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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 13.01.2014

    Von Dr. Heinz Haubruck und Prof. Dr. Bodo Liedvogel im Jahr 1998 gegründet, wirbt das Freiburger Biotechnologie-Unternehmen DIARECT AG (DIAgnostic by RECombinant Technology) heute mit altbewährten und neuen Produkten. Hergestellt werden Proteine, Nukleoproteine und Assaykomponenten für die Diagnostika-Branche, um beispielsweise Autoimmun-, aber auch Infektionskrankheiten sicher identifizieren zu können.

  • Fachbeitrag - 13.01.2014

    Die Heidelberger Biochemikerin und Strukturbiologin Prof. Dr. Irmgard Sinning erhält den Leibniz-Preis 2014 für ihre Arbeiten zur Struktur und Funktion von Transportsystemen für die Insertion von Membranproteinen. Neben dem durch das Signal Recognition Particle vermittelten co-translationalen Transportweg erforscht ihre Arbeitsgruppe einen als GET-Signalweg bezeichneten post-translationalen Insertionsmechanismus von Membranproteinen.

  • Fachbeitrag - 13.01.2014

    Mit der Berufung von Stefan Liebau hält die Forschung mit iPS-Zellen Einzug am Anatomischen Institut der Universität Tübingen. Der Mediziner und Neurowissenschaftler erkundet die Entwicklung der Nervenzellen beim Menschen und hat sich auf die Arbeit mit Stammzellen spezialisiert. Er und sein Team beschäftigen sich aktuell mit der Frage, wie sich neurale Stammzellen zu retinalen Vorläuferzellen entwickeln lassen. Die Differenzierung zu Hörsinneszellen will er dabei auch untersuchen.

  • Fachbeitrag - 10.01.2014

    Endoskopische und minimalinvasive Schlüsselloch-Eingriffe ersetzen zunehmend offene Operationen. Die Patienten profitieren seit Jahren von dieser Entwicklung, denn diese Behandlungstechniken sind weniger belastend, häufig narbenfrei. Schon nach wenigen Tagen können die Patienten das Krankenhaus verlassen, ein Aspekt, der mit zur Kostenreduktion im Gesundheitswesen beiträgt. Die Endoskopische Submukosa Dissektion (ESD) ist eine Technik, mit der Krebs in der Speiseröhre, im Magen oder Darm für den Patienten schonend behandelt wird. Bisher war für die verschiedenen Arbeitsschritte ein Wechsel der chirurgischen Instrumente nötig. Das neu entwickelte HybridKnife der ERBE GmbH ermöglicht es, dass alle Arbeitsschritte der ESD mit nur einem Instrument durchgeführt werden.

  • Fachbeitrag - 09.01.2014

    Das Abitur machen und einen Beruf in nur drei Jahren zu erlernen ist keine leichte Aufgabe. An der Kilian-von-Steiner-Schule in Laupheim ist dies seit dem Schuljahr 2013/2014 mit einem Berufsabschluss zum Umwelttechnischen Assistenten am Naturwissenschaftlich-Technischen Gymnasium möglich.

  • Pressemitteilung - 09.01.2014

    Auf Einladung des bodenseeweiten Branchennetzwerks BioLAGO kamen über 100 Unternehmen und Wissenschaftler aus der Zukunftsbranche der Lebenswissenschaften und Biotechnologie zur neunten Auflage des regionalen Expertenforums „9. Wissenschaft-trifft-Wirtschaft“ an der Universität Konstanz zusammen. Referenten aus Deutschland und der Schweiz gaben Einblicke in neue Produkte zum Wohle der Gesundheit. Präsentiert wurden unter anderem ein Wundverband, der Medikamente abgibt, Methoden zur Bekämpfung von Krankheiten im Obstbau und eine erbgutbasierte Krebstherapie.

  • Fachbeitrag - 07.01.2014

    Die im März 2013 gegründete BioMed X GmbH, Heidelberg, hat zusammen mit der Merck KGaA, Darmstadt, ein einzigartiges Innovationsmodell an der Schnittstelle von biomedizinischer akademischer Forschung und Pharmaindustrie-basierter Forschung entwickelt. Teams internationaler Toptalente bearbeiten produktorientierte Projekte, für die sie von der Industrie finanziert und von erfahrenen Mentoren betreut werden. Die jungen Forscher bringen dabei ihre eigenen Ideen ein und erhalten auch die Möglichkeit zu publizieren. Nach zwei bis vier Jahren können erfolgreiche Projekte entweder vom Industriepartner übernommen oder von BioMed X in Start-up-Unternehmen überführt werden.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&block_82916from=1160