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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 19.08.2013

    Um älteren und gebrechlichen Menschen ein selbstständiges Leben mit höherer Qualität im eigenen Heim zu ermöglichen hat das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA das mobile Notfallassistenzsystem MobiNa entwickelt den Notfalldienst von morgen. MobiNa ist ein zuverlässiger robuster Helfer in Notsituationen indem er als mobiles Kommunikationssystem überall und jederzeit verfügbar ist.

  • Fachbeitrag - 19.08.2013

    Nach zweijähriger Arbeit haben Heidelberger Wissenschaftler jetzt ihre Stellungnahme zu den ethischen und rechtlichen Konsequenzen der Totalsequenzierung des menschlichen Genoms vorgelegt. Darin werden Grundsätze und praktische Vorschläge formuliert, mit denen die Balance zwischen Wohl und Interessen des Patienten einerseits und Forschungsfreiheit und klinischem Fortschritt andererseits gewahrt werden soll.

  • Fachbeitrag - 19.08.2013

    Die genaue Funktionsweise des Gehirns gilt trotz jahrzehntelanger Forschung noch heute als eines der größten Rätsel der Wissenschaft. Während strukturelle Gegebenheiten wie Zell- und Axonverteilung lediglich post mortem kartierbar sind lassen sich funktionelle Eigenschaften wie Motorik oder Sensorik nur in vivo also am lebenden Organismus erfassen. Dr. Tonio Ball und seine Kollegen vom Exzellenzcluster BrainLinks-BrainTools der Universität Freiburg sind der Bewegungssteuerung auf der Spur und belauschen die Aktivität des Gehirns bei alltäglichen Bewegungen mithilfe von Elektroden auf der Hirnoberfläche.

  • Fachbeitrag - 12.08.2013

    Pflanzliche Arzneimittel entsprechen dem Bedürfnis vieler Bürger, auf möglichst natürlichem Wege etwas für ihre Gesundheit zu tun. Die Wirkstoffe stammen zwar oft von traditionellen Heilpflanzen, doch der Weg zum fertigen Produkt hat nicht mehr viel mit traditioneller Zubereitung zu tun. Dr. Karin Berger Büter von der Vital Solutions Swiss entwickelt und erforscht neue pflanzliche Inhaltsstoffe für Nahrungsergänzungs- und Arzneimittel mit Hilfe moderner Methoden der Pharmakologie und der Bioanalytik. Diese unterliegen dabei den gleichen strengen Bestimmungen wie auch synthetische Wirkstoffe.

  • Fachbeitrag - 12.08.2013

    Zwischen 20 und 30 Millionen Deutsche leiden unter Allergien gegen Hausstaubmilben, Pollen und viele andere Stoffe¹. Die Diagnose gestaltet sich oft sehr zeitaufwendig, da unter mehr als 20.000 möglichen Erregern genau die Allergene gefunden werden müssen, die für die Symptome eines Patienten verantwortlich sind². Die Sensovation AG bietet eine neue Technologie an, welche eine parallele Testung von 20 Allergenen ermöglicht und die Diagnose in Zukunft somit vereinfachen kann. Das im Jahr 2000 gegründete Unternehmen aus Radolfzell ist spezialisiert auf optische Detektionssysteme.

  • Fachbeitrag - 12.08.2013

    Das Exom bezeichnet die Gesamtheit aller Exons DNA-Abschnitte die für Proteine und andere funktionelle Produkte kodieren. Das Exom macht nur etwa ein Prozent des menschlichen Genoms aus beinhaltet aber die überwiegende Mehrheit aller krankheitsverursachenden Mutationen. Die Exom-Sequenzierung spielt somit besonders bei der Diagnostik genetischer Erkrankungen und von Krebs eine große Rolle. Der GATC Biotech AG aus Konstanz ist es nun gelungen eine neue Anwendung zur Exom-Sequenzierung mit der bisher schnellsten Lieferzeit weltweit zu entwickeln.

  • Fachbeitrag - 12.08.2013

    Glücklicherweise gibt es sie, die Membran. Sie trennt bei einer Zelle das Innen vom Außen und trägt dafür Sorge, dass Kostbares nicht hinaus- und Giftiges nicht hineingerät. Membranproteine leisten dabei eine beachtliche Arbeit, denn sie müssen Stoffe von der einen auf die andere Seite der Grenze schaffen. Dies geschieht bei Bakterien und Menschen in ziemlich ähnlicher Weise. Prof. Dr. Hans-Georg Koch vom Institut für Biochemie und Molekularbiologie an der Universität Freiburg hat mit seinem Team herausgefunden, wie Transportkanäle entstehen und wie dabei die beteiligten Proteine mittels Helfer in die Membran eingebaut werden.

  • Fachbeitrag - 12.08.2013

    Der alarmierende Rückgang der Arten ist nicht durch weltweite Konventionen zu stoppen, sondern durch Aktionen auf regionaler und lokaler Ebene. Forschungs- und Aktionsprogramme von Bund und Ländern können dazu beitragen, die Artenvielfalt in Baden-Württemberg zu erhalten.

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