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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 10.10.2013

    Learning by Doing, das ist die Methode des Jugendforschungszentrums Schwarzwald-Schönbuch e.V. Im Jugendforschungszentrum in Nagold werden Schüler für Naturwissenschaften und Technik begeistert. Mit eigenen Projekten nehmen sie an Wettbewerben wie "Jugend forscht" teil oder werden zu Juniormentoren ausgebildet und geben ihr Wissen an jüngere Schüler weiter. So wird dafür gesorgt, dass der Nachwuchs in den MINT-Ausbildungs- und -Studiengängen nicht ausgeht.

  • Fachbeitrag - 07.10.2013

    Gebäude und Technik in der Life-Science-Branche müssen besonderen Qualitätsstandards und GMP-Regularien entsprechen. Das Projektmanagement- und Beratungsunternehmen Drees Sommer betreut und begleitet Unternehmen bei Fragen rund um den Gebäudebau sowie Standorterweiterungen. Dabei werden Faktoren wie Funktionalität und Prozessqualität ebenso berücksichtigt wie ökologische Standards und Architektur. Derzeit betreut Drees Sommer unter anderem das Medizintechnikunternehmen Aesculap AG in Tuttlingen beim Bau neuer Produktionsstätten bzw. eines Mehrzweckgebäudes.

  • Fachbeitrag - 07.10.2013

    Hans Kestler ist ein Grenzgänger zwischen Ulmer Fakultäten, Verwaltungen und Disziplinen. Molekularbiologen und Biomediziner auf dem Ulmer Campus reißen sich um den quirligen Endvierziger. Sie alle brauchen Hilfe vom Systembiologen, der ihren gigantischen Datenmengen mit Modellen und Algorithmen beikommt.

  • Fachbeitrag - 07.10.2013

    Durch ein Stipendium des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg hatte Judit Maur die Möglichkeit, drei Monate in einer Arbeitsgruppe der Chinese Academy of Science in Shanghai zu verbringen. In diesem Zeitraum beschäftigte sie sich mit der Synthese eines neuen Stoffwechselweges zur Produktion von Mandelsäure.

  • Pressemitteilung - 07.10.2013

    Gemeinsam mit den Hochschulen will das Wissenschaftsministerium die Beschäftigungsbedingungen des Mittelbaus an den Hochschulen verbessern und für attraktive Karriereperspektiven des wissenschaftlichen Nachwuchses bereits in einem frühen Stadium sorgen. Im Blickfeld sind insbesondere die Juniorprofessuren.

  • Fachbeitrag - 02.10.2013

    Die Landesagentur Umwelttechnik BW veranstaltete zusammen mit der Stadt Böblingen und der Plattform Umwelttechnik e.V. am 26. September 2013 das Forum Umwelttechnik zum Thema Prozesswasser. Rund 70 Teilnehmer konnten sich anhand vieler Beispiele darüber informieren, wie Produktionsprozesse so gestaltet werden können, dass im besten Falle keinerlei Abwasser mehr anfällt oder falls doch, wie dieses intelligent aufbereitet werden kann.

  • Fachbeitrag - 30.09.2013

    Der Bodensee stellt ein einzigartiges Ökosystem dar und bietet einen besonderen Lebensraum für eine Vielfalt an Bewohnern – von Haubentauchern über Felchen bis hin zu Großmuscheln. Doch der See wird zunehmend von gebietsfremden Wassertierarten, sogenannten aquatischen Neozoen (griech.: neue Tiere) besiedelt. Die Tiere werden unter anderem durch Menschen eingeschleppt und bringen Veränderungen im Ökosystem und somit Risiken mit sich. Das Institut für Seenforschung (ISF) in Langenargen untersucht die Ausbreitung der Neozoen im Bodensee, um Folgen abschätzen und Maßnahmen entwickeln zu können. So konnten in den vergangenen Jahren bereits vier neue Tierarten im Bodensee entdeckt werden.

  • Fachbeitrag - 30.09.2013

    Die CureVac GmbH, ein biopharmazeutisches Unternehmen in Tübingen, entwickelt Immuntherapien gegen Krebs und prophylaktische Vakzine auf der Basistechnologie von Messenger-RNA (mRNA). Daneben nutzt das Unternehmen RNA auch zur Herstellung von Adjuvanzien. Zwei aktuell laufende klinische Studien, eine Phase-1-Studie beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) und eine Prostatakrebs-Studie der Phase 2b, sollen nun zeigen, inwieweit mRNA-basierte Wirkstoffe eine gesicherte Therapie gegen den Krebs darstellen und vor Infektionskrankheiten schützen können.

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