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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 01.08.2013

    Der BioLAGO e.V. erweitert durch zwei neue Mitglieder seine Kompetenz im Bereich von Lebensmitteltechnologie und Pharma. Das Konstanzer FoodSolutionsTeam (FST) bietet Lösungen rund um die Nahrungsmittelproduktion an. Neuer fester Partner im Netzwerk ist ebenfalls Bernd Renger Consulting aus Radolfzell, ein Spezialist im Bereich der regulatorischen Compliance und GMP für die Pharmazeutische Industrie.

  • Fachbeitrag - 01.08.2013

    Biodiversität: Was ist das eigentlich und warum braucht die Menschheit sie? Auf diese Fragen bietet das Buch „Die Vielfalt des Lebens“ viele Antworten. Es nimmt den Leser mit auf eine Reise zu den Polarregionen, zu nordatlantischen Korallenriffen und auf die indonesische Insel Sulawesi, aber auch auf die heimische Blumenwiese und Natursteinmauer. In diesem Buch wird deutlich, wie wichtig die biologische Vielfalt für das Wohlbefinden der Menschheit ist und was man auch als Hobbyforscher dafür tun kann.

  • Fachbeitrag - 29.07.2013

    Bekannt ist er aus der Kriminalistik oder von Vaterschaftstests - der genetische Fingerabdruck. Dieser findet seinen Einsatz aber auch in der Landwirtschaft. Speziell im Obstbau ermöglicht die Molekulargenetik neue Forschungs- und Züchtungsmethoden, mit denen eine verbesserte Produktion und auch höhere Qualitätsstandards erzielt werden sollen. Dr. Haibo Xuan forscht nun bereits seit acht Jahren am Kompetenzzentrum Obstbau-Bodensee (KOB) zu molekulargenetischen Verfahren im Obstbau. Diese dienen unter anderem der Diagnostik von Obstkrankheiten.

  • Fachbeitrag - 29.07.2013

    Nahrungsergänzungsmittel sollen die Gesundheit fördern und das allgemeine Wohlbefinden verbessern. Während viele dieser Produkte weder nützlich noch schädlich sind, geben besonders Produkte aus Blaualgen Anlass zur Sorge. In zahlreichen Fällen kam es bei Konsumenten zu Beschwerden und Unwohlsein. In einer Studie des Toxikologen Prof. Dr. Daniel Dietrich von der Universität Konstanz wurden nun in Deutschland erhältliche Blaualgen-Produkte auf Verunreinigungen mit Giftstoffen getestet. Die dabei gefundenen Schadstoffe lassen sehr an der Tauglichkeit derartiger Produkte zum menschlichen Verzehr zweifeln.

  • Fachbeitrag - 29.07.2013

    Lange glaubte man zu wissen, wie Meiose funktioniert, welche Regulatoren wichtig sind und welcher Komplex dafür aufgebaut werden muss. Nun haben Forscher um Dr. Andrea Pichler und Dr. Helene Klug am Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik in Freiburg herausgefunden, dass doch vieles zumindest ein bisschen anders ist als bislang gedacht. Warum es wichtig ist, sich die biochemischen Mechanismen genau anzuschauen, und dass Hefezellen anders als Säugerzellen funktionieren, das zeigen Pichler und Klug in ihrer neuesten Arbeit.

  • Pressemitteilung - 26.07.2013

    Am 17. Juli 2013 wurde an der Universität Ulm das Zentrum für Peptidpharmazeutika UPEP eröffnet. Peptide gewinnen immer mehr pharmakologische Bedeutung als Wirkstoffe gegen eine große Bandbreite von Krankheiten. Die interdisziplinäre Forschungsein UPEP versteht sich als Bindeglied zwischen Wissenschaft und Industrie und steht sowohl universitären wie auch industriellen Forschungsgruppen als Partner zur Verfügung. Das Zentrum verfügt über alle Kernexpertisen und Schlüsseltechnologien die für die Entwicklung von Peptid- und Proteinbasierten Wirkstoffen nötig sind von der Isolation und Identifikation der Peptide bis zur Synthese und Optimierung.

  • Pressemitteilung - 25.07.2013

    Wie das Statistische Landesamt vor kurzem meldete, investierten im Jahr 2011 Wirtschaft und Staat gut fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts in Forschung und Entwicklung. „Die Innovationskultur der Südwest-Wirtschaft ist auf Rekordniveau. Die Spitzenposition in Forschung und Entwicklung ist die beste Werbung für Baden-Württembergs Wirtschaft“, erklärte Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid.

  • Pressemitteilung - 23.07.2013

    Um die Nutzung neuer Methoden der "High Performance Massenspektrometrie" in den Life Sciences geht es beim diesjährigen "Mass Spectrometry Workshop" vom 26.- 28. August an der Universität Konstanz. Der Workshop wird von der Universität Konstanz und der Deutschen Gesellschaft für Massenspektrometrie gemeinsam ausgerichtet.

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