Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 03.03.2014

    Die BIOPRO Baden-Württemberg gibt kleinen und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit, von der öffentlich-privaten Partnerschaft „Bio-based Industries“ zu profitieren. Bereits fünf deutsche Unternehmen haben die BIOPRO Baden-Württemberg beauftragt, deren Interessen im „Bio-based Industries Consortium“ zu vertreten.

  • Fachbeitrag - 27.02.2014

    Ein 3D-Drucker ist eine computergesteuerte Maschine, die schichtweise dreidimensionale Objekte aufbaut. Es gibt eine Reihe unterschiedlicher 3D-Druck-Techniken, bei denen je nach Verfahren Kunststoffe, Kunstharze, Keramiken oder Metalle als Druckmaterial eingesetzt werden. Im BioFabNet werden Werkstoffe für den 3D-Druck im Fused-Deposition-Modeling(FDM)-Verfahren entwickelt. Daher wird hier nur auf diese Art des 3D-Drucks genauer eingegangen.

  • Fachbeitrag - 24.02.2014

    Neue Biomaterialien sind in aller Munde - besonders in der Abteilung „Orale Biotechnologie“, die im Jahr 2008 an der Klinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde des Universitätsklinikums Freiburg ins Leben gerufen wurde. Der Laborleiter, Prof. Dr. Thorsten Steinberg, verfolgt einen aus der klinischen Anwendung heraus inspirierten Ansatz. Dieser zielt auf die Entwicklung von wundheilungsunterstützenden Biomaterialkonzepten ab. Hier kommt man um die Grundlagenforschung nicht mehr herum, vor allem, wenn es darum geht, die erforderlichen Parameter einer Wohlfühlumgebung des Zielgewebes zu ermitteln. Diese sollen direkt in die Entwicklung von geeigneten Biomaterialien zur Deckung von Defekten in der Mundschleimhaut oder der Cornea fließen sollen.

  • Fachbeitrag - 24.02.2014

    Der Zellzyklus, bestehend aus der Inter- und Mitosephase, bildet die Grundlage für Wachstum und Fortpflanzung aller Eukaryonten. Zahlreiche Kontroll- und Regulationsmechanismen stellen dabei sicher, dass die Aufteilung der Chromosomen synchronisiert mit der Ausbildung der beiden Tochterzellen erfolgt, also beispielsweise die beiden Tochterzellen erst dann beginnen sich abzuschnüren, wenn die Chromosomen weit genug voneinander getrennt wurden. Professor Dr. Thomas Mayer von der Universität Konstanz untersucht mit Methoden der Chemischen Biologie Zellzyklus-Proteine auf ihre Funktion. Seine Erkenntnisse können zukünftig zum besseren Verständnis beitragen, warum viele Kontrollmechanismen bei Krebszellen gestört sind.

  • Fachbeitrag - 20.02.2014

    Der durch Forschungen über HIV/AIDS international renommierte Heidelberger Virologe Prof. Dr. Hans-Georg Kräusslich klärt über Viren und die von ihnen ausgehenden Gefahren auf. Nicht exotische „Killerviren“ stellen für uns die eigentliche Bedrohung dar, sondern altbekannte Infektionen: Die Masern breiten sich durch die Impfmüdigkeit breiter Bevölkerungskreise wieder aus; die echte Grippe fordert jährlich viele Todesopfer; AIDS ist noch nicht besiegt. Viren sind jedoch auch wesentliche Bestandteile der Umwelt, und wichtige Elemente unseres Genoms stammen von Viren ab.

  • Fachbeitrag - 17.02.2014

    Die CeGaT GmbH Center for Genomics and Transcriptomics mit Sitz in Tübingen verbindet humangenetische Diagnostik und Hochdurchsatzsequenzierung und nutzt dies für eine personalisierte Tumordiagnostik. Hierfür haben Wissenschaftler der Biotech-Firma eigene Diagnostik-Panels entwickelt mit denen über 550 krebsrelevante Gene gleichzeitig untersucht werden können. Basierend auf den gefundenen genetischen Veränderungen im Tumor kann dann der behandelnde Arzt die Therapie individuell für seinen Patienten anpassen.

  • Fachbeitrag - 17.02.2014

    Antibiotikaresistente Bakterien stellen eine zunehmende Herausforderung für die moderne Medizin dar. Um infizierte Patienten erfolgreich behandeln zu können, ist nicht nur eine klare Diagnose vorhandener Erreger, sondern auch eventuell auftretender Resistenzen nötig. Diese Diagnostik stellt Mikrobiologen in medizinischen Laboren vor große Herausforderungen, wie Dr. Oliver Nolte vom Labor Dr. Brunner in Konstanz berichtet. Denn Test, die gleichzeitig schnell und zuverlässig sind, gibt es nur in den wenigsten Fällen.

  • Fachbeitrag - 17.02.2014

    Die beiden Wissenschaftlerinnen PD Dr. Evi Stegmann und Dr. Yvonne Mast vom Interfakultären Institut für Mikrobiologie und Infektionsmedizin IMIT der Universität Tübingen untersuchen die Biosynthese antibiotisch wirksamer Substanzen von Actinomyceten. Sie versuchen diese gezielt so zu verändern dass sie eines Tages als verträgliche Arzneimittel gegen multiresistente Keime zum Einsatz kommen können.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&block_82916from=1168