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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 09.09.2013

    An der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg entsteht ein Zentrum für die Translationale Forschung und Personalisierte Medizin, von dem neue Impulse für die Entwicklung neuer Therapieformen in Zusammenarbeit mit Partnern im In- und Ausland erwartet werden. Dazu gehört auch eine einzigartige, groß angelegte, grenzüberschreitende Forschungskooperation, das „French-German Advanced Translational Drug Discovery Center“.

  • Fachbeitrag - 09.09.2013

    Mit den modernen Methoden der Genomik, Proteomik und Metabolomik werden in immer kürzerer Zeit immer größere „Datenberge“ produziert. Um durch Mustererkennung daraus relevante Informationen zu gewinnen, sind spezielle mathematische und informatorische Verfahren gefragt. Der Tübinger Data-Mining-Spezialist Karsten Borgwardt entwickelt sie speziell für Anwendungen in den Lebenswissenschaften.

  • Pressemitteilung - 09.09.2013

    Der BioLAGO e.V. wird ab sofort durch zwei neue Mitglieder am Nordufer des Bodensees bereichert. Mit dem Ravensburger Labor Dr. Gärtner & Kollegen, das mehr als 400 Mitarbeiter beschäftigt, hat sich dem Netzwerk eines der größten Diagnostik-Labore Süddeutschlands angeschlossen. In Sachen Personalsuche und -beratung steht den BioLAGO-Mitgliedern von nun an die Personalberatung SRO-Ravensburg GmbH zur Seite.

  • Fachbeitrag - 09.09.2013

    Aus dem Anfang 2013 vorgelegten Bericht des "International Service for the Acquisition of Agri-biotech Applications" (ISAAA) geht hervor, dass im Jahr 2012 auf 170 Millionen Hektar Land gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut wurden. Das sind etwa 12 Prozent der weltweiten Anbaufläche. In Deutschland sind zurzeit keine gentechnisch veränderten Organismen für den Anbau zugelassen, zudem ist die Akzeptanz in der Bevölkerung gering. Warum das so ist, die aktuellen wissenschaftlichen Entwicklungen und Sicherheitsbewertungen, der ökonomische Nutzen und weitere Punkte werden in dem Themenband „Grüne Gentechnologie“ der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften erläutert.

  • Pressemitteilung - 06.09.2013

    Zur Positionierung der baden-württembergischen Forschung im Bereich der Bioökonomie hat der Ministerrat noch vor der Sommerpause ein „Forschungsprogramm Bioökonomie Baden-Württemberg“ beschlossen. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst wird dafür von 2014 bis 2019 rund 12 Mio. Euro aus Mitteln der "Offensive Biotechnologie", die dem Land von der Baden-Württemberg Stiftung zur Verfügung gestellt wurden, einsetzen.

  • Fachbeitrag - 02.09.2013

    Bisher hapert es vielfach noch daran, Biodiversitätsabkommen nachhaltig umzusetzen. Damit die notwendigen Maßnahmen auf breiter Front bereitwillig unterstützt werden, müssen die Argumente dafür so kommuniziert werden, dass möglichst viele Menschen sie nachvollziehen können. Nürtinger Wissenschaftler analysieren die Lage und erarbeiten fundierte Vorschläge für Kommunikationsstrategien.

  • Fachbeitrag - 02.09.2013

    Wandernde Lebewesen wie Zugvögel sind ein wesentlicher Teil der Ökosysteme. Doch etwa 10 Milliarden Zugvögel sterben jedes Jahr und ihre Lebensräume werden zunehmend durch den Menschen bedroht. Prof. Dr. Martin Wikelski Leiter des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Radolfzell und des Lehrstuhls für Ornithologie an der Universität Konstanz untersucht Tierwanderungen mit Hilfe ausgefeilter Sendetechnik. Die Erkenntnisse seiner Forschung sollen zum Schutz der Tiere und somit auch zum Erhalt der Biodiversität beitragen.

  • Fachbeitrag - 02.09.2013

    Telemedizinische Lehre macht Karriere: Die Tübinger Sectio chirurgica wird inzwischen von rund einem Viertel der Medizinstudenten im deutschsprachigen Raum genutzt. In dieser Veranstaltung, die in Hörsäle und per Live Stream im Internet übertragen wird, demonstrieren renommierte Chirurgen moderne Eingriffe und Verfahren.

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