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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 07.04.2014

    Pflanzenviren sind biotechnologisch vielseitig für den Menschen nutzbar. Sie geben unter anderem gute Gerüststrukturen für bioaktive Moleküle ab, was künftig Implantate verbessern könnte. Diese und weitere Optionen der für Menschen unschädlichen Viren erforscht Prof. Dr. Christina Wege an der Universität Stuttgart.

  • Fachbeitrag - 07.04.2014

    Marcel Loewert verbrachte durch das China-Stipendium des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg fünf Monate am College of Biotechnology and Pharmaceutical Engineering in Nanjing, Hauptstadt und Metropole der Provinz Jiangsu, in China. Welche Erfahrungen und Eindrücke der Master-Student des Studiengangs Bioingenieurwesen am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) während seines fünfmonatigen Aufenthalts in China sammelte, berichtet er in folgendem Rückblick.

  • Fachbeitrag - 07.04.2014

    Die BIPSO GmbH in Singen stellt seit 2011 Kontrastmittel für die moderne bildgebende medizinische Diagnostik her. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Produkte der Bracco Imaging Group, einem der führenden Unternehmen im Bereich Kontrastmittel, zu der die BIPSO gehört. Durch aktuelle Investitionen in den Produktionsstandort Singen soll diese führende Position auch für die Zukunft gesichert werden.

  • Pressemitteilung - 04.04.2014

    Wie können sensible Daten in der vernetzen Welt geschützt werden? Auf Einladung der bodenseeweiten Netzwerke BioLAGO e.V. und cyberLAGO e.V. diskutierten Unternehmensvertreter aus Deutschland und Schweiz neue Wege in der IT-Sicherheit. Referent Prof. Jürgen Neuschwander schilderte eindrücklich, wie gefährlich die Vernetzung unserer Daten sein kann und gab Tipps, wie sich Unternehmen vor alltäglichen Gefahren aus dem Netz schützen können.

  • Fachbeitrag - 31.03.2014

    Beim Atmen können nicht nur Sauerstoff, sondern auch Schadstoffe in die Lunge aufgenommen werden. Um herauszufinden, welche Auswirkungen diese Luftschadstoffe mit sich bringen, waren bislang Tierversuche nötig. Der Askea Feinmechanik GmbH aus Amtzell ist es nun zusammen mit der Cultex Laboratories GmbH gelungen, einen Zellkulturreaktor zur Untersuchung solcher Schadstoffe ohne Tierversuche zu entwickeln. Dieses Gerät kann die Auswirkung von Luftschadstoffen direkt an menschlichen Zellen oder auch Bakterien testen. Es kann beispielsweise zur Messung der Umwelt- und Arbeitsplatzatmosphäre oder in anderen Bereichen der Toxikologie eingesetzt werden.

  • Fachbeitrag - 31.03.2014

    Die Epigenetik ist ein neues Forschungsfeld, das sich mit Mechanismen der Vererbung beschäftigt, die über die genetische Festlegung in der DNA hinausgehen. Epigenetische Faktoren sind es auch, die zum Beispiel für die rechtzeitige Ausbildung der Mausplazenta sorgen und die Prof. Dr. Roland Schüle, Leiter der Zentralen Klinischen Forschung am Universitätsklinikum Freiburg mit seinem Team genau unter die Lupe nimmt. Dabei entdeckten er und sein Team, dass offenbar ein bestimmtes Enzym im frühen Embryonalstadium den Stammzellen mitteilt, wann ihre Wanderung beginnen soll und welchen Weg sie einschlagen sollen. Die Erkenntnisse könnten sowohl für die Onkologie als auch für die regenerative Medizin interessant sein.

  • Fachbeitrag - 31.03.2014

    Peptide als Wirkstoffe stehen anders als Proteine weniger im Rampenlicht. Das hatte gute Gründe. Es mehren sich aber die Anzeichen, dass sich diese ‚kleinen Proteine‘ nun verstärkt ins Scheinwerferlicht der Biologicals drängeln werden. Eigentlich hat ihr pharmakologischer Aufstieg schon begonnen.

  • Pressemitteilung - 31.03.2014

    Universal Biotech und seine Partner haben im Februar den 6. Projektaufruf für den Innovationspreis gestartet. Der Projektaufruf richtet sich an KMU und universitäre Forschungseinrichtungen im Bereich Biotechnologie. Der Preis wird für innovative Projekte in folgenden Bereichen vergeben: neue Medikamente, medizinische Geräte, Instrumente und Technologien und E-Gesundheit. Der Preis ist mit einer einmaligen Zuwendung und Beratungsdienstleistungen für die Dauer eines Jahres im Gesamtwert von 50.000 EURO dotiert.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&block_82916from=1112