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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 10.03.2014

    Saskia Biskup, Mitgründerin und Geschäftsführerin der CeGaT GmbH, wurde von einer Jury der Europäischen Kommission mit dem EU-Innovationspreis für Frauen ausgezeichnet. Die offizielle Preisverleihung erfolgte am 10. März im Rahmen der Innovation Convention 2014 in Brüssel. Der Preis der Kommission für Forschung, Innovation und Wissenschaft wurde vom Präsidenten der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, überreicht.

  • Fachbeitrag - 10.03.2014

    Das Leben ist undenkbar ohne die Vielzahl von Enzymen, die in pflanzlichen, tierischen und mikrobiellen Organismen den Fluss im komplexen Stoffwechsel jeder Zelle bewerkstelligen. So steuern und beschleunigen sie als Biokatalysatoren schwierige chemische Reaktionen rund um Vererbung, Atmung und Verdauung, aber auch die Synthese von Naturstoffen. Damit sind Enzyme wie Chorismatasen als Angriffspunkt für die Entwicklung neuer Wirkstoffe interessant. Juniorprofessorin Dr. Jennifer Andexer vom Institut für Pharmazeutische Wissenschaften der Universität Freiburg hat an der Entdeckung einer neuen Familie der Chorismatasen mitgewirkt. Sie untersucht ihre dreidimensionale Struktur, um Rückschlüsse auf die Arbeitsweise dieser Enzyme ziehen und langfristig vielleicht selbst Bausteine für die Biosynthese von Naturstoffen basteln zu können.

  • Pressemitteilung - 03.03.2014

    Die BIOPRO Baden-Württemberg gibt kleinen und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit, von der öffentlich-privaten Partnerschaft „Bio-based Industries“ zu profitieren. Bereits fünf deutsche Unternehmen haben die BIOPRO Baden-Württemberg beauftragt, deren Interessen im „Bio-based Industries Consortium“ zu vertreten.

  • Fachbeitrag - 03.03.2014

    Das Zentralnervensystem als Knotenpunkt des Nervensystems ist das vielleicht empfindlichste Organ das wir haben. Weil Giftstoffe seine Funktion massiv stören können ist das Gehirn von dem allgemeinen Blutstrom durch ein sehr effizientes Filtrationssystem die Blut-Hirn-Schranke isoliert. Der Schutz der daraus entsteht hat aber seine Kehrseite 98 Prozent der Arzneimittel kommen dort nicht an. Juniorprofessor Dr. Winfried Römer vom BIOSS Centre for Biological Signalling Studies der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg versucht sich körpereigene Mechanismen zunutze zu machen um die Blut-Hirn-Schranke auf nichtinvasive Art zu überwinden.

  • Fachbeitrag - 03.03.2014

    Man nehme: eigene Zellen des jeweiligen Patienten. In den zertifizierten Laboren der TETEC AG entsteht daraus biologischer Knorpelersatz für Gelenke und die Bandscheibe. Im Bereich Knieknorpel ist das Unternehmen nach eigener Aussage heute Marktführer. Das bietet dem zurzeit stark wachsenden Unternehmen eine gute Basis, um weitere Produkte für die Regenerative Medizin zu etablieren.

  • Fachbeitrag - 03.03.2014

    Eine 2012 veröffentlichte Studie der Leopoldina wies auf Grenzen der Bioenergie hin und wurde darum häufig als „Abrechnung“ mit der Bioenergie interpretiert. Der Mikrobiologe Prof. Dr. Bernhard Schink von der Universität Konstanz ist Mitglied der Leopoldina und war als Koordinator entscheidend an der Studie beteiligt. Entgegen der vorschnellen Interpretation befürwortet er die Nutzung der Bioenergie. Doch sieht er teilweise auch sinnvollere Einsatzmöglichkeiten für Biomasse. An der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) Konstanz sprach er über Erkenntnisse und Schlussfolgerungen aus der Studie.

  • Fachbeitrag - 27.02.2014

    Ein 3D-Drucker ist eine computergesteuerte Maschine, die schichtweise dreidimensionale Objekte aufbaut. Es gibt eine Reihe unterschiedlicher 3D-Druck-Techniken, bei denen je nach Verfahren Kunststoffe, Kunstharze, Keramiken oder Metalle als Druckmaterial eingesetzt werden. Im BioFabNet werden Werkstoffe für den 3D-Druck im Fused-Deposition-Modeling(FDM)-Verfahren entwickelt. Daher wird hier nur auf diese Art des 3D-Drucks genauer eingegangen.

  • Fachbeitrag - 27.02.2014

    In Zeiten des Klimawandels und steigender Rohölpreise gewinnen biobasierte Kunststoffe immer mehr an Bedeutung. Zudem ist die Nachfrage nach Werkstoffen mit neuen Eigenschaften groß. Da sich das Materialspektrum für den 3D-Druck im Schmelzschichtverfahren bislang auf wenige Werkstoffe beschränkt, werden im BioFabNet neue (teil-)biobasierte Filament-Materialien auf Basis verfügbarer Rohpolymere entwickelt.

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