschaftsstand „Schaufenster biobasierte Wirtschaft – Bioökonomie“. Auf diesem wurden dem Besucher die aktuelle Bioökonomieforschung sowie visionäre Einblicke in die Bioökonomie des Jahres 2030 präsentiert.

  • Fachbeitrag - 22.04.2014

    Wenig ist über Risiken und Gefahren der winzigen Partikel bekannt, wie sie in der Nanotechnologie eine Rolle spielen, da viele Anwendungen noch in der Entwicklung sind. Deshalb ist diese Technologie nicht unumstritten. Andererseits eröffnet sie auch vielversprechende Möglichkeiten, wenn es darum geht, künstliche Teilchen mit neuen Funktionalitäten auszustatten, um beispielsweise einen zielgerichteten Transport von Medikamenten im Körper zu optimieren oder eine schonende Art der Krebstherapie zu entwickeln. Die Chemikerin Julia Voigt ist Doktorandin bei Prof. Dr. V. Prasad Shastri am Institut für Makromolekulare Chemie der Universität Freiburg. Sie hat eine Methode entwickelt, wie sich mit rein chemischen Mitteln eine biologische Struktur wie menschliche Endothelzellen adressieren lässt.

  • Fachbeitrag - 22.04.2014

    Eine große Rolle bei der Ausbreitung von Antibiotikaresistenzen spielt der horizontale Gentransfer zwischen Bakterien. Dabei übertragen Viren, die sich auf Bakterien spezialisiert haben, genetisches Material - selbst über weite Artgrenzen hinweg. Tübinger Mikrobiologen erforschen diese Mechanismen, um neue Wege zur Bekämpfung von Krankenhauskeimen wie multiresistenten methicillinresistenten Staphylococcus aureus (MRSA) zu finden. Ergänzend appellieren die Forscher für mehr Hygiene und wollen die Bakterienökologie besser erforschen.

  • Pressemitteilung - 17.04.2014

    Das Ulmer Bauvorhaben „Forschungsgebäude ZQB“ wurde vom Wissenschaftsrat zusammen mit sechs weiteren Anträgen aus anderen Ländern in allen maßgeblichen Förderkriterien mit der Bestnote „herausragend“ eingestuft und in die Spitzengruppe eingereiht. Damit konnte - vorbehaltlich der abschließenden Entscheidung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern (GWK) Ende Juni - eine 50-prozentige Mitfinanzierung des Bundes in Höhe von rund 13,5 Millionen Euro für die Universität Ulm eingeworben werden.

  • Fachbeitrag - 14.04.2014

    Forscher der Universität Tübingen haben eine neue Art von Hydrogelatoren entdeckt: cyclische Dipeptide aus Aminosäurebausteinen, die auch im menschlichen Körper vorkommen. Vorarbeiten zeigen, dass sich solche Hydrogele hervorragend als Trägermaterialien für medizinische Wirkstoffe eignen. Außerdem sind die Gele nach mechanischer Zerstörung „selbstheilend“ und können deshalb gespritzt werden.

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