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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 30.09.2013

    Der Bodensee stellt ein einzigartiges Ökosystem dar und bietet einen besonderen Lebensraum für eine Vielfalt an Bewohnern – von Haubentauchern über Felchen bis hin zu Großmuscheln. Doch der See wird zunehmend von gebietsfremden Wassertierarten, sogenannten aquatischen Neozoen (griech.: neue Tiere) besiedelt. Die Tiere werden unter anderem durch Menschen eingeschleppt und bringen Veränderungen im Ökosystem und somit Risiken mit sich. Das Institut für Seenforschung (ISF) in Langenargen untersucht die Ausbreitung der Neozoen im Bodensee, um Folgen abschätzen und Maßnahmen entwickeln zu können. So konnten in den vergangenen Jahren bereits vier neue Tierarten im Bodensee entdeckt werden.

  • Fachbeitrag - 30.09.2013

    Die CureVac GmbH, ein biopharmazeutisches Unternehmen in Tübingen, entwickelt Immuntherapien gegen Krebs und prophylaktische Vakzine auf der Basistechnologie von Messenger-RNA (mRNA). Daneben nutzt das Unternehmen RNA auch zur Herstellung von Adjuvanzien. Zwei aktuell laufende klinische Studien, eine Phase-1-Studie beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) und eine Prostatakrebs-Studie der Phase 2b, sollen nun zeigen, inwieweit mRNA-basierte Wirkstoffe eine gesicherte Therapie gegen den Krebs darstellen und vor Infektionskrankheiten schützen können.

  • Fachbeitrag - 30.09.2013

    Unter Leitung der Kardiologie Heidelberg werden in dem großen, von der EU geförderten interdisziplinären Verbundprojekt „BestAgeing“ neue Biomarker für Herzerkrankungen bei alten Patienten erforscht. Aus der Kombination mehrerer solcher Marker bei einem Patienten erhofft man sich darüber hinaus eine präzisere Diagnose und Prognose und letztlich auch eine Verbesserung der Therapie von Herzkrankheiten für den einzelnen Patienten.

  • Fachbeitrag - 25.09.2013

    Die Universität Heidelberg belegt mit Rang 50 den ersten Platz der deutschen Universitäten im QS World University Ranking 2013 und auch weitere baden-württembergische Universitäten schneiden gut ab. Das von dem Unternehmen Quacquarelli Symonds seit 2004 veröffentlichte Ranking zählt zu einem der weltweiten, einflussreichsten Rankings.

  • Pressemitteilung - 24.09.2013

    Der WWF und die Robert Bosch Stiftung starten eine neue Runde der Schülerakademie 2° Campus. Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahren können sich bis zum 3. Dezember 2013 um eine Teilnahme an der Schülerakademie bewerben.

  • Fachbeitrag - 23.09.2013

    Bioökonomie setzt einerseits auf nachwachsende Rohstoffe als Basis für Nahrungsmittel, Energie und Industrieprodukte. Andererseits betont sie die Rolle von Stoffkreisläufen biogener Wertstoffe. Mit diesem Modell soll langfristig die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen reduziert werden.

  • Fachbeitrag - 23.09.2013

    Eine Zelle hat theoretisch verschiedene Möglichkeiten sich zu entwickeln. Abhängig von bestimmten Signalmolekülen und deren Konzentration schlagen Zellen jedoch unterschiedliche Wege ein und entwickeln sich beispielsweise bei Drosophila zu einem Teil des Flügels eines Beins oder einer Darmzelle. Der Entwicklungsbiologe Dr. Giorgos Pyrowolakis von BIOSS Freiburg untersucht seit einigen Jahren mit großer Leidenschaft wie aus nur einem Signal viele verschiedene Zellschicksale induziert werden können. Er stößt dabei immer wieder auf Überraschungen.

  • Fachbeitrag - 23.09.2013

    Bessere Heilungschancen für Krebspatienten mit der ganz individuellen, für jeden einzelnen optimierten Strahlendosis - das ist das große Ziel von Dr. Daniela Thorwarth, Sektionsleiterin der Biomedizinischen Physik in der Universitätsklinik für Radioonkologie in Tübingen. Die Wissenschaftlerin erhält dafür jetzt die hochdotierte Forschungsförderung des Europäischen Forschungsrates, den „ERC Starting Grant“. Mit Hilfe der Gelder soll die Tumorbehandlung wesentlich verbessert werden, ohne aber die Nebenwirkungen zu steigern.

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