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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 25.01.2014

    Mit aller Kraft gehen Universitätsklinikum Heidelberg und Universitätsmedizin Mannheim gegen die Ausbreitung antibiotikaresistenter Bakterien vor. Zu den Bekämpfungsstrategien gehören ein europaweites System zur Infektionsüberwachung, die Ausbildung von Medizinern für einen verantwortungsbewusstem Umgang mit Antibiotika und die Suche nach neuartigen antibiotischen Substanzen in unkonventionellen Organismen.

  • Fachbeitrag - 20.01.2014

    Dr. Günter Roth vom Zentrum für Biosystemanalyse ZBSA der Universität Freiburg möchte mit einem neuen Mikroarray-Ansatz quasi auf Knopfdruck DNA RNA und Proteine herstellen - und das indem er einfach die Original-DNA aus einem Next-Generation-Sequencing-Chip herauskopiert und mit den kopierten Molekülen ein Mikroarray erzeugt. Damit verknüpft er die Welt der Mikroarrays mit der des Sequenzierens. Ein Brückenschlag mit viel Potenzial der von der Herstellung von Waschmittelenzymen bis hin zu Impfstoffen genutzt werden könnte.

  • Fachbeitrag - 20.01.2014

    Bei einer akuten Lungenentzündung bleibt Medizinern oft keine Wahl Die Situation kann lebensbedrohlich sein sodass Ärzte schnell handeln müssen. Statt die Diagnostik des Labors abzuwarten verabreichen sie dem Patienten schnell ein Antibiotikum mit breitem Wirkspektrum in der Hoffnung damit auch das Bakterium abzudecken das die Entzündung im Lungengewebe verursacht hat. Die Curetis AG aus Holzgerlingen bei Stuttgart hat eine Art Minilabor entwickelt das die Erregerdiagnostik bei Lungenentzündungen drastisch vereinfacht und beschleunigt.

  • Pressemitteilung - 20.01.2014

    Die deutsche Biotechnologie-Branche sieht sich für das kommende Jahr gut gerüstet und hofft auf die neue Bundesregierung. Die Kapitalinvestitionen in deutsche Biotechnologie-Firmen sind um 20 Prozent gestiegen. Gleichzeitig wird die aktuelle Geschäftslage so positiv wahrgenommen wie seit vielen Jahren nicht mehr. Auch in der Einschätzung des aktuellen und zukünftigen politischen Klimas in Deutschland hat es eine klare Trendwende zum Positiven gegeben. Offenbar hoffen die Unternehmen darauf, dass die neue Bundesregierung die Maßnahmen zur Verbesserung der Finanzierungssituation aus dem Koalitionsvertrag umsetzt. Das hat eine Umfrage des Verbandes der Biotechnologie-Industrie, BIO Deutschland, in Kooperation mit dem Branchenmagazin |transkript ergeben.

  • Fachbeitrag - 16.01.2014

    Die Molekularbiologin Kerstin Otte lässt sich von Inhalten leiten und begeistern. Dieses interessegeleitete Prinzip hat Otte ins oberschwäbische Biberach geführt wo sie seit 2006 als Professorin für Allgemeine Molekular- und Zellbiologie an der Fakultät Pharmazeutische Biotechnologie der Biberacher Hochschule lehrt. Gerade erschließt sie sich mit einer besonderen Klasse kleiner RNA-Moleküle ein neues Forschungsfeld das ihr unbändigen Spaß bereitet.

  • Pressemitteilung - 15.01.2014

    Am 14. Januar 2014 hat die Hit Discovery Constance GmbH (“HDC”) den Betrieb aufgenommen. Das neue Unternehmen mit Sitz in Konstanz ist ein Joint Venture der Partnerunternehmen Lead Discovery Center (Dortmund), Centre for Drug Design and Discovery (CD3, KU Leuven, Leuven/Belgien) und Axxam (Mailand/Italien). Es nutzt das Know-How und die etablierte Infrastruktur der ehemaligen Einrichtung zum Wirkstoff-Screening und Compound-Management von Takeda/ Nycomed/ Altana.

  • Fachbeitrag - 13.01.2014

    Mit der Berufung von Stefan Liebau hält die Forschung mit iPS-Zellen Einzug am Anatomischen Institut der Universität Tübingen. Der Mediziner und Neurowissenschaftler erkundet die Entwicklung der Nervenzellen beim Menschen und hat sich auf die Arbeit mit Stammzellen spezialisiert. Er und sein Team beschäftigen sich aktuell mit der Frage, wie sich neurale Stammzellen zu retinalen Vorläuferzellen entwickeln lassen. Die Differenzierung zu Hörsinneszellen will er dabei auch untersuchen.

  • Fachbeitrag - 13.01.2014

    Von Dr. Heinz Haubruck und Prof. Dr. Bodo Liedvogel im Jahr 1998 gegründet, wirbt das Freiburger Biotechnologie-Unternehmen DIARECT AG (DIAgnostic by RECombinant Technology) heute mit altbewährten und neuen Produkten. Hergestellt werden Proteine, Nukleoproteine und Assaykomponenten für die Diagnostika-Branche, um beispielsweise Autoimmun-, aber auch Infektionskrankheiten sicher identifizieren zu können.

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