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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 02.06.2014

    Bereits seit Jahrzehnten werden in der wissenschaftlichen Forschung spektroskopische Methoden eingesetzt, um vielfältige Informationen über chemische Stoffe, Stoffgemische und deren Reaktionsprozesse zu gewinnen. Der micro-biolytics GmbH aus Esslingen ist es gelungen, durch Zusammenführung innovativer Technologien ein neues spektroskopisches Verfahren zu entwickeln. Mit dessen Hilfe können Messungen in wässrigen Proben mit hoher Genauigkeit und Nachweisempfindlichkeit erzielt werden.

  • Fachbeitrag - 02.06.2014

    Mit Wirkstoffen zur Blockierung der Opioid-Rezeptoren im Gehirn versucht man das Verlangen nach den Drogen zu verhindern und den Suchtkranken bei der Entwöhnung zu helfen. Aber vollständiger Verzicht ist, etwa für schwerkranke Alkoholiker, ein kaum erreichbares Ziel. Mit dem Opioid-Blocker Nalmefen verfolgt Prof. Dr. Karl F. Mann vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim einen neuen Therapieansatz. Das Mittel soll einen sanften Ausstieg aus der Abhängigkeit ermöglichen.

  • Fachbeitrag - 02.06.2014

    Ein Team um den Mikrobiologen Dr. David Schleheck hat in Zusammenarbeit mit Chemikern der Universität Konstanz einen Abbauweg für den schwefelhaltigen Zucker Sulfo-Glukose im Darmbakterium Escherichia coli (E.coli) entdeckt. Da der Zucker in allen photosynthetisch aktiven Organismen vorkommt, hat die Entdeckung große Bedeutung für den globalen Schwefelkreislauf.

  • Fachbeitrag - 02.06.2014

    Im Land der aufgehenden Sonne als Medizintechnik-Unternehmer Fuß zu fassen, scheint auch heute im Zeitalter der Globalisierung kein einfaches Unterfangen zu sein. So sind Unterschiede in Kultur und Sprache wie auch eine hohe Regulierung des Marktes seitens der japanischen Regierung Hürden für potenzielle deutsche Exporteure. Dennoch sehen Internationalisierungs-Experten wie Prof Dr. Rolf Schmid, Senior Consultant des EU-Japan Centre for Industrial Cooperation, das Land als potenziellen Markt für spezialisierte Medizintechnik-Produkte.

  • Pressemitteilung - 30.05.2014

    Bei der 6. Auflage des bodenseeweiten Austauschforums „UNI meets Pharma“ stellten Referenten aus Arzneimittelforschung und -industrie Innovationen der Branche vor. Auf Einladung des Netzwerks für Lebenswissenschaften BioLAGO kamen rund 70 Experten an der Universität Konstanz zusammen. Dabei erfuhren sie unter anderem, wie eine intelligente Zahnprothese die Medikamentendosierung bei Parkinson-Patienten vereinfachen und dadurch deren Lebensqualität verbessert werden kann.

  • Pressemitteilung - 30.05.2014

    Mit der Hochschule Biberach hat der BioLAGO e.V. eine weitere Forschungseinrichtung als Mitglied gewonnen. Die dortige Fakultät Biotechnologie forscht und lehrt im Bereich der Roten und Weißen Biotechnologie. Durch den Beitritt wollen die Hochschule und der Verein die Region Biberach und die Bodenseeregion miteinander verbinden. Mögliche Kooperationen werden sowohl im akademischen Bereich als auch in der Industrie gesehen.

  • Pressemitteilung - 28.05.2014

    Geradezu atemlos – wohin man schaut, taucht seit Monaten das Thema 3D-Druck auf. Sonderausstellungen auf Messen, neue Geräte, Vorschläge für neue Anwendungen, Erfahrungsberichte. Man hat fast das Gefühl, das meiste schon verpasst zu haben. Was 3D-Druck leisten kann und wo die Perspektiven neuartiger Werkstoffe liegen, zeigen und erläutern Experten auf der Medtec Europe am Stand von medizin&technik.

  • Pressemitteilung - 27.05.2014

    Jeder Tumor ist anders und jeder Krebspatient muss individuell behandelt werden. Ab 2015 soll Patienten im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) eine Erbgutanalyse ihrer Krebszellen angeboten und darauf aufbauend eine individuelle Therapie empfohlen werden. Die Dietmar Hopp Stiftung unterstützt die Initiative des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und NCT mit 15 Millionen Euro. Das Ziel ist, die individualisierte Krebsmedizin langfristig von einem Forschungsvorhaben in die Regelversorgung zu überführen. Führende Technologieunternehmen wie die SAP AG, MolecularHealth und GATC Biotech sind an dem Projekt beteiligt.

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